Sozialbericht und Handlungskonzept

Der Sozialbericht 2017 kann hier gelesen und heruntergeladen werden.

Das Integrierte soziale Handlungskonzept 2019 kann hier gelesen und heruntergeladen werden.

 

Bürgerbeteiligung im Rahmen der Bürgerkonferenzen 2019

Bei der Bürgerkonferenz für Setterich-Nord am 30.10.2019 im Wohn- und Pflegeheim Maria Hilf Burg Setterich und der Bürgerkonferenz für Baesweiler-West am 13.11.2019 in der Aula der Grengrachtschule Baesweiler wurden das Integrierte soziale Handlungskonzept 2019 sowie Maßnahmen für die beiden Stadtteile vorgestellt.

Bei einer aktiven Beteiligungsaktion konnten die Bürgerinnen und Bürger bei beiden Bürgerkonferenzen ihre Meinung einbringen und über die geplanten Maßnahmen diskutieren. Zusätzlich zur offenen Diskussion im Plenum wurden sogenannte „Meinungsblätter“ verteilt, auf denen die Bürgerinnen und Bürger aufschreiben konnten, wie Sie die geplanten Maßnahmen für ihren Stadtteil bewerten und ob es Maßnahmen gibt, die Sie wichtiger oder weniger wichtig finden. Zudem wurde erfragt, ob die Bürgerinnen und Bürger Vorschläge für eine effiziente Projektumsetzung haben und was Sie sich für Ihren Stadtteil wünschen. Bei der Bürgerkonferenz in Baesweiler-West wurde zusätzlich erfragt, ob Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit besteht oder sich die Bürgerinnen und Bürger vorstellen könnten, sich an Aktivitäten für die Nachbarschaft zu beteiligen.

Erfreulicherweise wurden insgesamt fast 50 „Meinungsblätter“ von den Bürgerinnen und Bürgern abgegeben.

Die geplanten sowie bestehenden Maßnahmen in Setterich-Nord wurden vorwiegend positiv bewertet. Von den neuen geplanten Maßnahmen für Setterich-Nord wurden vor allem die Nachbarschaftlichen Konfliktberater, die Förderung der Integration der Flüchtlinge sowie Maßnahmen im Bereich „Bewegung“ positiv hervorgehoben. Bei der Bürgerkonferenz für den Stadtteil Setterich-Nord wurde außerdem gefragt, welche Angebote man in Setterich schon mal in Anspruch genommen hat. Hier wurde eine Inanspruchnahme der Angebote im „Haus Setterich“ am häufigsten genannt. Zu der Frage, was die Bürgerinnen und Bürger sich für ihren Stadtteil Setterich-Nord wünschen, wurde insbesondere der Wunsch nach einem besseren Miteinander der verschiedenen kulturellen Gruppen geäußert.

Die geplanten Maßnahmen für den Stadtteil Baesweiler-West wurden ebenfalls überwiegend positiv eingeschätzt. Insbesondere die in der Roskaul 75 geplante Anlaufstelle für Baesweiler-West wurde positiv bewertet. Vorschläge für eine effiziente Projektumsetzung waren seitens der Bürgerinnen und Bürger unter anderem die Veranstaltung von Stadtteilfesten sowie eine laufende Beteiligung von Anwohnern, Vereinen, Kindergärten und Schulen. Als Wünsche für den Stadtteil Baesweiler-West wurden am häufigsten ein besseres Miteinander, Angebote für Kinder und Jugendliche sowie eine optische Aufwertung des Wohnumfelds genannt.

Bürgermeister Dr. Willi Linkens und das Sozialplanungsteam um Herrn Beigeordneten Frank Brunner, die Sozialamtsleiterin Frau Angelika Breuer und die Sozialplanerin Frau Eva Hennig freuen sich neben der hohen Bürgerbeteiligung auch sehr darüber, dass auch von einigen Bürgerinnen und Bürgern das Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit oder an nachbarschaftlichen Aktivitäten bekundet wurde.

Der Umbau des ehemaligen Ladenlokals in der Roskaul 75 zur Anlaufstelle für den Stadtteil Baesweiler-West wird im ersten Halbjahr 2020 vollzogen. Sobald der Umbau fertiggestellt ist, soll eine neue hauptamtliche Kraft im Bereich der Sozialen Arbeit eingestellt werden, die die nachbarschaftlichen und ehrenamtlichen Aktivitäten koordinieren wird.

Wenn Sie auch noch Ideen oder Anmerkungen zu Ihrem Stadtteil oder zu den geplanten Maßnahmen haben, wenden Sie sich gerne unter der E-Mail-Adresse Sozialplanerin@stadt.baesweiler.de oder der Telefonnummer 02401/800-131  an die Sozialplanerin Eva Hennig.

