Aktuelle Lage - Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 26.03.2020, 10.30 Uhr
  • Aktuell 694 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 354 in der Stadt Aachen). Ein neunter Todesfall.
  • Krisenstäbe richten heute zweites Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen ein. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.
  • Es gibt seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten eine Telefon-Hotline über 0241/510051 für Bürgerinnen und Bürger der StädteRegion und Stadt Aachen; für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema Corona.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 694 positive Fälle gibt, davon 354 in der Stadt Aachen.

Es gibt einen weiteren Todesfall in einem städteregionalen Krankenhaus zu vermelden: Ein 1946 geborener Mann aus Aachen ist gestorben. Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf neun. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet  sind.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum in Eschweiler ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell brauchen Menschen, die bereits getestet wurden, besonders viel Geduld, bis ihnen das Ergebnis mitgeteilt werden kann. In den Laboren ist es in den vergangenen Tagen zu erheblichen Engpässen gekommen. Da inzwischen verschiedene Optimierungsmaßnahmen greifen, gehen Stadt und StädteRegion davon aus, dass sich der Ablauf in den nächsten Tagen noch besser einspielt.

Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

Am heutigen Tag wird das zweite kommunale Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen eröffnet. Eine ausführliche Berichterstattung erfolgt im Laufe des Tages.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

 

Aktuelle Lage - Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 25.03.2020, 10.45 Uhr
  • Aktuell 618 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 315 in der Stadt Aachen). Ein achter Todesfall.
  • Krisenstäbe richten zweites Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen ein, das morgen an den Start geht. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.
  • Karlspreis-Verleihung inklusive des Rahmenprogramms und des Jugendkarlspreises wird verschoben.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Mittwochmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 618 positive Fälle gibt, davon 315 in der Stadt Aachen

Es gibt einen weiteren Todesfall in einem städteregionalen Krankenhaus zu vermelden: Ein 1954 geborener Mann aus Aachen ist gestorben. Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf acht. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

Karlspreis wird verschoben: Mit Blick auf die Entwicklung in Sachen Corona-Virus wird die ursprünglich am 21. Mai 2020 vorgesehene Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis verschoben. Gleiches gilt für die mit der Preisverleihung verbundenen Veranstaltungen des Rahmenprogramms, den Jugendkarlspreis sowie das Karlspreis-Europa-Forum. Darauf hat sich das Karlspreisdirektorium in einer Telefonkonferenz am 24. März verständigt.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum in Eschweiler ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell brauchen Menschen, die bereits getestet wurden, besonders viel Geduld, bis ihnen das Ergebnis mitgeteilt werden kann. In den Laboren ist es in den vergangenen Tagen zu erheblichen Engpässen gekommen. Da inzwischen verschiedene Optimierungsmaßnahmen greifen, gehen Stadt und StädteRegion davon aus, dass sich der Ablauf in den nächsten Tagen noch besser einspielt.

Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

Derzeit laufen die finalen Vorbereitungen zur Inbetriebnahme eines zweiten kommunalen Abstrichzentrums im Tivoli in Aachen auf Hochtouren. Dieses zweite Abstrichzentrum geht Donnerstag, 26. März, an den Start.

Kontaktverbot: Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung erlassen, das zum Wochenbeginn in Kraft getreten ist. Demnach werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Ausgenommen sind die Verwandten in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen. Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.

Wir verweisen auf die ausführliche Pressemitteilung der NRW-Landesregierung: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/landesregierung-beschliesst-weitreichendes-kontaktverbot-und-weitere-massnahmen-zur

Neue Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW-Landesregierung hat geregelt, dass seit Montag (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen in der kritischen Infrastruktur sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitsgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.
Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Vertrag mit einem Kindertages-Betreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.

Appell: Gleichzeitig appelliert das Land an die Eltern, dass die Inanspruchnahme dieser Neuregelung auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt bleiben sollte. Kinder sollen nur dann in die Einrichtung gebracht werden, wenn die Eltern die Betreuung wirklich nicht selbst wahrnehmen oder anderweitig verantwortungsvoll -nach den Empfehlungen des RKI - organisieren können. An die Arbeitgeber appelliert Minister Joachim Stamp, sehr genau und kritisch zu prüfen, ob Eltern derzeit für die Arbeit vor Ort wirklich unabkömmlich sind oder ob andere Lösungen ermöglicht werden können. Ziel ist, dass die Betreuungsgruppen nicht größer werden, als unbedingt erforderlich.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon:
Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

 

Zweites Kommunales Abstrichzentrum von Stadt und StädteRegion nimmt ab Donnerstag, 26. März, seinen Betrieb im Aachener Tivoli auf.
  • Zum Abstrichzentrum in Eschweiler, das bereits seit dem 4. März in Betrieb ist, kommt nun ein zweiter Standort in Aachen hinzu.
  • Bürgerinnen und Bürger können an der bekannten Hotline 0241-5198/7500 abklären, ob die Grundvoraussetzungen für einen Test gegeben sind. Im Telefonat wird mitgeteilt, an welchem KAZ-Standort man einen Termin erhält.
  • Die Zahl der täglich möglichen Tests wird mit dem zweiten Abstrichzentrum unmittelbar auf fast 1000 verdoppelt. Bei Bedarf können diese Kapazitäten noch erhöht werden.

StädteRegion Aachen. Stadt und StädteRegion Aachen nehmen ab Donnerstag, 26. März, ein zweites Kommunales Abstrichzentrum (KAZ) in Betrieb. Das zweite KAZ wird in einem speziell hergerichteten Bereich des Aachener Tivoli eröffnet. Bereits seit 4. März ist ein Abstrichzentrum in Eschweiler aktiv. Die beiden Zentren sollen Arztpraxen und Krankenhäuser von den Testungen entlasten und Informationen beim zuständigen Gesundheitsamt bündeln. Arztpraxen und Krankenhäuser können sich dadurch stärker auf die Behandlung der Patienten konzentrieren, können allerdings auch selbst weiter testen.

Im KAZ am Standort Eschweiler können derzeit maximal bis zu 600 Bürgerinnen und Bürger pro Tag getestet werden. „Da wir in den vergangenen Tagen diese Zahlen beinahe erreicht haben, wollen wir mit einem weiteren Abstrichzentrum rechtzeitig vorsorgen“, sagt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier.

In gleichem Umfang sind ab Donnerstag auch im Abstrichzentrum in Aachen Testungen möglich. „Dort sind wir zudem in der Lage, bei entsprechendem Bedarf die Kapazitäten kurzfristig deutlich zu erhöhen“, sagt Grüttemeier. Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp ergänzt: „Mit dem zweiten kommunalen Abstrichzentrum können wir Bürgerinnen und Bürgern aus Aachen und direkter Umgebung eine Anlaufstelle innerhalb unserer Stadt anbieten. Dies erspart in der derzeitigen Situation unnötige Wege.“

Die Kapazitäten des Callcenters für die Abstrichzentren werden ebenfalls deutlich aufgestockt. Weiterhin gilt: Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Man kann nicht einfach zum Abstrichzentrum kommen. Und auch mit der Überweisung eines Arztes muss man vorher die Hotline anrufen.

Dort wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
  • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
  • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet  eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
  • und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Beide Kommunale Abstrichzentren sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Sofern erforderlich können am Wochenende Abstriche in den Krankenhäusern und beim ärztlichen Notdienst gemacht werden. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. An der Hotline wird dann geklärt, an welchem KAZ-Standort – Eschweiler oder Aachen – eine Person jeweils einen Termin erhält. Entscheidendes Kriterium wird hier die Nähe des jeweiligen KAZ zum persönlichen Wohnort sein.

Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann finden Sie unter: www.staedteregion-aachen.de/kaz

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Dienstag, 24.03., 10.45 Uhr
  • Aktuell 540 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 261 in der Stadt Aachen). Ein weiterer Todesfall ist zu beklagen.
  • Krisenstäbe halten fest, dass die Maßnahmen wirken und sich die absolute Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger inzwischen an die Regeln halten.
  • Gehörlose können sich beim Kommunalen Abstrichzentrum nun per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Für alle anderen gilt weiterhin die Telefonhotline 0241/5198-7500.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 540 positive Fälle gibt, davon 261 in der Stadt Aachen. Die aktuell nur gering steigenden Fallzahlen lassen sich möglicherweise durch das dazwischenliegende Wochenende erklären, an dem nicht im Kommunalen Abstrichzentrum in Eschweiler getestet worden ist.

Es gibt einen weiteren Todesfall in einem städteregionalen Krankenhaus: Ein 1940 geborener, positiv auf das Coronavirus getesteter Mann aus Herzogenrath ist gestorben. Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf sieben. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

Die Maßnahmen wirken: Im Rahmen der Krisenstabssitzung wurde am Morgen festgestellt, dass sich die absolute Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger strikt an die Regeln und das Kontaktverbot halten. Polizei und Ordnungsbehörden verzeichnen nur sehr wenige Einsätze, die mit der Nichteinhaltung der Regeln zusammenhängen.

Die Landesregierung hatte am Wochenende in der Rechtsverordnung formuliert, dass „die Behörden zur Umsetzung der Rechtsverordnung gehalten sind, die Bestimmungen energisch, konsequent und, wo nötig, mit Zwangsmitteln durchzusetzen“. Dabei werden sie von der Polizei unterstützt. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt. Die zuständigen Behörden sind gehalten, Geldbußen auf mindestens 200 Euro festzusetzen. Das Land NRW hat unterdessen einen Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Corona-Regeln erstellt. In Stadt und StädteRegion Aachen behalten die Kräfte von Polizei und den Ordnungsbehörden ihre Kontrollen weiterhin bei und greifen bei Verstößen konsequent durch. Notwendige Bußgeldverfahren werden dann entsprechend des genannten Bußgeldkataloges des Landes eingeleitet.

Kontaktverbot: Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung erlassen, das zum Wochenbeginn in Kraft getreten ist. Demnach werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Ausgenommen sind die Verwandten in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen. Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.

Wir verweisen auf die ausführliche Pressemitteilung der NRW-Landesregierung zum Kontaktverbot, die unter www.land.nrw zu finden ist.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum in Eschweiler ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

Derzeit laufen die Vorbereitungen zur Inbetriebnahme eines zweiten kommunalen Abstrichzentrums in Aachen auf Hochtouren. Infos zum genauen Eröffnungsdatum und weiteren Details folgen in den nächsten Tagen.

Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann, finden Sie unter: www.staedteregion-aachen.de/kaz

Beerdigungen: Der Stadtbetrieb der Stadt Aachen weist darauf hin, dass Beerdigungen derzeit nur im engsten Familienkreis stattfinden dürfen. Auch hier gilt es, die Hygienemaßnahmen entsprechend der geltenden Vorgaben einzuhalten.

Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW Landesregierung hat geregelt, dass seit Montag (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen in der kritischen Infrastruktur sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitsgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.

Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus;  Treffen mit den Krankenhäusern und Kliniken der StädteRegion. Freitag, 20.03., 14.30 Uhr

  • Treffen der Klinik- und Krankenhausleitungen mit den Experten der Krisenstäbe unterstreicht den Ernst der Lage in der StädteRegion. Im Schulterschluss planen die Häuser ein mehrstufiges konkretes Vorgehen.
  • Planbare (so genannte elektive) Operationen sind schon jetzt deutlich reduziert worden. Die Versorgung der Patientinnen und Patienten bleibt generell gesichert.
  • Planung für Intensivbetten, Beatmungskapazitäten und Personalaufstockungen werden in der kommenden Woche auch mit den Krankenhäusern in den Kreisen Heinsberg und Düren vorangetrieben.

StädteRegion Aachen. Die Leitung der in der StädteRegion und Stadt Aachen ansässigen Kliniken und Krankenhäuser haben am Morgen mit den zuständigen Experten der Krisenstäbe in einer turnusmäßigen Sitzung die aktuelle Corona-Lage besprochen. Dabei wurde deutlich, dass die Kooperation der Häuser zu einem koordinierten Handeln in der gesamten StädteRegion führt. Anfang der kommenden Woche werden auch noch die Krankenhäuser der Kreise Heinsberg und Düren in die Besprechungen einbezogen.

Angesichts der in den kommenden Wochen zu erwartenden Belastungsspitzen in der stationären Gesundheitsversorgung – und dort vor allem im Intensivbereich - sind Maßnahmen erforderlich, um Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung abzuwenden.

Planbare (so genannte elektive) Operationen und Eingriffe sind schon jetzt deutlich reduziert worden, um weitere Kapazitäten zur Behandlung schwerer Corona-Erkrankungen zu ermöglichen. Dennoch ist garantiert, dass alle auch anderweitig erkrankten Patientinnen und Patienten weiterhin gut versorgt werden.

Die Häuser sind in Absprache mit den Krisenstäben in einen mehrstufigen Planungsprozess eingestiegen, der unter anderem die koordinierte Aufstockung der Intensivbetten und hier besonders der Beatmungskapazitäten im Blick hat. Mit aktuell vorhandenen knapp 200 Intensivbetten ist die derzeitige Lage sehr gut zu bewältigen. Mit Blick auf die steigende Fallzahl-Entwicklung ist eine Erweiterung der Intensivbetten-Kapazitäten auf rund 350 mit Beatmungsmöglichkeit geplant. Dieser Prozess ist für die Kliniken ein großer Kraftakt.

Zusätzlich laufen derzeit auch schon interne Schulungen in den Krankenhäuser an, um Personal, das bislang außerhalb der Intensivmedizin tätig war, in die nun geforderte Arbeit einzuweisen. Weiteres externes Personal wird akquiriert und dann eingearbeitet.

Dass nur in einem Schulterschluss aller Häuser in der gesamten Region die Krise zu bewältigen ist, stellten die Klinikleitungen deutlich heraus und stimmten das weitere gemeinsame Vorgehen ab.

Um die ohnedies herausfordernde Lage in den Krankenhäusern zu meistern, appellieren auch die Klinikleitungen an die Bevölkerung, sich strikt an die Regeln zu halten, um die erhoffte Verlangsamung der Virusausbreitung zu erreichen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Freitag, 20.03.20, 10:45 Uhr.

  • Aktuell 405 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 192 in der Stadt Aachen). Ein weiterer Todesfall.
  • Eine neue Broschüre beantwortet die drängenden Fragen, die von der Corona-Krise betroffene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben.
  • Der Bürgerservice für die Zulassung im Straßenverkehrsamt Würselen muss am heutigen Freitag komplett geschlossen bleiben.

StädteRegion Aachen. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 405 positive Fälle gibt, davon 192 in der Stadt Aachen.

Aktuell sind fünf Todesfälle zu beklagen. Hinzugekommen ist ein Mann (geboren 1927), der im Krankenhaus St-Brigida in Simmerath verstorben ist und bei dem ein positiver Corona-Befund nachgewiesen wurde.

Wichtige Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Derzeit sind aufgrund der Corona-Krise zahlreiche Einschränkungen in allen Lebensbereichen notwendig. Dies führt möglicherweise auch dazu, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht mehr wie gewohnt ihrer Beschäftigung nachgehen können, z. B. weil

  • sie selbst positiv auf das Virus getestet wurden,
  • sie unter Quarantäne stehen,
  • ihr Betrieb geschlossen bleiben muss oder
  • sie durch die Schul-/KiTa-Schließungen gezwungen sind, die Betreuung Ihrer Kinder zu übernehmen.

