Stadtentwicklung

 

Windenergieanlagen werden repowert

Windpark im Feld in Baesweiler

Wer zurzeit in den Feldern Richtung Boscheln und Merkstein an unserer Halde unterwegs ist, bemerkt im Bereich der vorhandenen Windenergieanlagen regen Betrieb.

Was passiert dort? Die dort seit mittlerweile 20 Jahre alten Windkraftanlagen sind aus technischer Sicht heute veraltet. Gerade im Bereich der Windenergieanlagen hat es große technische Fortschritte in den letzten Jahrzehnten gegeben, so dass neuere Anlagen heute zwar höher und leistungsfähiger, im Verhältnis zu alten Anlagen aber leiser sind und aufgrund neuer Antriebstechniken deutlich problemloser und effizienter laufen.

Da bereits seit Jahren alle Kommunen aufgefordert waren, ihren Anteil an der Erzeugung Erneuerbarer Energien zu leisten, hat die Stadt Baesweiler bereits im Jahr 2018 den Bebauungsplan 103 zum Repowering der dort damals vorhandenen fünf Anlagen beschlossen.

Ziel war es, bei vergleichsweise geringem Flächeneingriff und im Austausch gegen alte Anlagen durch neuere, leistungsfähigere Anlagen mehr Strom zu generieren. Das Bebauungsplanverfahren hat damals schon Aspekte wie Schallschutz, Schattenwurf, Abstände und Ökologische Ausgleichsbilanzierung, bzw. Artenschutz betrachtet und entsprechende Vorgaben gemacht.

Ein Genehmigungsverfahren nach Bundesimmissionsschutzgesetz wird für Windenergieanlagen allerdings nicht bei der Stadt Baesweiler geführt. Für die heute vorgenommenen Bautätigkeiten wurde eine Genehmigung bei der StädteRegion Aachen erteilt, die gleichzeitig auch Überwachungsbehörde ist. Die Anlagen werden erst in Betrieb genommen, wenn Sie von dort abgenommen sind. Alte Anlagen, die ersetzt werden, werden vor Inbetriebnahme abgebaut.

Konkret werden zunächst vier der Bestandsanlagen zurückgebaut und drei neue Windenergieanlagen des deutschen Herstellers Nordex, Typ N149, aufgebaut. Die neuen Windenergieanlagen (WEA) haben einen Rotordurchmesser von 149 Metern, eine Nabenhöhe von 105 Metern und eine Nennleistung (max. Leistung) von 4,5 Megawatt.
Zum Vergleich: die bisherigen WEA haben einen Rotordurchmesser von 60 Metern, eine Nabenhöhe von 70 Metern und eine Nennleistung von 1,0 Megawatt.

Eine neue WEA produziert im Jahr in etwa so viel Strom, wie der gesamte Bestands-Winpark mit seinen fünf WEA und kann im Jahr etwa 3.000 Haushalte (mit 4 Personen) versorgen.

„Ich freue mich, dass mit den neuen Windenergieanlagen so viele Haushalte in Baesweiler mit Strom versorgt werden können und wir damit einen Beitrag für unsere Umwelt leisten“, sagte Bürgermeister Pierre Froesch.

Windpark im Feld in Baesweiler

 

 

 

Multifunktionaler Bewegungs- und Aktionsplatz in Setterich

Sport- und Bewegungspark

Der rund 630 Quadratmeter große Multifunktionale Bewegungs- und Aktionsplatz in Setterich, der an die Gemeinschaftsgrundschule St. Barbara angrenzt, ist fertiggestellt.

Die Herstellung des Platzes wurde bereits im (fortgeführten) Integrierten sozialen Handlungskonzept 2019 der Stadt Baesweiler vorgestellt und näher erläutert – ebenso ein dazugehöriges Patenschaftsprojekt und weitere Beteiligungsformate für Bürger*innen.

Der Platz wurde als Maßnahme für den Bereich Setterich-Nord errichtet, um dort die durch die Stadt Baesweiler festgesetzten Entwicklungsziele in den Handlungsfeldern Gesundheit, Partizipation, Integration sowie Erziehung und Bildung zu erreichen. Er bildet den Abschluss einer Reihe baulicher Maßnahmen (z. B. das „Haus Setterich“, der Spielplatz An der Burg, diverse Straßen- und Freiraumgestaltungen, Umkleidegebäude) im Bereich des Programmgebietes „Soziale Stadt Setterich“, die bereits in den Jahren zuvor umgesetzt wurden.