Die Bürgerkonferenzen werden gefördert durch das Programm „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

 

 

Viele Ideen bei den Bürgerkonferenzen

Ihre Ideen, Wünsche und Meinungen bezüglich der von der Stadtverwaltung geplanten Maßnahmen für die sozial defizitären Räume „Setterich-Nord“ und „Baesweiler-West“ haben jetzt mehr als 100 Baesweiler Bürgerinnen und Bürger bei zwei Bürgerkonferenzen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung nahegebracht.

Nachdem ein von der Stadtverwaltung in Auftrag gegebener Sozialbericht in 2017 aufgezeigt hat, dass es in den sogenannten Sozialräumen „Setterich-Nord“ und „Baesweiler-West“ Handlungsbedarf gibt, wurde von der Sozialplanerin Eva Hennig das Integrierte soziale Handlungskonzept erarbeitet. Dieses beschreibt Maßnahmen, welche die genannten Sozialräume speziell fördern sollen. Mangelnde Integration, eine geringe Beteiligung von Jugendlichen und Kindern, vergleichsweise hohe Kinderarmut und Defizite in den Bereichen Wohnen, Bildung, Gesundheit und Sprache weist insbesondere „Setterich-Nord“ auf. In „Baesweiler-West“ ist der Altersdurchschnitt höher als in allen anderen Baesweiler Räumen, ebenso der Anteil übergewichtiger Kinder. Auch in puncto Integration, Bildung, Gesundheit und Wohnzufriedenheit gibt es Schwächen.

Maßnahmen, die künftig in diesen Gebieten umgesetzt werden sollen, wurden einer Expertengruppe bereits im Juli vorgestellt. Auch die Jugendlichen der Stadt wurden bei einem Jugendparlament zu ihrer Meinung gefragt. Mit den Bürgerkonferenzen wandte sich die Stadtverwaltung nun an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Baesweiler.

In Setterich stellte die Sozialplanerin Eva Hennig nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Dr. Willi Linkens die einzelnen geplanten Maßnahmen vor. Nicht nur Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen mit Projekten angesprochen werden, sondern auch Senioren sollen beteiligt werden. Um dieses Ansinnen zu verdeutlichen, wurde die Veranstaltung extra im Wohn- und Pflegeheim Maria Hilf Burg Setterich abgehalten.

Die derzeit für „Setterich-Nord“ geplanten Maßnahmen sind beispielsweise ein multifunktionaler Bewegungs- und Aktionsplatz, der zur sportlichen und gemeinschaftlichen Betätigung beitragen soll, und die Fortführung der Programme im „Haus Setterich“, das in Setterich bereits seit vielen Jahren Projekte zu den Themen Integration und Gesundheit anbietet und für Bürgerinnen und Bürger Ansprechpartner bei verschiedensten Fragestellungen ist.

Die Teilnehmenden brachten auch selbst Vorschläge und Ideen zur Umsetzung von Maßnahmen ein. Moderiert von Bürgermeister Dr. Linkens, Sozialamtsleiterin Angelika Breuer und der Sozialplanerin diskutierten sie verschiedene Möglichkeiten, wie die Projekte effizient umgesetzt werden können. So schlug beispielsweise einer der Gäste vor, dass Jugendliche, die an Maßnahmen teilnehmen, zu eigenverantwortlichem Handeln animiert werden sollen, sie sollten den Platz, an dem sie sich aufhalten, selbst in Ordnung halten und mitgestalten. Ein Belohnungssystem könne ein Anreiz sein, gab er der Sozialplanerin als Anregung mit auf den Weg.

Ein anderer Teilnehmer bedauerte, dass es bei kostenlosen Angeboten immer wieder dieselben Personen seien, die sich ehrenamtlich engagierten. „Zuschauer sollen von der passiven Rolle in eine aktive Rolle gebracht werden und sich selbst einbringen. Das ist das Ziel“, sagte dazu Bürgermeister Dr. Linkens. Auch Menschen, die sich bisher nicht ehrenamtlich engagierten, sollen angesprochen und motiviert werden, sich einzusetzen.