Mit einer aktuell erstellten Informationsschrift wollen StädteRegion und Stadt Aachen viele der mit dieser Situation verbundenen Fragen, beantworten oder kompetente Ansprechstationen benennen. Dies soll dazu beitragen, Unsicherheiten und Ängste zu nehmen, die aus der aktuellen Situation entstehen und die vielfach auch existenziell sind. Antworten auf die Fragen wie diese finden alle Interessierten und Betroffenen in der Broschüre:

  • Was kann ich tun bei einem Verdienstausfall?
  • Kann ich Kurzarbeitergeld beantragen?
  • Wie hoch ist das Kurzarbeitergeld?
  • Ab wann erhalte ich Kurzarbeitergeld?
  • Was ist mit den Sozialversicherungsbeiträgen?
  • Wie und wo stelle ich den Antrag?
  • Was muss ich tun, wenn ich auf Leistungen des Jobcenters angewiesen bin?
  • Welche Unterlagen werden für einen Antrag auf Leistungen des Jobcenters benötigt?

Die Broschüre im PDF zum Download:

https://www.staedteregion-aachen.de/arbeitnehmer

Straßenverkehrsamt: Der Bürgerservice Zulassung im Straßenverkehrsamt Würselen muss am heutigen Freitag komplett geschlossen bleiben.

Dringender Appell: Die Krisenstäbe weisen aus IMMER NOCH gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Polizei und Ordnungsbehörden kontrollieren.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Das Personal für die Hotline ist im Laufe des gestrigen Nachmittags verstärkt worden. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt.

An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
  • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
  • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete
  • und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Donnerstag, 19.03.20, 10:00 Uhr.

  • Aktuell 334 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 161 in der Stadt Aachen).
  • Allgemeinverfügung veröffentlicht. Darin werden die Maßnahmen, die im Erlass des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu sogenannten kontaktreduzierenden Maßnahmen für Kommunen umgesetzt.
  • Dringender Appell an die Bürger, die erlassenen Regeln einzuhalten. Dies gilt unter anderem für die illegale Nutzung von Sporthallen und -plätzen und auch für sogenannte „Corona-Partys“ – etwa der Abiturienten – in Parks und auf Plätzen.

StädteRegion Aachen. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 334 positive Fälle gibt, davon 161 in der Stadt Aachen. Die gemeldete Zahl der gestorbenen Corona-Infizierten ist bei den bisher gemeldeten vier Fällen geblieben.

Meldungen zu Frei-Testungen gibt es nicht mehr: Eine neue Richtlinie des Robert Koch-Instituts (RKI) sieht vor, dass nur noch nach schweren Krankheitsverläufen, die in Krankenhäusern behandelt worden sind, freigetestet wird. Somit entfallen Freitestungen bei allen Patienten, die nicht im Krankenhaus ihre Corona-Erkrankung auskuriert haben.

Wichtige Regelung: Aus den neuen Richtlinien des RKI ergibt sich auch, dass positiv getestete Patienten, die ihre Corona-Erkrankung zuhause auskurieren oder auskuriert haben, frühestens 14 Tage nach Symptom-Beginn UND nachdem sie 48 Stunden wieder symptomfrei waren, die häusliche Quarantäne wieder verlassen dürfen.

Dringender Appell: Die Krisenstäbe weisen aus vielfach gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Dies gilt unter anderem für die illegale Nutzung von gesperrten Sporthallen und -plätzen und auch für sogenannte „Corona-Partys“ – etwa der Abiturientinnen und Abiturienten – in Parks und auf Plätzen. Das Ziel, die sozialen Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Die Krisenstäbe bitten um solidarisches Verhalten.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Das Personal für die Hotline ist im Laufe des gestrigen Nachmittags verstärkt worden. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt.

An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
  • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
  • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete
  • UND der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Im Kommunalen Abstrichzentrum (KAZ) wurden bis Dienstag (17.03.2020) 1.207 Testungen vorgenommen. Von den ausgewerteten Tests waren 85 positiv. Dabei ist zu berücksichtigen, dass von den Testungen der vergangenen beiden Tagen noch nicht alle Ergebnisse vorliegen.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; (Stand: 18.03.2020, 10:45)

  • Aktuell 273 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 130 in der Stadt Aachen).
  • Allgemeinverfügung wird in aktualisierter Form im Laufe des Tages veröffentlicht. Darin werden die Maßnahmen für die Anwendung vor Ort beschrieben, die im aktualisierten Erlass des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales von Dienstagabend zu finden sind.
  • Neue Richtlinien des Robert Koch-Instituts grenzen Frei-Testungen ein und beschreiben das Verhalten für wiedergenesene Patienten.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Mittwochmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 273 positive Fälle gibt, davon 130 in der Stadt Aachen. Aktuell sind zwei Todesfälle zu beklagen, die in der gestrigen Pressemitteilung bereits gemeldet worden sind.

Meldungen zu Frei-Testungen gibt es nicht mehr: Eine neue Richtlinie des Robert Koch-Instituts (RKI) sieht vor, dass nur noch nach schweren Krankheitsverläufen, die in Krankenhäusern behandelt worden sind, freigetestet wird. Somit entfallen Freitestungen bei allen Patienten, die nicht im Krankenhaus ihre Corona-Erkrankung auskuriert haben.

Wichtige Regelung: Aus den neuen Richtlinien des RKI ergibt sich auch, dass positiv getestete Patienten, die ihre Corona-Erkrankung zuhause auskurieren oder auskuriert haben, frühestens 14 Tage nach Symptom-Beginn UND nachdem sie 48 Stunden wieder symptomfrei waren, die häusliche Quarantäne wieder verlassen dürfen.

Aktualisierte Allgemeinverfügung: Nach den Ankündigungen der Bundeskanzlerin von Montag und nach den Erläuterungen des NRW-Ministerpräsidenten von gestern zu Maßnahmen, die nun getroffen werden, um Corona einzudämmen und die Ausbreitung zu verlangsamen, werden diese Maßnahmen in Stadt und StädteRegion umgesetzt. Die örtlichen Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen fertigen zur Stunde mit Hochdruck eine aktualisierte Allgemeinverfügung an. Diese Allgemeinverfügung wird nach Veröffentlichung sofort gelten. Sobald die Allgemeinverfügung vorliegt, folgt eine weitere umfangreiche Pressemitteilung.

Dringender Appell: Die Krisenstäbe weisen aus vielfach gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Die Krisenstäbe bitten um solidarisches Verhalten.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Das Personal für die Hotline ist im Laufe des gestrigen Nachmittags verstärkt worden. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt.

An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
  • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
  • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete
  • UND der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Im Kommunalen Abstrichzentrum (KAZ) wurden bis gestern (17.03.2020) 1.207 Testungen vorgenommen. Von den ausgewerteten Tests waren 85 positiv. Dabei ist zu berücksichtigen, dass von den Testungen der vergangenen beiden Tagen noch nicht alle Ergebnisse vorliegen.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Dienstag, 17.03.20, 10.30 Uhr.

  • Aktuell 211 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 100 in der Stadt Aachen). Die ersten beiden Todesfälle in Stadt und StädteRegion.
  • Allgemeinverfügung veröffentlicht. Darin werden die Maßnahmen, die im Erlass des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu sogenannten kontaktreduzierenden Maßnahmen für Kommunen umgesetzt.
  • Dringender Appell an die Bürger, die erlassenen Regeln einzuhalten. Dies gilt unter anderem für die illegale Nutzung von Sporthallen und -plätzen und auch für sogenannte „Corona-Partys“ – etwa der Abiturienten – in Parks und auf Plätzen.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 211 positive Fälle gibt, davon 100 in der Stadt Aachen. Die ersten beiden Todesfälle sind zu beklagen.

In der StädteRegion Aachen, exklusive Stadt Aachen, gibt es laut aktuellem Stand also 111 auf das Corona-Virus positiv getestete Menschen.