Der Bewegungs- und Aktionsplatz wird unter anderem von Kitas und Schulen genutzt werden können, z. B. für Bobby-Car-Rennen, Fahrrad-Führerschein-Übungen, als Fahrradparcours, für die Nutzung mit Dreirädern, für diverse Fitnessübungen  oder für weitere Bewegungsangebote. Offen steht er jedoch allen Bürgerinnen und Bürgern.

Der Platz umfasst ein Calisthenicsquartier, also einen Bereich, an dem man an Fitnessgeräten mit dem eigenen Körpergewicht trainieren kann und einen Fahrradparcours, der rund herum angeordnet ist.

Das Calisthenicsquartier umfasst fünf verschiedene Stationen und richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 16 Jahren. Auf Einführungstafeln finden sich Anleitungen zur Nutzung der Geräte. Die Kinder und Jugendlichen entscheiden individuell über ihren Trainingsablauf und drei verschiedene Belastungsstufen: Aufwärmen, Koordination, Kraft/Mobilisierung. Es gibt beispielsweise ein Gerät, an dem man sich u.a. „entlanghangeln“ kann, eine Slackline (ein Textilband zum Balancieren) und eine Squat-Plattform, an der u.a. Übungen für die Sprung-, Bein- und Hüftstreckmuskulatur ausgeführt werden können.

In einer einbruchsicheren multifunktionalen Einhausung im Bereich des Fahrradparcours wird es zeitweise die Möglichkeit zur Ausleihe von Fahrrädern und Fahrradhelmen geben, um allen Kindern und Jugendlichen die Nutzung des Fahrradparcours zu ermöglichen. Eine solche Ausleihe ist jedoch nur bei Aktivitäten möglich, die begleitet stattfinden.

Als eine erste identitätsschaffende Maßnahme haben bereits in 2022 Schülerinnen und Schüler der Barbaraschule in Kooperation mit dem „Haus Setterich“, gefördert durch Mittel des Projektes „Soziale Stadt Setterich-Nord“, mit einem Künstler große Holzfiguren gestaltet, um später die Einhausung damit zu verzieren. Die Figuren wurden zunächst skizziert, auf Holz projiziert, ausgesägt und entsprechend bunt gestaltet.  

Auf dem Gelände werden künftig u.a. Veranstaltungen, Fahrradtrainings und/oder Wettbewerbe stattfinden lassen zu können.

Eine ansprechende Bepflanzung des Platzes – passend zu den Bestandsbäumen an der Stelle – sowie eine ansprechende Beleuchtung runden das Konzept ab. Sitzbänke laden zum Verweilen ein.

 

Federführend verantwortlich für den Betrieb des Bewegungs- und Aktionsplatz ist das Stadtteilbüro Setterich-Nord „Haus Setterich“ unter der Trägerschaft der DRK Familie und Jugend StädteRegion Aachen gGmbH.

Aufgabe der Koordinierungskraft des „Haus Setterich“ ist, neben der Projektbegleitung, weitestgehend die Initiierung, Begleitung, Beratung und Vernetzung der Prozesse. Anfragen zur Nutzung von Schulen, Kitas, Vereinen etc. werden über das „Haus Setterich“ koordiniert und geplant. Die Schlüsselvergabe für den Platz erfolgt ebenfalls über das „Haus Setterich“. Neben der freien Nutzung sollen auch geplante Angebote dort stattfinden.

Eine Koordinierungskraft des „Haus Setterich“ bietet perspektivisch zudem wöchentlich eine offene Sprechstunde an dieser Stelle an, um so auch niedrigschwellig die Bedarfe der Kinder und Jugendlichen des Stadtteils Setterich erfassen und entsprechend darauf reagieren zu können.

Der Bewegungs- und Aktionsplatz soll besonders dem Aspekt der Gesundheit und des sozialen Zusammenhalts im Sozialraum Setterich-Nord gerecht werden: Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden durch Bewegungsflächen und Trainingsgeräte zu mehr Bewegung motiviert. Der Platz verfolgt einen integrativen Ansatz, fördert soziale Stabilität und Zusammenhalt. Sämtliche Aktivitäten, die dort ausgeführt werden können, stellen eine sinnvolle Freizeitgestaltung dar. Kinder, Jugendliche und Erwachsene kommen zusammen, agieren miteinander und unterhalten sich. So wird nicht nur der Erhalt und Aufbau der Gesundheit gefördert, sondern ebenso die Sprache.

