Umbau des Hallenbades verzögert sich

Die bisher bereits in Bürgerbeteiligungen erarbeitete und im Ausschuss beschlossene Entwurfsplanung für den Kirchplatz trifft auf sehr positive Resonanz und vor allem auch großes Interesse bei Menschen aller Generationen. 

Der Wunsch nach Außengastronomie und einer Verbesserung der drei „B´s“ - Beleuchtung, Bäume, Begrünung – erreicht uns immer wieder. 

Die Planung sieht daher vor, die zur Zeit starre Trennung zwischen oberem und unterem Kirchplatz im Bereich der Brauerei etwas aufzulösen, hier eine Zwischenebene, die von dort bewirtet werden könnte, einzuplanen und so sowohl mehr und ruhigere Außensitzplätze zu schaffen als auch die Kirche zur Straße hin freier zu stellen und damit mehr in das Straßenbild zu integrieren. 

Die alten, zu hohen Bäume werden gegen kleinkronige Bäume mit Kronen in Augenhöhe ersetzt, die nicht mehr tauglichen grauen Pflastersteine in der Fahrbahn gegen gefärbten Asphalt getauscht. Die neuen Bäume werden auf der Seite des Pfarrhauses errichtet, so dass der gesamte Kirchplatz als größere zusammenhängende Einheit erfahrbar wird. 

Eine barrierefreie Erreichbarkeit der Zwischenebene könnte aufgrund der Topographie allerdings leider nur über die Straße Im Sack zum oberen Kirchplatz erstellt werden.

Beide Brunnen werden erhalten und durch eine Lichtachse miteinander auch optisch verbunden. Der runde Brunnen wird mit attraktiven Sitz-Holz-Decks ausgestattet. Der ganze Platz erhält neue Leuchten. 

Positiv ist, dass sowohl die umliegenden Gastronomen, als auch die Kirche sich mit eigenen Überlegungen und teilweise auch Investitionen an der Umsetzung eines Gesamtkonzeptes beteiligen wollen. 

Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Bürger, Händler und Eigentümer, die sich mit Engagement, Ideenreichtum, aber auch Eigenleistungen in unsere Umgestaltungsprozesse einbinden. 

Wir hoffen nun, noch in diesem Herbst eine Bewilligung zu erhalten, damit wir die Planung vorantreiben und vorstellen können. Eine bauliche Umsetzung könnte dann 2019/2020 erfolgen.

Der Kirchplatz wird insgesamt attraktiver und erhält bessere Bedingungen für Außengastronomie

Die bisher bereits in Bürgerbeteiligungen erarbeitete und im Ausschuss beschlossene Entwurfsplanung für den Kirchplatz trifft auf sehr positive Resonanz und vor allem auch großes Interesse bei Menschen aller Generationen. 

Der Wunsch nach Außengastronomie und einer Verbesserung der drei „B´s“ - Beleuchtung, Bäume, Begrünung – erreicht uns immer wieder. 

Die Planung sieht daher vor, die zur Zeit starre Trennung zwischen oberem und unterem Kirchplatz im Bereich der Brauerei etwas aufzulösen, hier eine Zwischenebene, die von dort bewirtet werden könnte, einzuplanen und so sowohl mehr und ruhigere Außensitzplätze zu schaffen als auch die Kirche zur Straße hin freier zu stellen und damit mehr in das Straßenbild zu integrieren. 

Die alten, zu hohen Bäume werden gegen kleinkronige Bäume mit Kronen in Augenhöhe ersetzt, die nicht mehr tauglichen grauen Pflastersteine in der Fahrbahn gegen gefärbten Asphalt getauscht. Die neuen Bäume werden auf der Seite des Pfarrhauses errichtet, so dass der gesamte Kirchplatz als größere zusammenhängende Einheit erfahrbar wird. 

Eine barrierefreie Erreichbarkeit der Zwischenebene könnte aufgrund der Topographie allerdings leider nur über die Straße Im Sack zum oberen Kirchplatz erstellt werden.