Zwei Todesfälle in der StädteRegion: Am Montagabend ist im Aachener Luisenhospital ein Patient (Jahrgang 1940) gestorben. Der mehrfach vorerkrankte Mann ist Corona-positiv getestet worden und kommt aus Aachen. Ein zweiter Todesfall wird aus dem St. Antonius-Hospital Eschweiler gemeldet. Es handelt sich hier um einen männlichen vorerkrankten Patienten (Jahrgang 1936) aus Würselen. Baesweilers Bürgermeister Dr. Willi Linkens drückte den Angehörigen sein Beileid aus: „Mein Mitgefühl gilt der Familien und den Freunden der Verstorbenen. Angesichts der Verluste sollte sich jeder noch einmal bewusst machen, wie wichtig es ist, das Virus bestmöglich einzudämmen und  Menschen der Risikogruppen nicht zu gefährden.“

Oberbürgermeister Marcel Philipp und Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier zeigten sich ebenfalls in der Sitzung der Krisenstäbe am Morgen betroffen: „Wir haben mit dieser traurigen Nachricht seit einigen Tagen gerechnet. Jetzt sehen wir, wie nah die Krise an uns heranrückt. Wir sprechen den Angehörigen unser tief empfundenes Beileid aus.“

Allgemeinverfügung: Die örtlichen Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen haben gestern getagt und haben eine Allgemeinverfügung beraten, die zum örtlichen Ordnungsamt erlassen werden musste. Die Allgemeinverfügung ist hier zu finden.

Damit wird der aktuelle Erlass des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) vom 15. März zu sogenannten kontaktreduzierenden Maßnahmen für die Kommunen umgesetzt. Die umfangreichen Maßnahmen können hier nachgelesen werden: www.mags.nrw.de

Die Ordnungsämter werden die Einhaltung kontrollieren. Die am Montagabend von der Bundeskanzlerin angekündigten weiteren Maßnahmen werden sich über entsprechende folgende Erlasse in weiteren Allgemeinverfügungen vor Ort niederschlagen.

Dringender Appell: Die Krisenstäbe weisen aus vielfach gegebenen Anlässen darauf hin, dass die über die Erlasse der NRW-Landesregierung beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Dies gilt unter anderem für die illegale Nutzung von gesperrten Sporthallen und -plätzen und auch für sogenannte „Corona-Partys“ – etwa der Abiturientinnen und Abiturienten – in Parks und auf Plätzen. Das Ziel, die sozialen Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Die Krisenstäbe bitten um solidarisches Verhalten.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Das Personal für die Hotline ist im Laufe des gestrigen Nachmittags verstärkt worden. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt.

An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
  • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen)
  • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.staedteregion-aachen.de/risikogebiete
  • und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet. Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115. Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Montag, 16.03.20, 11.00 Uhr.

  • Aktuell 169 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 85 in der Stadt Aachen).
  • Von den insgesamt 169 Fällen sind mittlerweile 33 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.

StädteRegion Aachen. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 169 positive Fälle gibt, davon 85 in der Stadt Aachen. Von den insgesamt 169 Fällen sind mittlerweile 33 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Das Personal für die Hotline wird im Laufe des Tages verstärkt. Wir bitten um Verständnis, wenn es derzeit bei der Hotline zu längeren Wartezeiten kommt.

An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
  • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen),
  • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
  • und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet.

Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

In der StädteRegion Aachen (exkl. Stadt Aachen) gibt es laut aktuellem Stand 84 auf das Corona-Virus positiv geteste Menschen.

Der Stadt Baesweiler wird seitens des Gesundheitsamtes nicht mitgeteilt, wie viele positiv Getestete in Baesweiler wohnhaft sind.

Von den insgesamt 169 Fällen in der gesamten StädteRegion sind mittlerweile 33 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Samstag, 14.03.20, 11.45 Uhr

• Aktuell 100 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 40 in der Stadt Aachen).
• Von den insgesamt 100 Fällen sind mittlerweile 28 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.
• Die Krisenstäbe beraten derzeit über die Kindernotbetreuung in Kitas und Schulen und werden im Laufe des Wochenendens über Lösungen für Stadt und StädteRegion Aachen informieren.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegionAachen haben sich am Samstag erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 100 positive Fälle gibt, davon 40 in der Stadt Aachen. Von den insgesamt 100 Fällen sind 28 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.

Kitas und Schulen: Gemäß der öffentlichen Erklärung des NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet und der damit verbundenen Erlasse wird auch in Stadt und StädteRegion Aachen ab Montag, 16. März, der Unterrichtsbetrieb ruhen. Auch für die Kitas gilt, dass der reguläre Betrieb ab Montag eingestellt wird. In beiden Bereichen werden Ausnahmeregelungen gelten, die derzeit von den Experten in den Krisenstäben auf die kommunale Situation heruntergebrochen werden. Zu Beschlüssen, die die Lage vor Ort regeln, wird es im Laufe des Wochenendes kommen.

Besuchseinschränkungen Pflegeheime: Veranlasst werden Besuchseinschränkungen für vollstationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe, in denen besonders schutzbedürftige Personen leben sowie für anbieterverantwortete Wohngemeinschaften.

Besuche in Heimen sind ab sofort auf das Notwendigste zu beschränken.

Es gilt die Regel: Je Bewohnerin oder Bewohner im Regelfall eine Person je Tag. Die Besuche sollen maximal eine Stunde dauern und nur noch auf den Zimmern, nicht in Gemeinschaftsräumen stattfinden. Besucher sollen an den Eingängen erfasst und registriert werden, damit im Falle von Infektionen Kontaktpersonen zum Nachweis von Infektionsketten ermittelt werden können.

Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert-Koch-Institut (RKI) (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus einem dieser Gebiete diese Einrichtungen nicht betreten. Dies betrifft zum Zeitpunkt des Erlasses der Verfügung auch den Kreis Heinsberg. Auch Kontaktpersonen der Kategorien 1 und 2 (https://www.rki.de/ DE/Content/InfAZ/ N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management) dürfen diese Einrichtungen nicht betreten. Für nahestehende Personen (z.B. im Rahmen der Sterbebegleitung) können Ausnahmen im Einzelfall unter Auflagen zugelassen werden.

Diese Einschränkungen gelten zunächst auch bis zum 19. April 2020.

Besuchseinschränkungen Krankenhäuser: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäusern, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Informationen über die Umsetzung vor Ort sind in den Einrichtungen zu erfragen.

Einschränkungen bei Behörden: Auch Rathäuser und Verwaltungsstellen sollen nur noch in dringenden, unaufschiebbaren Fällen aufgesucht werden. Dringend empfohlen wird, in jedem Fall vorher telefonisch einen Termin abzustimmen.

Veranstaltungen: Aufgrund der landesweit starken Ausbreitung der positiven Coronafälle hat das zuständige NRW-Landesministerium jetzt die zuständigen Behörden angewiesen, auch Veranstaltungen mit weniger als 1.000 erwarteten Besuchern/Teilnehmern, die nicht der Daseinsvorsorge dienen, zeitlich zu verschieben oder abzusagen. Aus diesem Grund ist auch die bislang empfohlene Checkliste nicht mehr gültig und wird von den Internetseiten von Stadt und StädteRegion Aachen entfernt.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

• Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
• oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
• oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet  eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
• und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen(Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber). Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Das gemeinsame Kommunale Abstrichzentrum von Stadt und StädteRegionAachen hat am Mittwoch, 4. März, seinen Dienst aufgenommen. Es zeichnet sich ab, dass die Labore entgegen erster Annahmen nicht immer in der Lage sind, Proben innerhalb von 24 Stunden auszuwerten.

Hinweis für Menschen in Quarantäne: Die Krisenstäbe haben eine Broschüre „Informationen für Menschen in Quarantäne“ fertiggestellt. Diese Schrift richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in „häusliche Quarantäne“ begeben müssen. Hierin gibt es Antworten auf die meistgestellten Fragen und Verhaltenshinweise. Die Broschüre enthält auch Erläuterungen in leichter Sprache. Sie steht auf den Homepages von Stadt und StädteRegion Aachen als Download zur Verfügung.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (ab sofort an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet. Die angepassten Dienstzeiten resultieren aus dem zurzeit abnehmenden Anrufer-Aufkommen.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Coronavirus; Freitag, 13.03.20, 18.15 Uhr.