In der Woche der Jugend, die die Stadt Baesweiler jährlich vor den Sommerferien veranstaltet, soll der Bewegungs- und Aktionsplatz erstmals wesentlicher Bestandteil einer Stadtteilrallye sein.

Im Zuge eines Patenschaftsprojektes werden noch interessierte Menschen aus dem Stadtgebiet gesucht, die im Rahmen der Aktivitäten auf dem Bewegungs- und Aktionsplatz ein Ehrenamt ausüben möchten. Interessierte können sich im DRK-Stadtteilbüro, Emil-Mayrisch-Straße 20, 02401/6037238, melden.

Die Maßnahme wird gefördert vom Land Nordrhein-Westfalen im Förderprogramm „Soziale Stadt Setterich Nord“.

Fertigstellung des neuen Sport- und Bürgerparks an der Parkstraße

Sport- und Bürgerpark Skateanlage

Im Laufe der letzten Jahre wurde der ca. 85.000 Quadratmeter große Sport- und Bürgerpark an der Parkstraße umgestaltet bzw. neu angelegt.

Im ersten Bauabschnitt erfolgte eine Umgestaltung des Wasserspielplatzes und des Freizeitbades. Die vorhandenen Sportanlagen wurden zu einem integrierten, attraktiven öffentlichen Sport- und Bürgerpark mit Freizeitangeboten für alle Generationen umgewandelt.

Mit dem zweiten Bauabschnitt wurden auf dem ehemaligen hinteren Ascheplatz südlich des Bürgerwaldes mehrere Kleinsportfelder, die durch Belag und Gestaltung ganzjährig und vielfältig von allen Bürgerinnen und Bürgern, aber auch durch die Vereine und Schulen nutzbar sind, gestaltet. Die Spielfelder mit unterschiedlichen Belägen und Einfassungen sind für Basketball, Volleyball, Fußball etc. geeignet und bieten neue Bewegungsmöglichkeiten im Park. Dort befindet sich ebenfalls ein Familien-Parcours, bei dem die ganze Familie ihre Geschicklichkeit durch Balancieren und Klettern unter Beweis stellen kann. Die neue Boule-Bahn lädt darüber hinaus zum Spiel ein.  

Der um den Sportpark verlaufende Rundweg „fast track“ umfasst in seinem Inneren die Geräte des Sport- und Bürgerparks sowie alle anderen Bewegungsangebote. Hierzu gehören unter anderem die Dirt-Bike-Anlage, der Minigolfplatz, der Wasserspielplatz, das Hallenbad und die Tennishalle. Der Rundweg bildet ein Angebot für Laufsportlerinnen und -sportler, Walkerinnen und Walker aller Altersklassen und gleichzeitig eine neue barrierefreie Erschließung des Parks. Eine Kilometrierung auf den umliegenden Wegen ist als Aufforderung für kurze Sprints gedacht. Der neue Erschließungsweg ist vollständig dem Rad- und Fußverkehr vorbehalten. Ein zweiter, geschwungener Rundweg, der „slow track“, führt durch den Park und ist als abwechslungsreicher Spazierweg konzipiert.

An mehreren Stellen im Park befinden sich zudem Fitnesspunkte, die zu unterschiedlichen Bewegungen animieren. Zum Beispiel können an Calisthenicsgeräten mit Körpergewicht Kraftübungen ausgeführt werden.

Ein Highlight des Sport- und Bürgerparks ist sicher auch die neue Skateanlage. Es wurde ein Bereich geschaffen, der eine „Skateplaza“ und einen „Flowpark“ vereint und so die Elemente „Street“ und „Flow“ kombiniert. „Street“ beschreibt im Fachjargon das Skateboarden an Hindernissen, die man innerhalb einer Stadt finden kann, also beispielsweise über Bordsteine, Bänke, Treppengeländer und Stufen. „Flow“ bezeichnet fließende Bewegungen, beispielsweise über ebene Rampen.

Die Nutzung der Anlage ist nicht nur mit Skateboards möglich, sondern auch auf Inlinern oder zeitweise mit dem Roller. Sie ist sowohl für Anfängerinnen und Anfänger, als auch für Fortgeschrittene attraktiv. Jede Benutzerin und jeder Benutzer sollte zwingend die entsprechende Schutzausrüstung (Helm, Schoner, usw.) nutzen.

