Stadt koordiniert bei Bedarf Hilfsangebote

Die Situation rund um die Corona-Krise hat auch Einfluss auf das öffentliche Leben der Baesweiler Bürgerinnen und Bürger. Es gibt derzeit zahlreiche Einschränkungen, die jeden betreffen. „Mir ist bewusst, dass es schwer ist, die Kinder nicht auf Spiel- und Bolzplätzen spielen zu lassen, gerade jetzt, wenn das Frühjahr beginnt und die Kinder nicht in der Schule oder Kita sind. Wir alle spüren die Auswirkungen der Einschränkungen in unserem Alltag“, betont Bürgermeister Dr. Willi Linkens.

Doch um zu erreichen, dass sich das Virus langsamer ausbreitet und jeder Kranke adäquat versorgt werden kann, ist es wichtig, die sozialen Kontakte auf das geringste Maß zu reduzieren. Das Risiko, dass sich Menschen gegenseitig anstecken, muss minimiert werden.

„Nur wenn wir jetzt das Eindämmen des Virus erreichen, haben wir eine Chance, ein generelles Ausgehverbot zu verhindern!“, gibt der Bürgermeister zu bedenken. Jetzt sind Solidarität und soziales Miteinander gefragt. Auf das öffentliche Leben muss so weit wie möglich verzichtet werden. Jeder kann etwas dazu beitragen. „Als Gemeinschaft müssen wir jetzt zeigen, dass wir füreinander da sind. Und gerade in der Stadt Baesweiler gibt es eine starke Gemeinschaft. Jetzt ist die Zeit, dass wir uns das noch einmal vor Augen führen und alles daran setzen, dass alte Menschen und andere Risikogruppen geschützt werden“, so der Bürgermeister.

Bürgerinnen und Bürger, die zu Risikogruppen gehören und in ihrem alltäglichen Leben Hilfe benötigen, sowie jene, die gerne helfen möchten, können sich gerne unter 02401/800-220 oder per E-Mail an nadine.eikermann@stadt.baesweiler.de an die Stadt Baesweiler wenden, die in dieser Situation bei Bedarf Hilfsangebote koordiniert.