  • Nach dem Erlass des NRW-Schulministeriums, dass der Unterrichtsbetrieb ab kommenden Montag ruht, beraten die Krisenstäbe in einer weiteren gemeinsamen Sitzung über die nächsten Schritte.
  • Betreuungsangebote sind über Sonderregelungen für Kinder von Eltern möglich, „die in unverzichtbaren Funktionsbereichen - insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten“. Kommunale Regelung erfolgt am Wochenende.
  • Nicht unbedingt notwendige Veranstaltungen fallen bis zum 19. April aus. Auch öffentliche Einrichtungen wie Museen, Bibliotheken, Schwimmhallen und Sportstätten und –hallen sind ab Samstag geschlossen. 

StädteRegion Aachen. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagnachmittag erneut getroffen, um die aktuelle Lage  nach den Beschlüssen der NRW-Landesregierung vom Tage zu besprechen. Die dort bis zum 19. April getroffenen Entscheidungen sind in der Umsetzung auf die kommunale Ebene weitreichend und herausfordernd.

Schulen und Kitas: Gemäß der öffentlichen Erklärung des NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet und der damit verbundenen Erlasse wird auch in Stadt und StädteRegion Aachen ab Montag, 16. März, der Unterrichtsbetrieb ruhen. Auch für die Kitas gilt, dass der reguläre Betrieb ab Montag eingestellt wird. In beiden Bereichen werden Ausnahmeregelungen gelten, die derzeit von den Experten in den Krisenstäben auf die kommunale Situation heruntergebrochen werden. Zu Beschlüssen, die die Lage vor Ort regeln, wird es im Laufe des Samstags kommen.

Festgehalten wurde in den Krisenstäben, dass die bislang bis zum 15. März  geschlossenen Schulen sowie die Kita Biberburg in Alsdorf-Hoengen den Notbetrieb ab dem 16. März sicherstellen können. Im Einzelnen handelt es sich um: Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule (Herzogenrath); Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg (Aachen); Regenbogenschule (Stolberg); Grundschule Grengracht (Baesweiler); Heilig-Geist-Gymnasium (Würselen); Gymnasium Baesweiler; Berufskolleg Herzogenrath; Berufskolleg Simmerath/Stolberg (nur Standort Stolberg); Pharmazeutisch-Technische Lehranstalt Baesweiler (betrifft nicht die Martinusschule, die im gleichen Gebäude untergebracht ist); Weiterbildungskolleg der StädteRegion Aachen (Standorte Aachen und Würselen); Grundschule in Linden (Würselen) und die heute geschlossene Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Alsdorf.

Nach Erlass des NRW-Schulministeriums darf die „Einstellung nicht dazu führen, dass Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen - insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Deshalb muss in den Schulen während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden. Hiervon werden insbesondere die Kinder in den Klassen 1 bis 6 erfasst.“

Auch im Kita-Bereich sollen Eltern, die in so genannten kritischen Infrastruktur-Einheiten arbeiten, nach einem von der Landesregierung vorgegebenen Regelwerk ein Betreuungsangebot für ihre Kinder erhalten.

Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind laut Definition Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden.

Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion werden am Samstagmorgen weitertagen und das weitere Verfahren abstimmen.

Veranstaltungen: Stadt und StädteRegion folgen dem Appell der Landesregierung, dass ab dem morgigen Samstag, 14. März, alle „nicht unbedingt notwendigen Veranstaltungen“ in den kommenden Wochen nicht stattfinden werden. Diese Regelung gilt nun einheitlich bis zum 19. April und umschließt auch die Angebote nicht-kommunaler Veranstalter.

Öffentliche Einrichtungen: Alle Museen, Bibliotheken, das Stadtarchiv sowie alle kommunalen Schwimmbäder und Sportstätten und -hallen von StädteRegion und Stadt Aachen werden ab dem morgigen Samstag, 14. März, geschlossen. Auch hier gilt die Regelung bis zum 19. April.

Die Volkshochschule Aachen (VHS) wird alle Veranstaltungen sowie die Lehrgänge des Zweiten Bildungswegs (College) analog für die Zeit der Schulschließungen absagen. Über die Kurse, die über das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) finanziert werden, wird noch befunden.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (ab sofort an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet. Die angepassten Dienstzeiten resultieren aus dem zurzeit abnehmenden Anrufer-Aufkommen.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Coronavirus; Freitag, 13.03.20, 10.30 Uhr.

  • Aktuell 85 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 34 in der Stadt Aachen).
  • Von den insgesamt 85 Fällen sind mittlerweile 27 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.
  • Die Krisenstäbe werden im Laufe des Tages informieren, wie mit den bislang geschlossenen Einrichtungen in StädteRegion und Stadt Aachen weiter verfahren wird.

StädteRegion Aachen. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 85 Fälle gibt, davon 34 in der Stadt Aachen. Von den insgesamt 85 Fällen sind mittlerweile 27 Personen über so genannte „Frei-Testungen“ nachweislich wieder gesund.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. An der Hotline wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Der Anrufende hatte innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten gehabt haben),
  • oder der Anrufende lebt in einem gemeinsamen Haushalt mit einer unter Quarantäne stehenden Person (sogenannte Kontakt-1-Personen).
  • oder der Anrufende ist innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet eingereist sein oder hält sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet auf. Infos hierzu findet man online unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
  • und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Das gemeinsame Kommunale Abstrichzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen hat am Mittwoch, 4. März, seinen Dienst aufgenommen. In der ersten Betriebswoche wurden dort 630 Testungen durchgeführt. In den Laboren wurden bis zum gestrigen Donnerstag davon 397 Proben ausgewertet; von diesen waren acht positiv und 389 negativ. Dabei handelt es sich um Zahlen des Kommunalen Abstrichzentrums. Sie umfassen nicht die Abstrichzahlen der Krankenhäuser, Hausärzte und Wochenenddienste.

Schulen und Kita: Die Krisenstäbe werden im Laufe des Tages informieren, wie mit den bislang geschlossenen Einrichtungen in StädteRegion und Stadt Aachen weiter verfahren wird.

Hinweis für Menschen in Quarantäne: Die Krisenstäbe haben eine Broschüre „Informationen für Menschen in Quarantäne“ fertiggestellt. Diese Schrift richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in „häusliche Quarantäne“ begeben müssen. Hierin gibt es Antworten auf die meistgestellten Fragen und Verhaltenshinweise. Die Broschüre enthält auch Erläuterungen in leichter Sprache und hängt dieser Pressemitteilung an. Sie steht auch auf den Homepages von Stadt und StädteRegion Aachen als Download zur Verfügung.

Empfehlung: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäuser, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Informationen über die Umsetzung vor Ort sind in den Einrichtungen zu erfragen. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen. Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (ab sofort an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet. Die angepassten Dienstzeiten resultieren aus dem zurzeit abnehmenden Anrufer-Aufkommen.
Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.
Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.
Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Donnerstag, 12.03.20, 11 Uhr

• Aktuell 70 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 25 in der Stadt Aachen).
• Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen.
• Krisenstäbe geben spätestens am Freitagnachmittag bekannt, wie nach dem 15. März mit den derzeit geschlossenen Schulen und der Kita in der StädteRegion Aachen verfahren wird.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 70 Fälle gibt, davon 25 in der Stadt Aachen.

Schulen und Kita: Eine Lehrkraft der Grundschule in Würselen-Linden (Grundschulverbund Weiden-Linden in Würselen) ist gestern positiv auf das Coronavirus getestet worden. Daher ist der Standort in Linden vorerst bis zum 15. März geschlossen. Aktuell sind damit elf Schulen in der StädteRegion und eine Kita bis 15. März geschlossen. Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen geben spätestens am Freitagnachmittag bekannt, wie es für die bisher geschlossenen Einrichtungen in der kommenden Woche weitergeht.