Eigens angelegte Landschaftsfenster im Sport- und Bürgerpark lenken die Blicke der Besucherinnen und Besucher gezielt aus dem Park heraus, Blickbezüge im Inneren lassen das Auge über die einzelnen Angebote schweifen.  

Neben Sport- und Erholungsangeboten stehen auch die Themen Stadtklima und Klimaanpassungsstrategien im Fokus. Durch integrierte Mulden zur Aufnahme von Regenwasser und einen Schattenhain wird Wasser erlebbar und gleichzeitig für ein angenehmes Klima gesorgt.

Der Sport- und Bürgerpark steigert die Lebensqualität in Baesweiler. Die hier investierten Fördermittel von Land und Bund enthalten zentrale und innenstadtnahe Angebote für alle Baesweiler Bürgerinnen und Bürger.

Parkplätze befinden sich in der Parkstraße sowie auf dem öffentlichen Parkplatz in der Max-Beckmann-Straße. Zudem sind für die sportlichen Bereiche Fahrradabstellanlagen an mehreren Standorten im Park vorhanden.

 

 

Bürgerwunsch nach Drogeriemarkt geht in Setterich in Erfüllung

Bereits seit den ersten Planungen zur Ansiedlung des zwischenzeitlich etablierten Fachmarktzentrums in Setterich mit Rewe, Penny, der Apotheke am Markt, dem Settericher Feinkostladen und weiteren Einkaufs- und Gastronomieangeboten, gab es den Wunsch der Baesweiler Bürgerinnen und Bürger nach einem ergänzenden Drogerieangebot in Setterich. Im Rahmen von Bürgerbeteiligungen und Befragungen wurde vor allem immer wieder der Bedarf nach einem klassischen Fachmarkt für Kosmetik, Hygieneartikel und Babynahrung an die Baesweiler Stadtverwaltung übermittelt.

Bürgermeister Pierre Froesch ist sehr froh, dass es nach langem Suchen nach einem möglichen Standort, aber auch nach einem Betreiber, endlich gelungen ist, mit ROSSMANN eine der bekanntesten Drogerieketten im zweitgrößten Stadtteil Baesweilers ansiedeln zu können.

Viele Gespräche mit Vertretern der ROSSMANN-Kette und vor allem auch den betroffenen Grundstückseigentümern hat es nach Aussage der Technischen Dezernentin Iris Tomczak-Pestel und its-Geschäftsführer Dirk Pfeifferling gebraucht, um dann in Fachausschuss und Stadtrat die entsprechenden Beschlüsse zur Bauleitplanung für eine solche Ansiedlung zu fassen. Das erforderliche Bebauungsplanverfahren ist zwischenzeitlich rechtskräftig abgeschlossen, der Bauantrag ist gerade in der Erarbeitung.

Der geplante Drogerie-Fachmarkt, der ca. 700 qm Verkaufsfläche vorsieht, entsteht in den nächsten Monaten im Bereich der Hauptstraße an der Ecke zur Straße „Im Bongert“. Stellplätze werden im Bereich der Siebenbürgenstraße entstehen. Die erforderlichen Grundstückskäufe sind getätigt. Die notwendige Verlegung einer Trafostation ist gerade in der Umsetzung.

Mit dem Start des Baus des neuen ROSSMANN-Marktes sowie der geplanten Eröffnung im Herbst 2024, freut sich das Unternehmen, sein Filialnetz weiter ausbauen zu können und die Kaufkraft in Baesweiler zu binden.

Als Erfinder des Drogeriemarktes in Deutschland eröffnete Dirk Roßmann 1972 den ersten "Markt für Drogeriewaren" in Hannover. Heute zählt ROSSMANN (Firmensitz in Burgwedel bei Hannover) mit 60.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Europa und 4.514 Filialen, davon 2.263 in Deutschland, zu den größten Drogerieketten Europas (Stand 1/2023). Mit 23.000 Drogerieartikeln, davon 4.600 der 28 Eigenmarken, präsentiert ROSSMANN ein besonders umfangreiches Angebot, das sämtliche Bereiche des täglichen Lebens abdeckt. Seit 1999 ist das vielfältige Sortiment auch online zu finden. Das Angebot im Onlineshop - inkl. 3.000 Exklusivartikeln - und die Informationen zu unterschiedlichen Themen sind besonders beliebt.