Die Konferenz für den Raum „Baesweiler-West“ wurde in der Grengracht-Schule abgehalten. Auch hier stellte Eva Hennig die Maßnahmen vor und diskutierte gemeinsam mit Sozialdezernent und erstem Beigeordneten Frank Brunner und dem Bürgermeister mit den Baesweiler Bürgerinnen und Bürgern. Eine Anlaufstelle soll zentral für alle Baesweiler Einwohnerinnen und Einwohner, speziell aber für diejenigen aus „Baesweiler-West“ in der Straße Roskaul eingerichtet werden. Sprechstunden der Sozialplanung sowie der Verbraucherzentrale, eine Seniorenberatung, Sozialarbeit und Projekte von verschiedenen Vereinen sollen dort angeboten werden. Sozialdezernent Frank Brunner berichtete von den guten Erfahrungen durch aufsuchende Sozialarbeit in Setterich, die ebenfalls für „Baesweiler-West“ in Betracht gezogen wird. Darüber hinaus ist eine Zusammenarbeit mit dem Helene-Weber-Haus und ax-o e.V. geplant.

Von den Teilnehmenden kam die Anregung, beispielsweise integrative Kochkurse anzubieten und Wege zu finden, auch ältere Zugezogene für die Mitarbeit in Vereinen zu begeistern, um Sprachbarrieren zu vermindern.

„Auch für Baesweiler-West gilt, dass wir eine Veränderung nur mit der Hilfe aller Baesweiler Bürgerinnen und Bürger schaffen können. Denn auch hier ist die Hilfe von Ehrenamtlichen gefragt“, betonte der Bürgermeister.

Die Ideen, die an diesem Abend gesammelt wurden, hielten die Mitarbeiter des Sozialamtes schriftlich fest. Sie werden mit in die Planungen eingebracht.

Im kommenden Jahr werden ebenfalls Bürgerkonferenzen stattfinden, bei denen der fortgeschrittene Planungsstand vorgestellt wird. Zudem sollen nächstes Jahr qualitative Interviews mit Familien in „Setterich-Nord“ und „Baesweiler-West“ durchgeführt werden, wodurch eine tiefergehende und verstehende Analyse in den beiden Stadtteilen ermöglicht werden soll. Die qualitativen Interviews und die Bürgerkonferenzen in 2019 und 2020 werden gefördert durch das Programm „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Weitere Informationen zu dem Integrierten sozialen Handlungskonzept 2019 und dem Sozialbericht 2017 gibt es auf der Internetseite der Stadt Baesweiler, www.baesweiler.de, unter dem Reiter Die Stadt – Soziales – Sozialplanung.

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

 

 

Bei der Sozialplanungskonferenz kommen viele Ideen zusammen

Anfang Juli hat die Stadt Baesweiler Fachleuten und Experten, Mitgliedern von Institutionen, Vereinen sowie Politikern, das Integrierte soziale Handlungskonzept (IsHKo) und die Maßnahmenplanung für die defizitären Baesweiler Sozialräume Setterich-Nord und Baesweiler-West vorgestellt. Die Maßnahmen wurden auf Basis des Sozialberichts 2017 von der Stadtverwaltung entwickelt. Gefördert wurde die Sozialplanungskonferenz durch das Programm „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“  des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Sozialplanerin Eva Hennig erläuterte den Teilnehmenden in einem Vortrag, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen in Setterich-Nord bereits erfolgreich durchgeführt und fortgeführt werden und welche neuen Maßnahmen in beiden Sozialräumen künftig anstehen.

„In Setterich-Nord besteht trotz der bisherigen Maßnahmen im Rahmen des Projektes ‘Soziale Stadt Setterich-Nord‘ weiterer akuter Handlungsbedarf über die bisherigen Maßnahmen hinaus“, erklärte die Sozialplanerin. Sprachdefiziten, einer geringen Jugendpartizipation, zu wenig Bewegung, Problemen im Bereich der Bildung, einer hohen Arbeitslosigkeit und einer Unzufriedenheit mit der Wohnsituation müsse entgegengewirkt werden, betonte sie. Dadurch, dass in diesem Sozialraum besonders viele junge Menschen leben, zielen potenzielle Maßnahmen unter anderem darauf ab, Kinder und Jugendliche präventiv zu fördern. Dies ist mit diversen Projekten, unter anderem in Begleitung des Haus Setterich, bereits geschehen. Das Angebot soll künftig jedoch weiter ausgebaut werden.

Baesweiler-West weist den höchsten Altenquotienten im städtischen Vergleich auf, dort leben im Durchschnitt also eher ältere Menschen. Wohnen, eine teilweise schwächere Bildung und mangelnde Integration stellen hier die größten Probleme dar.

„Das Handlungskonzept bezieht sich zwar ausschließlich auf diese beiden defizitären Sozialräume. Das bedeutet jedoch natürlich nicht, dass städtischerseits nur noch Maßnahmen für diese beiden Sozialräume ins Auge gefasst werden“, stellte Bürgermeister Dr. Willi Linkens klar. Es sei vielmehr als Schwerpunktsetzung im sozialen Bereich zu verstehen, um die besonderen Bedarfe aufzugreifen und Verbesserungen zu bewirken, betonte er.