Überblick der geschlossenen Einrichtungen:

• Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule(Herzogenrath)
• Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg (Aachen)
• Regenbogenschule (Stolberg)
• Grundschule Grengracht (Baesweiler)
• Heilig-Geist-Gymnasium (Würselen)
• Gymnasium Baesweiler
• Berufskolleg Herzogenrath
• Berufskolleg Simmerath/Stolberg (nur Standort Stolberg)
• Pharmazeutisch-Technische Lehranstalt Baesweiler (betrifft nicht die Martinusschule, die im gleichen Gebäude untergebracht ist)
• Weiterbildungskolleg der StädteRegion Aachen (Standorte Aachen und Würselen)
• Grundschule in Linden (Würselen)
• Kita Biberburg (Alsdorf)

In all diesen Fällen ist der Krankheitsverlauf mild oder moderat. Die betroffenen Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Alle Anordnungen wurden aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes getroffen, damit das Gesundheitsamt nun möglichst viele direkte Kontaktpersonen identifizieren kann. Kontaktpersonen sind nach einer Definition des Robert-Koch-Instituts alle, die mindestens 15 Minuten „face to face“, also in direktem, nahem Kontakt in einem geschlossenen Raum mit dem Betroffenen zusammen waren. Die direkten Kontaktpersonen werden gezielt vom Gesundheitsamt aufgefordert, in häuslicher Quarantäne zu bleiben. Alle, die nicht als Kontaktperson identifiziert wurden, müssen nicht zu Hause bleiben.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. An der Hotline wird abgeklärt, ob zwei Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind. Zum einen muss der Anrufende eine Kontaktperson der „1. Kategorie“ zu einem positiv getesteten Menschen sein (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum gehabt haben). Und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen. Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Hinweis für Menschen in Quarantäne: Die Krisenstäbe haben eine Broschüre „Informationen für Menschen in Quarantäne“ fertiggestellt. Diese Schrift richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in „häusliche Quarantäne“ begeben müssen. Hierin gibt es Antworten auf die meistgestellten Fragen und Verhaltenshinweise. Die Broschüre enthält auch Erläuterungen in leichter Sprache und hängt dieser Pressemitteilung an. Sie steht auch auf den Homepages von Stadt und StädteRegion Aachen als Download zur Verfügung.

Empfehlung: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäuser, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Informationen über die Umsetzung vor Ort sind in den Einrichtungen zu erfragen. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen. Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (ab sofort an Werktagen von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 8 bis 15 Uhr) eingerichtet. Die angepassten Dienstzeiten resultieren aus dem zurzeit abnehmenden Anrufer-Aufkommen. Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115. Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen. Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

 

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Sonntag, 08.03.20, 10.00 Uhr

• Aktuell 57 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen, davon 20 in der Stadt Aachen.
• Die acht betroffenen Schulen und die Kita bleiben bis zum 15. März geschlossen.
• Die Corona-Info-Hotline über 0241/510051 bleibt weiterhin eingerichtet.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntagmorgen getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 57 Fälle gibt, davon 20 in der Stadt Aachen.

Schulen und Kita:
Acht Schulen in der StädteRegion und eine Kita mit einem positiven Corona-Fall bleiben noch bis 15. März geschlossen. Im Überblick sind das:
• Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule (Herzogenrath)
• Paul-Julius-Reuter Berufskolleg (Aachen)
• Regenbogenschule (Stolberg)
• Grundschule Grengracht (Baesweiler)
• Heilig-Geist-Gymnasium (Würselen)
• Gymnasium Baesweiler
• Berufskolleg Herzogenrath
• Berufskolleg Simmerath/Stolberg! nur Standort Stolberg!
• Kita Biberburg (Alsdorf)

In den genannten Fällen ist der Krankheitsverlauf jeweils mild oder moderat. Die betroffenen Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Alle Anordnungen wurden aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes getroffen, damit das Gesundheitsamt nun möglichst viele direkte Kontaktpersonen identifizieren kann. Kontaktpersonen sind nach einer Definition des Robert-Koch-Instituts alle, die mindestens 15 Minuten „face to face“, also in direktem, nahem Kontakt in einem geschlossenen Raum mit dem Betroffenen zusammen waren. Die direkten Kontaktpersonen werden gezielt vom Gesundheitsamt aufgefordert, in häuslicher Quarantäne zu bleiben. Alle, die nicht als Kontaktperson identifiziert wurden, müssen nicht zu Hause bleiben.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist ab Montag, 9. März, 8 Uhr, wieder erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen (ebenfalls wieder ab Montag, 8 Uhr). An der Hotline wird abgeklärt, ob zwei Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind. Zum einen muss der Anrufende eine Kontaktperson der „1. Kategorie“ zu einem positiv getesteten Menschen sein (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum gehabt haben). Und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen. Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.
Empfehlung: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäuser, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Informationen über die Umsetzung vor Ort sind in den Einrichtungen zu erfragen. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen. Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen wurde für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (täglich von 7 bis 21 Uhr) eingerichtet. Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0221/91191001 geschaltet.
Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu
erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!Weitere Infos zum Abstrichzentrum und zum generellen Umgang mit dem Corona-Virus findet am unter www.aachen.de/corona<http://www.aachen.de/corona> und www.staedteregion-aachen.de/coronavirus<http://www.staedteregion-aachen.de/coronavirus>

 

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Freitag, 06.03.2020, 17 Uhr

Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion haben jetzt empfohlen, dass fünf Schulen und eine Kita auch über den 08. März hinaus geschlossen bleiben. Demnach bleiben die Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule (Herzogenrath), das Paul-Julius-Reuter Berufskolleg (Aachen), die Regenbogenschule (Stolberg), die Grundschule Grengracht (Baesweiler) und das Heilig-Geist-Gymnasium (Würselen) bis zum 15. März geschlossen. In allen Fällen wurde jeweils ein Schüler oder Lehrer positiv auf das Coronavirus getestet und befindet sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Zudem bleibt auch die Alsdorfer Kita „Biberburg“, in der ebenfalls ein positiv getesteter Fall aufgetreten ist, bis zum 15. März geschlossen. Alle vor Ort betroffenen Bürgermeister folgten umgehend der Empfehlung und ordneten unisono die weitere Schließung der Schulen bzw. Kita an.

Neben den fünf genannten Schulen und der Kindertagesstätte sind auch das Gymnasium Baesweiler und das Berufskolleg Herzogenrath am gestrigen Tage ohnehin schon bis zum 15. März geschlossen worden.

Alle Anordnungen wurden aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes getroffen, damit das Gesundheitsamt nun möglichst viele direkte Kontaktpersonen identifizieren kann. Kontaktpersonen sind nach einer Definition des Robert-Koch-Instituts alle, die mindestens 15 Minuten „face to face“, also in direktem, nahem Kontakt in einem geschlossenen Raum mit dem Betroffenen zusammen waren. Die direkten Kontaktpersonen werden gezielt vom Gesundheitsamt aufgefordert, in häuslicher Quarantäne zu bleiben. Alle, die nicht als Kontaktperson identifiziert wurden, müssen nicht zu Hause bleiben.

Die Räume der Schule dürfen weiter öffentlich genutzt werden. Auch das Personal darf weiter arbeiten.

 

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Freitag, 06.03.20, 10:15 Uhr

  • Aktuell 49 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 12 in der Stadt Aachen, 29 Altkreis Aachen, 8 noch nicht zugeordnet).
  • Die Krisenstäbe geben am Freitagnachmittag bekannt, wie weiter mit den bislang geschlossenen Einrichtungen verfahren wird.
  • Kommunales Abstrichzentrum testet etwa 300 Personen an den ersten beiden Tagen. Dadurch werden die Fallzahlen deutlich ansteigen.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagmorgen getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 49 Fälle gibt, davon 12 in der Stadt Aachen, 29 Fälle in den übrigen neun Kommunen der StädteRegion, 8 konnten bislang nicht zugeordnet werden.

Schulen: Die Krisenstäbe werden heute Nachmittag (Freitag, 6. März), darüber informieren, wie weiter mit den Schulen verfahren werden soll, die derzeit bis zum 08.03.2020 geschlossen sind.

