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Aktuelles

 

Auf dieser Seite finden Sie immer die aktuellsten Informationen für Senioren.

Tanz in den Frühling
Wahrlich kein Aprilscherz 

Viele Seniorinnen und Senioren hielten es für einen Aprilscherz - weit gefehlt. Wie in jedem Jahr hatte die Stadt Baesweiler zum Start in die wohl schönste Jahreszeit zum Tanz in den Frühling gebeten, ganz zufällig und aus rein organisatorischen Gründen fiel der Termin auf Sonntag, den 1. April 2012. 

Bei noch etwas frischen Temperaturen aber viel Sonnenschein hatten sich erfreulicherweise über 120 Besucher in der gemütlich hergerichteten Mehrzweckhalle eingefunden. Kaum hatte Bürgermeister Dr. Willi Linkens die beliebte Veranstaltung eröffnet, wurde gleich das Kuchenbuffet Agestürmt@. Die AWO Baesweiler unter der Leitung von Rosemarie Kriz hatte wieder einmal bestens vorgesorgt und ausreichend leckeren selbstgebackenen Kuchen im Angebot. 

Nach der ersten Tanzrunde stellten sich im Showteil die "Steel Horse Dancer" vor, die binnen weniger Minuten das Cowboy-Flair der Südstaaten auf die Tanzfläche der Mehrzweckhalle brachten. Quasi pausenlos konnte dann weiter getanzt werden bei bekannten Liedern vorgetragen von Werner und Alina, besser bekannt unter dem Namen "Rendez vous". 

Für den kommenden Tanztee am Sonntag, dem 2. September 2012, als Auftaktveranstaltung zur diesjährigen Seniorenwoche, hat Helmut Franken für den Showteil eine Überraschung parat, die er aber noch nicht preisgeben wollte. 

Also, liebe Seniorinnen und Senioren, diesen Termin unbedingt schon mal vormerken ! 

Seniorenforum:
"Baesweiler auf dem Weg zu einer altersgerechten Kommune" 

Bekanntlich hat sich die Stadt Baesweiler insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels das Ziel gesetzt, eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik zu betreiben.

Alle unsere Bürgerinnen und Bürger sollen solange sie möchten gerne und gut versorgt in unseren Orten leben und sich hier aktiv in die Gemeinschaft der Baesweiler Bürger einbringen können. Ziel einer zukunftsorientierten Politik, dem die Stadt Baesweiler durch zahlreiche Aktivitäten für die Senioren unermüdlich näherrückt, verfolgen derzeit auch viele andere Kommunen ebenso wie das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund.  

Wie weit sind wir auf dem Weg zur altersgerechten Kommune schon gekommen? Wo kann man noch von anderen Erfahrungen profitieren? In welchen Bereichen können Gestaltungsmöglichkeiten einer altersgerechten Kommune weiter ausgebaut werden? 

Das sind Fragen, denen wir uns im Rahmen des nächsten Seniorenforums widmen wollen. 

Hierzu hat die Stadt Baesweiler mit dem ehemaligen Baesweiler Beigeordneten Markus Leßmann, der inzwischen die Abteilung "Pflege, Alter, demographische Entwicklung" im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen leitet, einen Experten als Referenten gewinnen können, der sowohl mit unserer Stadt als auch mit der Entwicklung in Nordrhein-Westfalen bestens vertraut ist. 

Das Seniorenforum findet statt 

am Donnerstag, 31. Mai 2011, 11.00 Uhr, Kulturzentrum Burg Baesweiler, Burgstr. 16.

 

Wussten Sie schon, ... 

dass man keine weiten Wege gehen muss, um nach einem erfüllten Arbeitsleben oder auch auf Grund eines körperlichen Leidens seine wohlverdiente Rente zu beantragen? 

Im Rathaus Setterich, Zimmer 12, wird ARente leicht gemacht@. Wenn das kein Service ist! 

In allen Fragen zur Rente, Kontenklärungsverfahren, Versorgungsausgleich, Anrechnung von Kindererziehungszeiten, um nur einige Eckdaten zu nennen, steht Ihnen das Versicherungsamt der Stadtverwaltung im Rathaus Setterich zu den bekannten Öffnungszeiten mit Rat und Tat zur Seite. 

Warum also in die Ferne (Service-Zentrum Aachen) schweifen, wenn man den gewünschten Service auch in der Heimat geboten bekommt? 

Eine kleine Einschränkung gibt es allerdings doch, auf die an dieser Stelle noch einmal ganz besonders hingewiesen wird: In allen Rentenangelegenheiten die Knappschaft/Bahn/See betreffend, bitten wir Sie, sich direkt mit dem hierfür verantwortlichen Knappschaftsältesten zwecks Vereinbarung eines Termines in Verbindung zu setzen.