Beide Brunnen werden erhalten und durch eine Lichtachse miteinander auch optisch verbunden. Der runde Brunnen wird mit attraktiven Sitz-Holz-Decks ausgestattet. Der ganze Platz erhält neue Leuchten. 

Positiv ist, dass sowohl die umliegenden Gastronomen, als auch die Kirche sich mit eigenen Überlegungen und teilweise auch Investitionen an der Umsetzung eines Gesamtkonzeptes beteiligen wollen. 

Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Bürger, Händler und Eigentümer, die sich mit Engagement, Ideenreichtum, aber auch Eigenleistungen in unsere Umgestaltungsprozesse einbinden. 

Wir hoffen nun, noch in diesem Herbst eine Bewilligung zu erhalten, damit wir die Planung vorantreiben und vorstellen können. Eine bauliche Umsetzung könnte dann 2019/2020 erfolgen.

Fassaden- und Hofprogramm: Gemeinsam Stadt gestalten!

Eine attraktive Innenstadt gestalten, das ist das wesentliche Ziel des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes Baesweiler Innenstadt. Im Zuge dieses Programmes sollen unter anderem der zentrale Omnibusbahnhof Baesweiler In der Schaf (ZOB), der Kirchvorplatz und die Kückstraße neu gestaltet sowie die Kirchstraße punktuell aufgewertet werden. Es ist unerlässlich, eine Innenstadt zu attraktiveren, um so neben der Aufwertung der Aufenthaltsqualität den Wirtschaftsstandort zu sichern und konkurrenzfähig zu bleiben.

Doch allein die Umgestaltung des öffentlichen Raumes allein reicht nicht aus. Ebenso unerlässlich sind Maßnahmen an privaten Gebäuden und Flächen, umso den Gesamteindruck der Innenstadt entscheidend mitzuprägen.

Mit Fördermitteln durch Bund- und Landesmittel möchte die Stadt Baesweiler nun auch die Haus- und Grundeigentümer unterstützen, ihre Haus- und Hofflächen, die dem öffentlichen Raum zugewandt sind, anzugehen. Mit dem speziell aufgelegten Fassaden- und Hofprogramm, gültig für den dazu festgesetzten Geltungsbereich (siehe Abbildung), sollen Ideen ideell und finanziell unterstützt werden.

Unter anderem können Maßnahmen zur Instandsetzung und Sanierung privater Hausfassaden oder der Rückbau von Fassadenverkleidungen aber auch die Gestaltung von Vorgärten oder Innenhöfen gefördert werden. Es kann ein Zuschuss in Höhe von 50% der maßnahmenbedingten nachzuweisenden Aufwendungen gewährt werden, d. h. max. 30 €/m² bei einem Aufwand von 60 €/m² umgestalteter Fläche.

Hierzu muss im Vorfeld und vor Maßnahmenbeginn ein entsprechender Antrag mit Kostenaufstellung, Flächenermittlung und drei Vergleichsangeboten an das Stadtentwicklungsamt eingereicht werden. Gerne unterstützen wir Sie bei der Planung, Umsetzung, Stellung des Förderantrages und der Finanzierung.

Beispiel für Berechnung der Fassadenfläche:

Fassadenhöhe x Fassadenbreite = Fassadenfläche
7,00 m x 6,50 m = 45,50 m²
Ohne Fenster– und Türfläche: 6 x (1,25 m x 2,00 m) = 15 m²
Zuschussfähige Fläche: 45,50 m² - 15 m² = 30,50 m²
Zuwendungshöchstbetrag: 30 €/m² bei einem Aufwand von 60€/m²
Höchstmögliche Zuwendung: 30,50 m² x 30 €/m² = 915 €
Fenster- und Türflächen dürfen nur bei ihrer Verbesserung mit berechnet werden.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen das Gesicht unserer Innenstadt positiv zu verändern. Machen Sie mit und gestalten Sie mit uns unsere Heimatstadt!

Die Richtlinie sowie der genaue Geltungsbereich können hier oder im Rathaus Mariastraße 2, Zimmer 309 eingesehen werden.