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Wohnraum zur Unterbringung von Flüchtlingen gesucht

„Ich möchte das Jahresende gerne zum Anlass nehmen, mich bei den Baesweiler Bürgerinnen und Bürgern, den privaten Initiativen, den Wohnungsbaugesellschaften, Institutionen und Organisationen sowie allen in Baesweiler im Bereich der Flüchtlingshilfe tätigen Akteurinnen und Akteuren einmal mehr für ihre überaus große Solidarität und Hilfsbereitschaft für die der Stadt Baesweiler zugewiesenen Flüchtlinge zu bedanken“, so Bürgermeister Pierre Froesch.

Die Hilfe wurde den Geflüchteten aus der Ukraine, aber auch aus vielen anderen Staaten, wie z.B. Syrien, Afghanistan, Somalia, Nigeria und Irak, auf unterschiedlichste Art und Weise zuteil. So wurde der Stadt Baesweiler Wohnraum zur Unterbringung von Geflüchteten zur Verfügung gestellt, u.a. Zimmer in Privathäusern oder durch die Vermietung einer ganzen Wohnung oder von ganzen Wohneinheiten.

Wieder andere haben sich ehrenamtlich engagiert, mit Geld- und Sachspenden geholfen, fungierten als Dolmetscher*innen oder hatten einfach ein offenes Ohr.

Die Bewältigung des großen Zustroms der Menschen aus der Ukraine seit Kriegsausbruch war und ist für unser Land und unsere Stadt eine große Herausforderung. Dieser Aufgabe haben wir uns auch hier in Baesweiler mit überaus großem Engagement gestellt. Die starke Baesweiler Gemeinschaft hat in diesen Zeiten wieder einmal mehr ihre Stärke und ihren Zusammenhalt bewiesen.

Leider hat sich die Unterbringungssituation regelrecht zugespitzt. Im November, fast neun Monaten nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine, hatte die Stadt Baesweiler trotz aller Bemühungen einen Punkt erreicht, an dem sich das Sozialamt leider nicht mehr im Stande sah, kurzfristig weitere Flüchtlinge in Baesweiler aufzunehmen. Es fehlt schlichtweg an adäquaten Unterbringungsmöglichkeiten.

Mit der zuständigen Bezirksregierung Arnsberg konnte vereinbart werden, dass noch einige letzte Plätze in den Gemeinschaftsunterkünften belegt werden, danach aber eine Zuweisungspause bis Ende Januar 2023 erfolgt.

In diesem Zusammenhang wird nochmals betont, dass die Stadt Baesweiler bereits unmittelbar nach Beginn des russischen Angriffskrieges und den ersten Meldungen über ukrainische Kriegsflüchtlinge Vorbereitungen getroffen hat, um die Unterbringungsmöglichkeiten in städtischen und seitens der Stadt angemieteten Wohnungen entsprechend vorzubereiten.

Gleichzeitig haben die Stadt zahlreiche Hilfsangebote von Bürgerinnen und Bürgern sowie privaten Initiativen, aber auch von Wohnungsbaugesellschaften, Institutionen und Organisationen erreicht, die weitere Unterbringungsmöglichkeiten, Wohnungen und Zimmer angeboten haben und Geflüchtete aufgenommen haben.

Darüber hinaus wurde in den vergangenen Monaten eine Vielzahl von Räumlichkeiten seitens des Sozialamtes besichtigt und angemietet. Seitens des Sozialamtes wurden auch fortlaufend diesbezügliche Vorbereitungsmaßnahmen für die Unterbringung getroffen. In Baesweiler wurden bereits im Mai dieses Jahres eine größere Sammelunterkunft eröffnet und weitere mittelgroße Sammelunterkünfte für die Unterbringung von Flüchtlingen geschaffen.

Unterbringungsmöglichkeiten weiterhin gesucht

Selbstverständlich trifft das Sozialamtes auch nun weitere Vorbereitungen, um ab Januar 2023 wieder Flüchtlinge in Baesweiler aufnehmen zu können.

Neben Müttern mit ihren Kindern, erreichen die Stadt Baesweiler auch schutzsuchende ältere Ehepaare, allein reisende Studierende, Familien mit erwachsenen Kindern oder auch Personen mit ihren Haustieren, z.B. Hunde. Es ist davon auszugehen, dass auch in den nächsten Wochen die unterschiedlichsten Personen und Personengruppen Schutz in Baesweiler suchen werden, für die Unterbringungsmöglichkeiten gesucht werden.

Sollten Sie der Stadt Baesweiler zur Unterbringung von Flüchtlingen Wohnraum anbieten wollen, melden Sie sich gerne per E-Mail an ukrainehilfe@stadt.baesweiler.de oder setzen Sie sich telefonisch mit der Leiterin des Amtes für soziale Angelegenheiten und Wohnungswesen der Stadt Baesweiler, Angelika Breuer, in Verbindung, unter 02401/800-509 oder per E-Mail an angelika.breuer@stadt.baesweiler.de.

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