Die vor Jahren noch gültige Regelung, wonach mindestens 60 Monate (5 Jahre) vorhanden sein müssen, um Rentenansprüche über die Knappschaft geltend machen zu können, ist bereits seit 2002 abgeschafft worden.

Seit 01.01.2002 ist die Knappschaft für alle Verfahren zuständig, wenn nur ein Beitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung gezahlt worden ist. 

Wir bitten deshalb, alle Rentenanträge sowie Anträge auf Kontenklärung direkt an die Knappschaft Bochum weiterzuleiten, sofern für den Versicherten wenigstens ein Beitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung gezahlt worden ist. 

Zuständig als Knappschaftsältester für Baesweiler ist:
Herr G. Schmitz, Telefon 02451/67770. 

Für den Stadtteil Setterich sowie für alle übrigen Stadtteile:
Herr W. Liedmann, Telefon 02401/6085411.

Sofern keinerlei Beiträge zur knappschaftlichen Rentenversicherung gezahlt wurden, ist Herr Franken im Rathaus Setterich, Zimmer 12, Telefon: 02401/800-512, nach vorheriger telefonischer Terminabsprache genau der richtige Ansprechpartner für Sie!

Der Weg zur Deutschen Rentenversicherung Bund oder Rheinland zur Klärung inhaltlich komplizierter Zusammenhänge mit dem nicht selten ernüchternden Ergebnis, am Ende doch nicht zum erhofften Ziel gelangt zu sein, soll Ihnen erspart bleiben.

Dann lieber gleich zum Versicherungsamt nach Setterich.

Das sind wir unseren (nicht nur älteren) Mitbürgerinnen und Mitbürgern schuldig!

Wussten Sie schon, ... 

dass Ihnen auch in Schwerbehindertenangelegenheiten im Rathaus Setterich ein Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite steht? 

Wenn nicht, dann wird es aber höchste Zeit! Aus aktuellem Anlass wird an dieser Stelle auf mehrfachen Wunsch nochmals auf diese Möglichkeit hingewiesen. 

Häufig wird zum Nachweis einer bestehenden Behinderung ein  Schwerbehindertenausweis benötigt. 

Das Verfahren zum Erhalt eines Schwerbehindertenausweises wird Ihnen Herr Helmut Franken im Rathaus Setterich, Zimmer 12, Tel.: 02401 800-512, gerne erklären. 

Hier können Sie, genau so wie übrigens im Bürgerbüro in Baesweiler, Mariastraße, die notwendigen Antragsvordrucke (Erst- und Änderungsantrag) entgegennehmen. 

Wenn es darum geht, die Gültigkeitsdauer Ihres Schwerbehindertenausweises zu verlängern, sind Sie ebenfalls im Rathaus Setterich oder auch im Rathaus Baesweiler, Bürgerbüro, an der richtigen Adresse und brauchen nicht den manchmal umständlichen Weg nach Aachen auf sich zu nehmen. 

Allerdings mit einer Einschränkung: sollte die Gültigkeitsdauer Ihres Ausweises schon länger als ein Jahr abgelaufen sein, kann eine Verlängerung bzw. Neuausstellung nur über die Städteregion Aachen, Amt 57-Versorgungsamt, Zollernstraße10, 52070 Aachen, Tel.: 0241/51980, vorgenommen werden. 

Sollte die Gültigkeitsdauer Ihres Ausweises schon dreimal verlängert worden sein, so dass kein Verlängerungsfeld mehr frei ist, senden Sie bitte den abgelaufenen Ausweis zusammen mit einem Lichtbild neueren Datums an die oben genannte Aachener Adresse. Von dort erhalten Sie innerhalb kurzer Zeit, sofern die Anspruchsvoraussetzungen weiterhin vorliegen, einen neuen Schwerbehindertenausweis. 

Detaillierte Fragen beispielsweise zur Feststellung des Grades der Behinderung (GdB) oder zu den Merkmalen für Nachteilsausgleiche sowie zum grundsätzlichen Feststellungsverfahren des Versorgungsamtes beantwortet ausschließlich die Städteregion Aachen unter der bereits oben genannten Anschrift bzw. Telefonnummer. 

Dort erhalten Sie darüber hinaus auf Anfrage einen „Ratgeber für Schwerbehinderte“, der Sie u.a. über Nachteilsausgleiche, finanzielle Hilfen, wichtige Adressen/Ansprechpartner etc. ausführlich informiert. 

 

  
Ihr Ansprechpartner
Helmut Franken
Helmut Franken
Rathaus Setterich
Zimmer 12
02401/800-512
E-Mail: Kontakt Jugendbeautragter
Sprechzeiten:
Mo, Do, Fr:
10.00 - 12.00 Uhr
Di:
14.00 - 17.30 Uhr
sowie Mo, Di, Do und Fr:
08.30 Uhr - 10.00 Uhr
(nur nach Vereinbarung!)
Mi:
ganztägig geschlossen
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Älter werden in Baesweiler
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