Des Weiteren legt ROSSMANN großen Wert auf das Thema Nachhaltigkeit. So arbeitet das Unternehmen kontinuierlich daran, seine Produkte und Verpackungen nachhaltiger zu gestalten. Zudem wird das ökologische und soziale Engagement in allen Unternehmensbereichen weiter ausgebaut. Umsatz 2022: 12,15 Milliarden Euro (Deutschland 8,45 Milliarden Euro).

„Es ist schön, gerade jetzt solch gute Nachrichten, die einen Stadtteil attraktiver und zukunftsfähig machen, mitteilen und damit Bürgerwünsche erfüllen zu können.“, freut sich Bürgermeister Pierre Froesch.

Schade! - Vandalismus auf Spielplätzen

Bedauerlicherweise kommt es immer wieder zu Vandalismus und Diebstählen auf den städtischen Spielplätzen, die nicht nur für die Kinder ärgerlich und vor allem auch gefährlich sind.

So wurde beispielsweise auf dem Spielplatz im Volkspark die Rutsche des Kletterspielgeräts massiv beschädigt und auf einem Spielplatz im Stadtteil Loverich eine Kleinkindschaukel entwendet, die dort auf Wunsch erst vor wenigen Monaten nachgerüstet wurde.

Dies stellt nicht nur ein Ärgernis für Eltern und Kinder dar, sondern führt auch zu einer erheblichen Verletzungsgefahr für alle dort spielenden Kinder. Zudem ist die Instandsetzung mit erheblichen Kosten verbunden.

Auf Spielplätzen sollten Kinder unbeschwert und sicher toben können.

Bitte helfen Sie mit, dass unsere Spielplätze im Interesse der Kinder in Ordnung bleiben.

Neue Photovoltaik-Anlage an der Oidtweiler Grundschule

An der Katholischen Grundschule Oidtweiler wird seit November dieses Jahres mittels Photovoltaik-Anlage Energie generiert.

Im Rahmen der Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen, die die Stadt Baesweiler als Schulträger zwischen 2018 und 2021 an der Grundschule durchgeführt hat, wurde auf dem Pultdach des Erweiterungsbaus aus dem Jahr 2000 eine Photovoltaik-Anlage installiert. Es ist seit längerer Zeit Ziel der Stadt Baesweiler, geeignete städtische Dächer mit PV zu belegen und damit den Klimaschutz voranzutreiben und einen Beitrag zum Gewinn erneuerbarer Energien zu leisten.

„Das Thema nachhaltige Energieversorgung steht bei städtischen Baumaßnahmen im Fokus. Die Photovoltaik-Anlage an der Grundschule Oidtweiler wird vorrangig den Eigenbedarf der Schule decken und so dort Betriebskosten dauerhaft senken“, erläutert Bürgermeister Pierre Froesch.

Die Anlage, die im Rahmen einer Contracting-Vereinbarung durch die EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH errichtet wurde, ist auf 27,5 Kilowattpeak ausgelegt. Überschüssige Energie wird in das Netz eingespeist.

 

Zwei neue Spielplätze

Nachdem die Stadt Baesweiler im Spätsommer den Spielplatz Im Brühl im Neubaugebiet „Baesweiler Südwest“ erneuert und erweitert hat, wurde nun in Setterich im neuen Wohngebiet an der Herderstraße von der Vivawest GmbH der dort gemäß Bebauungsplan noch erforderliche Spielplatz errichtet.

Rutschen, Schaukeln, Klettergerüste und Wippen laden die Kinder auf den beiden neu gestalteten Plätzen zum Toben und Spielen ein.

 

„Bedienen“ in der BürgerMitteBaesweiler

Natürlich ist auch das eine Facette der neuen BürgerMitteBaesweiler (BMB): das „BEDIENEN“.

Die BürgerMitteBaesweiler wird eine ganze Reihe an Aufgaben, Funktionen und Möglichkeiten für alle Baesweiler Bürgerinnen und Bürger mitten in Baesweiler bündeln. Neben dem „BEGEGNEN“ ist natürlich das „BEDIENEN“ das, was Bürgerinnen und Bürger klassischerweise von ihrer Stadtverwaltung erwarten dürfen.