In Arbeitsgruppen diskutierten die Experten über geplante Maßnahmen und ihre Umsetzung. Unter anderem sind ein „Ort der Kultur und Begegnung“ sowie ein „Bewegungs- und Aktionsplatz“ geplant, auf dem sich Kinder, Familien und Einzelpersonen in einem Fahrradparcours und an Fitness-Punkten für Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht sportlich betätigen können. Auch ein Patenprojekt, bei dem Jugendliche oder junge Erwachsene anderen Jugendlichen die Partizipationsmöglichkeiten in der Stadt Baesweiler aufzeigen, ist vorgesehen. Gemeinsam überlegten die Experten, wer als Kooperationspartner in Frage kommt, welche Aktionen man planen und wie man Werbung für die Maßnahmen machen kann, um die Zielgruppe zu erreichen. Viele Anregungen kamen zusammen, die die Stadt Baesweiler nun in ihren weiteren Planungen berücksichtigt.

Im kommenden Jahr sollen gefördert durch das Programm „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“  des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW Interviews mit Familien in den beiden Sozialräumen stattfinden, um herauszufinden, wo sie Handlungsbedarf sehen, welche Art von Maßnahmen sie nutzen würden und was sie sich für ihre Zukunft in der Stadt Baesweiler wünschen. „Darüber hinaus gibt es in diesem Jahr je eine Bürgerkonferenz in Setterich-Nord und Baesweiler-West, zu denen die Baesweiler Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind und mitdiskutieren können“, erläuterte Sozialdezernent Frank Brunner, der gemeinsam mit der Sozialplanerin die Ergebnisse im Plenum vorstellte. Die Konferenzen werden Ende Oktober, Anfang November stattfinden.

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds:

 

 

Sozialbericht zur Lebenslage von Bürgern und Familien in Baesweiler

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 28. Februar konnte ich in einer Bürgerkonferenz den Sozialbericht der Stadt Baesweiler präsentieren. Er markiert den Grundstein einer städtischen integrierten Sozialplanung, die sich den Erhalt sozialer Teilhabechancen und die Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung zum Ziel gesetzt hat. Der Sozialbericht schafft eine Grundlage für eine faktenbasierte und kleinräumige Diskussion sozialer Lagen in der Stadt. Er ist das Ergebnis einer fast einjährigen Sammlung, Analyse und Interpretation von Daten zur Erfassung der Lebenssituation von Baesweiler Bürgerinnen und Bürgern.

Dabei war in der Sammlung, Auswertung und Beurteilung von Daten die erfolgreiche Einbeziehung und Beteiligung der planenden Fachämter sowie von öffentlichen Trägern, Vertretern der Wirtschaft und Bürgern ein besonderes Anliegen, das erfüllt werden konnte.

Die Daten im Sozialbericht beschäftigen sich dabei mit der Situation der Familien, Senioren und Jugendlichen in Bereichen, die vom demographischen Wandel, über die Jugendpartizipation und Integration bis zu Themen rund um Arbeit und Arbeitslosigkeit reichen.

Dabei können Zahlen und Statistiken natürlich nicht alle Facetten des Lebens vollständig abbilden. Auch sind statistische Daten nicht immer unproblematisch und unterliegen manchmal Interessenskonflikten. Im Sozialbericht trifft dies auf Daten zur Bevölkerungsprognose und damit zur städtischen demographischen Entwicklung zu, deren Aussagen eher als Tendenzen zu interpretieren sind.

Die Voraussetzung für eine erfolgreiche und nachhaltige Sozialplanung ist eine weiterhin rege Beteiligung und ein konstruktiver Austausch der vielen verschiedenen Menschen in unserer Stadt. Lassen Sie uns den Sozialbericht 2017 daher als Grundlage für die Diskussion über eine kooperative, faire und inklusive Stadtentwicklung sehen. Ich lade Sie dazu ein, an dieser Diskussion teilzuhaben und mitzubestimmen, um auch zukünftig ein Baesweiler zu erhalten, das durch Zusammenhalt und Solidarität geprägt ist.

Der Sozialbericht liegt in den beiden Rathäusern aus. Sie können ihn außerdem hier herunterladen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich freue mich auch nach der Bürgerkonferenz auf Diskussionen und Anregungen zum Sozialbericht und zur städtischen Sozialplanung.

Ihr
Dr. Willi Linkens
Bürgermeister