  • Maria-Sybilla-Merian-Gesamtschule in Herzogenrath
  • Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg in Aachen
  • Regenbogenschule in Stolberg
  • Grundschule Grengracht in Baesweiler
  • Heilig-Geist-Gymnasium in Würselen

Am gestrigen Donnerstag wurden das Gymnasium der Stadt Baesweiler und das Berufskolleg Herzogenrath bis einschließlich 15.03.2020 geschlossen. In beiden Schulen war jeweils eine Person positiv auf das Coronavirus getestet worden. In beiden Fällen wurde häusliche Quarantäne angeordnet. Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs können weiter ihrer Arbeit nachgehen, sofern ihnen nicht vom Gesundheitsamt in direktem persönlichen Kontakt andere Auflagen gemacht wurden.

Die Räume der Schulen dürfen weiter öffentlich genutzt werden. Auch das Personal darf weiter arbeiten.

Kita: Derzeit ist die Kindertagesstätte Biberburg in Alsdorf-Hoengen ebenfalls wegen eines positiv auf das Corona-Virus getesteten Falls geschlossen. Die Krisenstäbe werden heute Nachmittag (Freitag, 6. März), darüber informieren, wie weiter mit der geschlossenen Kita verfahren werden soll.

Abstrichzentrum: In den ersten beiden Tagen wurden knapp 300 Abstriche genommen. Es ist davon auszugehen, dass analog zur hohen Zahl der Testungen mit einer Zunahme der Fallzahlen zu rechnen ist.

Ganz wichtig: Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die neue Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. An der Hotline wird abgeklärt, ob zwei Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind. Zum einen muss der Anrufende eine Kontaktperson der „1. Kategorie“ zu einem positiv getesteten Menschen sein (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum gehabt haben). Und der Anrufende muss entsprechende Krankheitssymptome aufweisen. Sollten beide Bedingungen erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Empfehlung: Gemäß den aktuellen Empfehlungen für die Regelungen an Krankenhäuser, die den Schutz besonders gefährdeter Zielgruppen vorsieht, gilt weiterhin, dass für entsprechend gefährdete Patientengruppen ein Besucherstopp angeordnet wird. Für die Alten-, Wohn- und Pflegeeinrichtungen wird dringend empfohlen, zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen abzusehen. Nach wie vor gilt die Aufforderung, die Hygieneregeln zu befolgen.

Serviceeinschränkungen: In der Verwaltung der StädteRegion Aachen wurden schon jetzt mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Bearbeitung der Corona-Lage eingesetzt. Außerdem gibt es auch in der Verwaltung Menschen, die positiv auf Corona getestet wurden oder als Kontaktpersonen der 1. Kategorie identifiziert wurden. Dadurch kann es zu Serviceeinschränkungen der Verwaltung kommen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen wurde für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (täglich von 7 bis 21 Uhr) eingerichtet. Aktiviert ist an Werktagen auch die Behördenrufnummer 115.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/ 9119 1001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

Weitere Infos zum Abstrichzentrum und zum generellen Umgang mit dem Corona-Virus findet am unter www.aachen.de/corona und www.staedteregion-aachen.de/coronavirus

 

Stand 04.03.2020

Um Arztpraxen und Krankenhäuser zu entlasten, richtet die StädteRegion Aachen gemeinsam mit der Stadt Aachen ein sogenanntes „Kommunales Abstrichzentrum“ ein. Dort können Menschen, die Kontaktperson der Kategorie I sind und Symptome aufweisen, nach vorherigem Anruf unter 0241/5198-7500 (Mo-Fr, 8.00 -18.00 Uhr) auf das Coronavirus getestet werden. Achtung: Hier findet keine Beratung und Behandlung statt. Der Gesundheitsdezernent der StädteRegion Aachen, Dr. Michael Ziemons, erklärt in diesem Video, wie das Ganze funktioniert.

Wichtig: Jeder, der getestet werden will, muss die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

An der Hotline wird abgeklärt, ob die Bedingungen für einen Test grundsätzlich erfüllt sind, erst dann wird ein Termin vergeben.

 

Stand 02.03.2020

 

Der Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier informiert in diesem Video, warum in der StädteRegion Aachen nicht alle Schulen und Kindertagesstätten geschlossen werden.

 

 

Stand 29.02.2020

 

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich auch am Samstag getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es in der Stadt Aachen einen Fall und in der StädteRegionzwei weitere bestätigte Fälle gibt.

Fall Aachen: Bei einer Frau aus Gangelt, die aus anderen Gründen im Franziskus Hospital Aachen behandelt wurde, wurde jetzt das Corona-Virus nachgewiesen. Die Frau wurde im Krankenhaus isoliert und alle Kontaktpersonen ermittelt.

Fall Würselen: Bei einer Frau und ihrem Sohn aus Würselen wurde ebenfalls das Corona-Virus nachgewiesen. Da der junge Mann bis zuletzt am Unterricht in der Maria-Sybille-Merian-Gesamtschule in Herzogenrath teilgenommen hat, empfehlen die Krisenstäbe dem Bürgermeister der Stadt Herzogenrath, die Schule für eine Woche zu schließen. „Wir nutzen diese Zeit, um weitere Erkenntnisse über den Gesundheitszustand der Kontaktpersonen des jungen Mannes zu ermitteln. Außerdem dient die Schulschließung dem Schutz der Kinder und Jugendlichen, die aufgrund ihres Alters ein anderes Kontaktverhalten an den Tag legen als Erwachsene“, sagt Dr. Monika Gube, Leiterin des Gesundheitsamtes der StädteRegion Aachen.

Da eine stationäre Aufnahme in ein Krankenhaus aufgrund des leichten Krankheitsverlaufes nicht erforderlich ist, können sich die Betroffenen Zuhause auskurieren. Das Gesundheitsamt wird jetzt versuchen, möglichst viele direkte Kontaktpersonen zu identifizieren. Kontaktpersonen sind nach einer Definition des Robert-Koch-Instituts alle, die mindestens 15 Minuten „face to face“ mit dem Betroffenen zusammen waren. Alle, die nicht als Kontaktperson identifiziert wurden, müssen nicht zu Hause bleiben. Die Kontaktpersonen werden vom Gesundheitsamt aufgefordert, Zuhause zu bleiben. „Die Räume der Schule dürfen weiter öffentlich genutzt werden. Auch das Personal darf weiter arbeiten. So sind zum Beispiel Anmeldungen etc. unbedenklich.

Die Krisenstäbe unterstreichen, dass die Vorbereitungen für eine sich weiterentwickelnde Lage getroffen sind. „Die aktuellen Fälle aus unserer Region zeigen, dass die Krankheit in der Regel einen moderaten Verlauf nimmt und die Patienten sich in Absprache mit uns zuhause auskurieren können“, sagt Gube. Für alle, die sich krank fühlen oder medizinische Fragen haben, sind jetzt am Wochenende die hausärztlichen Bereitschaftsdienste über die Hotline 116117 zu erreichen.

Allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema bekommen Bürgerinnen und Bürger unter der Telefonnummer 115. Zudem wurde eine zusätzliche Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (auch am Wochenende 7-21 Uhr) eingerichtet. Das NRW-Gesundheitsministerium bietet eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer (0211) 855 47 74 an.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

Weitere Informationen

Bei Fragen zu einer möglichen Infektion kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt. Es wird darum gebeten, Ihren Hausarzt beziehungsweise die Notarztpraxis zunächst telefonisch zu kontaktieren, um die weitere Vorgehensweise abzuklären. Die Notrufnummern 110 und 112 sollen dadurch nicht unnötig blockiert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Ministeriums des Landes NRW, beim Robert Koch Institut, beim Bundesministerium für Gesundheit, bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie auf der Homepage der StädteRegion Aachen.

 

Stand 28.02.2020

 

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich auch am Freitagmorgen getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es in Herzogenrath einen ersten bestätigten Fall gibt.