Demnächst werden alle Dienstleistungen unserer Verwaltung, die heute noch an zwei Standorten abgerufen werden, in der gemeinsamen BürgerMitteBaesweiler zentral gesammelt. Dies bringt den Baesweiler Bürgerinnen und Bürgern auch Erleichterungen, da Informationen hier zentral angeboten werden und Wege der Dienststellen untereinander entfallen. So können auch mehrere Angelegenheiten gebündelt vorgenommen werden. Dies bietet zum Beispiel Neubürgerinnen und -bürgern, die gleich mehrere Dinge regeln müssen, erhebliche Vorteile.

Die Wörter „Bürgerservice“ und „Bürgerfreundlichkeit“ sollen in der neuen BürgerMitteBaesweiler erlebbar sein. Alle Verwaltungstätigkeiten sowohl im Sozialbereich, im Baubereich, im Bereich des Bürgerbüros sowie in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Vereinsbetreuung, Jubilar-Ehrungen, Schule, Kultur und Sport werden dort erledigt. Im Foyer werden die Bürgerinnen und Bürger in Empfang genommen. Dort kann gerade bei Älteren oder hilfsbedürftigen Personen ein erster Kontakt stattfinden. In der BürgerMitteBaesweiler werden Sie nicht allein gelassen, sondern bei Ihren Anliegen begleitet.

Mittels deutlichen Ausbaus der digitalen Möglichkeiten werden wir den persönlichen Service vor Ort mit digitalen Serviceangeboten für Mängelmeldungen, Anfragen oder Terminvereinbarungen von PC oder Handy aus kombinieren.

Egal, ob Sie Anträge stellen, Beratung oder Informationen benötigen, Kontakte zu Beratungsstellen knüpfen oder Ihren Müllkalender abholen wollen, hier sind Sie richtig und finden den Weg zu uns.

In das kommunale Dienstleistungsangebot gliedern sich zukünftig auch die Präsenzstunden der Polizei, des Jugendamtes, der VHS und anderer Kooperationspartner ein. Vertreterinnen und Vertreter aller Generationen sind hier willkommen. Seniorinnen und Senioren können auf Wunsch intensiver begleitet werden. Ihre Kinder bringen Sie gerne zu Ihren Verwaltungsgängen mit, auch sie sind gerne gesehen. Zeitweise bieten wird Ihnen in der BürgerMitteBaesweiler Kinderbetreuung während Ihres Aufenthaltes an. Dies wird in guter Kooperation mit dem Jugendamt der StädteRegion in dafür eigens gebauten geeigneten Räumen auf hohem Niveau möglich sein. Wir wollen hier einen Mehrwert schaffen - für unsere Bürgerinnen und Bürger aller Generationen. Seien Sie gespannt und unterstützen Sie uns in der Entwicklung unserer Angebote. Gerne steht die Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel per E-Mail an iris.tomczak@stadt.baesweiler.de für Anregungen zur Verfügung.

 

BürgerMitteBaesweiler: Bau geht voran

Der Bau der BürgerMitteBaesweiler schreitet voran. Der Kellerbereich im Riegel Mariastraße ist fertiggestellt, verfüllt und die EG Sohle betoniert. Am Bestands-Riegel bzw. Erweiterungsneubau laufen derzeit die Rohbauarbeiten im Erdgeschoss, mit dem Einschalen der EG-Decke wurde begonnen. Die Sohle des Neubauriegels entlang der Mariastraße ist bereits fertig betoniert. Zur Zeit werden dort die Erdgeschosswände eingeschalt.

Neben den Rohbauarbeiten werden gleichermaßen die konstruktiven Arbeiten im Bestandsgebäude durchgeführt. Somit ist an der Baustelle wieder viel Neues geschafft worden, damit die BürgerMitteBaesweiler schnellstmöglich belebt werden kann.

 

Neue Verkehrsführung am ZOB

Der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) in Baesweiler ist fertiggestellt worden. Nachdem vor zwei Jahren im ersten Bauabschnitt der untere Bereich der Kirchstraße erneuert worden ist, ist damit nun auch der zweite Bauabschnitt „In der Schaf“ im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) zur Verbesserung der Bedingungen für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) umgestaltet worden.

Schon im Vorfeld der Umbaumaßnahme hat es sowohl mehrere Planvarianten innerhalb einer Rahmenplanung, als auch diverse Beteiligungen gegeben, bei denen sowohl die Baesweiler Bürgerinnen und Bürger als auch die verantwortlichen Personen aus Gremien und vor allem auch die zuständigen Stellen zur Planung und zum Betrieb des ÖPNV ihre Anforderungen und Wünsche für die Umgestaltung des Bushofes einbringen konnten.