Nach wie vor gilt, dass zu einem besonnenen Umgang mit dem Thema zu raten ist. „Wir haben zurzeit eine sehr emotionale Lage rund um das Corona-Virus. Personen, die starke Beschwerden und den begründeten Verdacht haben, an einer Corona-Virus-Infektion erkrankt zu sein, sollen sich bitte zunächst an ihren Hausarzt oder einen anderen Facharzt wenden. Jetzt am Wochenende sind dies die hausärztlichen Bereitschaftsdienste über die Hotline 116117“, sagt Dr. Monika Gube, Leiterin des Gesundheitsamtes.

Die Krisenstäbe unterstreichen, dass die Vorbereitungen für eine sich weiterentwickelnde Lage getroffen sind. So wurden in zahlreichen Besprechungen und Informationstreffen Handlungsempfehlungen erarbeitet und weitergegeben.

Fall Herzogenrath: Bei einer Frau aus Herzogenrath wurde jetzt das Corona-Virus nachgewiesen. Die Frau hat am 15. Februar ebenfalls die Karnevalssitzung in Gangelt besucht und könnte sich dort angesteckt haben. Da eine stationäre Aufnahme in ein Krankenhaus aufgrund des leichten Krankheitsverlaufes nicht erforderlich ist, wurde die Betroffene nach Hause entlassen. „Die aktuellen Fälle aus unserer Region zeigen, dass die Krankheit in der Regel einen solch moderaten Verlauf nimmt und die Patienten in Absprache mit dem Gesundheitsamt sich zuhause auskurieren können“, sagt Dr. Monika Gube.

Schulen/Kitas: Am heutigen Freitag geht über das Gesundheitsamt ein Infoschreiben an Schul- und Kita-Leitungen. Darin heißt es unter anderem:

Die aktuelle Lage um das Thema Corona-Virus und die Rückfragen aus Schulen und Kindertagesstätten veranlassen das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen in Abstimmung mit den Krisenstäben der Stadt Aachen sowie der StädteRegion Aachen dazu, einige Informationen an die Leitungen zu formulieren.

Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass das Gesundheitsamt enge Kontaktpersonen von Erkrankten bereits identifiziert hat. Diese Personen sollten von daher schon vom Schulbesuch ausgeschlossen sein.

Sollte ein Kind oder ein Lehrer von einem direkten Kontakt mit einem Erkrankten berichten, ist die Intensität des Kontaktes zu beachten. Bei Hinweisen auf einen entfernteren Kontakt (Kontakt zu Personen, die Kontakt mit einem Erkrankten hatten) sind in der Regel keine weiteren Maßnahmen erforderlich. In begründeten Einzelfällen kann anders entschieden werden.

Generell obliegt die Einschätzung dem Gesundheitsamt.

Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte: Auch die Arbeitsgemeinschaft mit Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten in der StädteRegion Aachen hat sich bei einer Versammlung im Gesundheitsamt auf allgemeinvereinbarte Grundregeln geeinigt. Darin heißt es unter anderem:

- Die Hausärzte und alle niedergelassenen Ärzte werden seitens des Gesundheitsamtes über die Kassenärztlichen Vereinigungen informiert. Dazu gehört eine Information über das „Risikomanagement für Arztpraxen“.

- Wenn auf das Corona-Virus positiv getestet wurde, erfolgt nur dann eine stationäre Aufnahme, wenn ein schwerer Verlauf der Erkrankung erkennbar ist. Ansonsten sollen sich die Patienten zuhause isoliert auskurieren. Die Versorgung erfolgt über den Hausarzt.

- Bezüglich der Absage von Veranstaltungen und Schließungen von Einrichtungen besteht Konsens darüber, dass dies aus medizinischer Sicht derzeit nicht erforderlich ist. Im begründeten Einzelfall kann das Gesundheitsamt eine andere Entscheidung treffen.

- Wer nicht symptomatisch ist oder keinen Kontakt zu einem nachgewiesenen Infizierten hatte, braucht ärztlich nicht versorgt werden.

Senioreneinrichtungen: Alle Senioreneinrichtungen und Einrichtungen der Behinderten- und Eingliederungshilfe wurden durch das Gesundheitsamt schriftlich über die Einhaltung von Hygieneplänen und notwendige Maßnahmen informiert.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen steht das Bürgertelefon für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema über 115 zur Verfügung. Zusätzlich ist eine weitere Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (auch über das Wochenende 7-21 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer (0211) 855 47 74 geschaltet.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

Maßnahmen: Die Rettungsdienste und Krankenhäuser sind in Bereitschaft versetzt, entsprechende Maßnahmen für einen Ernstfall sind vorbereitet.

Die Stadt Aachen wie auch die StädteRegion Aachen stehen in engem Kontakt mit dem zuständigen NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Vorbeugung durch Beachtung von Hygiene-Regeln: Das Corona-Virus Covid-19 wird durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten. Zur Vorbeugung können daher jene Hygiene-Maßnahmen helfen, die auch bei anderen, klinisch ähnlichen Infektionskrankheiten angeraten sind. Dazu gehören: regelmäßiges Waschen der Hände, Nutzung von Einweg-Taschentüchern beim Husten, Niesen und Naseputzen und das Meiden von größeren Personenansammlungen.

Aktuelle Informationen des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, auch einen Erklärungstext in leichter Sprache gibt es hier: https://www.mags.nrw/coronavirus

 

Stand 27.02.2020

 

(Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=a4Sxvglfhhc)

In diesem Video informiert Dr. Corinna Bank, Leiterin des Bereichs Infektionsschutz des Gesundheitsamtes der StädteRegion Aachen, über den aktuellen Stand in Sachen Coronavirus.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich bereits mehrfach getroffen, um die aktuelle Lage (Stand 27.02.2020) zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es in Stadtgebiet und StädteRegion derzeit keine bestätigten Corona-Fälle zu verzeichnen gibt. Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass zu einem besonnenen Umgang mit dem Thema zu raten ist. „Wir haben zurzeit eine sehr emotionale Lage rund um das Coronavirus. Wir weisen aber darauf hin, dass die Gefährlichkeit des Virus vergleichbar mit dem Grippevirus ist“, sagt Dr. Monika Gube, Leiterin des Gesundheitsamtes.

Entsprechende Maßnahmen werden vorbereitet

Die Rettungsdienste und Krankenhäuser sind in Bereitschaft versetzt, entsprechende Maßnahmen für einen Ernstfall sind vorbereitet. Derzeit sind keine Schließungen öffentlicher Gebäude (Schulen, Verwaltung, Kindergärten) oder die Absage von Veranstaltungen erforderlich.

Vorbeugung durch Beachtung von Hygieneregeln

Das Coronavirus Covid-19 wird durch eine sogenannte Tröpfchen- und Schmierinfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten. Zur Vorbeugung können daher jene Hygienemaßnahmen helfen, die auch bei anderen, klinisch ähnlichen Infektionskrankheiten angeraten sind. Dazu gehören: regelmäßiges Waschen der Hände, Nutzung von Einweg-Taschentüchern beim Husten, Niesen und Naseputzen und das Meiden von größeren Personenansammlungen.

Anlaufstellen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hat ein Bürgertelefon CORONAVIRUS eingerichtet. Sie erreichen das Service-Center der Landesregierung unter 0211-91191001 (montags bis freitags, 8 bis 18 Uhr).

Außerdem kann man sich mit konkreten Fragen auch an die Service-Hotline der StädteRegion Aachen, 0241/5198-0, wenden.

Bei Fragen zu einer möglichen Infektion kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt. Es wird darum gebeten, Ihren Hausarzt beziehungsweise die Notarztpraxis zunächst telefonisch zu kontaktieren, um die weitere Vorgehensweise abzuklären. Die Notrufnummern 110 und 112 sollen dadurch nicht unnötig blockiert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Ministeriums des Landes NRW, beim Robert Koch Institut, beim Bundesministerium für Gesundheit, bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie auf der Homepage der StädteRegion Aachen.