Da das Platzangebot am ZOB extrem begrenzt ist, konnten leider nicht alle Wünsche erfüllt werden. Es wurden jedoch in allen Bereichen Kompromisse gefunden.

Im Rahmen der städtebaulichen Planung wurde zur Stärkung des ÖPNV insbesondere auf folgende Aspekte Wert gelegt: Die Bus-Borde wurden barrierefrei ausgebaut, es wurde erstmalig eine verkehrssichere, barrierefreie Querungsmöglichkeit (Fußgängerüberweg, im Volksmund „Zebrastreifen“) geschaffen und „taktile“ Elemente für sehschwache Menschen wurden eingeplant.

Ebenso wurden zur langfristigen Förderung des ÖPNV in Abstimmung mit der ASEAG und dem Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR) insgesamt sechs Haltepunkte für Busse geschaffen.  Auf beiden Seiten der so genannten Umwelttrasse (gemeinsame Fahrspur, die vorrangig durch Fahrradfahrende und Busse genutzt wird) wurden dazu je drei Busspuren hintereinander angeordnet. Seitens der Verkehrsbetriebe wurde dem umgebauten ZOB durch die Summe der umgesetzten Umbaumaßnahmen eine zukunftsfähige Ausrichtung attestiert.

Im Zuge der Maßnahme wurde darüber hinaus unter anderem ein Kreisverkehr mit einer überfahrbaren Mittelinsel errichtet. Des Weiteren haben die ansässigen Restaurants die Möglichkeit zur Außengastronomie erhalten. Dort, wo früher die Postfiliale war, sind auch heute Parkplätze vorhanden. Die Bürgersteige in der Straße „In der Schaf“ wurden in Teilbereichen erweitert. Dadurch kann nicht nur Außengastronomie angeboten werden, sondern es findet sich auch Platz für einen Briefkasten, Fahrkartenautomaten, weitere Fahrradständer und eine dynamische digitale Fahrgastanzeige, die bereits vom Verkehrsbetrieb beauftragt ist und deren Lieferung gegen Endes des Jahres erwartet wird.

Einfahrt in den Bushof nur eingeschränkt möglich

Die gewollte und im Stadtrat nach langen und mehrfachen Erörterungen beschlossene Bevorrechtigung des Bus- und Radverkehres gegenüber dem Individualverkehr (PKW) brachte es mit sich, dass die PKW-Verkehre innerhalb der Umwelttrasse mengenmäßig deutlich reduziert werden mussten. Zum Zeitpunkt der ersten Rahmenplanung (2015) war vorgesehen, diesen Bereich ausschließlich für den Rad- und ÖPNV-Verkehr zu öffnen, also hier keinen motorisierten Individualverkehr zuzulassen (hiervon ausgenommen waren die Anwohnenden). Diese Einschränkung für den v. g. Individualverkehr stellt klassischen „Umwelttrassen-Standard“ dar, um den ÖPNV zu stärken und wurde durch die ÖPNV-Vertreter auch hier so forciert.

Auf Wunsch verschiedener Interessensvertretungen, z.B. aus dem Handel und der Feuerwehr, hat die Stadtverwaltung in vielen Gesprächen mit den zuständigen Fachbehörden und nur auf der Grundlage von Planungsnachweisen und Verkehrszählungen schließlich den Kompromiss erzielt, zumindest den Individualverkehr aus dem Ort heraus - von der Peterstraße und von der Kirchstraße aus Richtung der Innenstadt kommend - über die Straße In der Schaf zur Aachener Straße abfließen zu lassen. Schon diese reduzierten Verkehre hemmen den ÖPNV nachhaltig. Weitere Verkehrsströme zulasten des ÖPNV sind darüber hinaus nicht zulässig.

Bis dato war es Teilnehmenden des motorisierten Individualverkehrs möglich, parallel zu den Bussen die Straße „In der Schaf“ in beide Richtungen zu befahren. Wegen der baulichen und gestalterischen Veränderungen sowie zur Reduzierung des Verkehrsflusses auf der Umwelttrasse war es erforderlich, die bisherige Verkehrsführung anzupassen. Die neue Verkehrsführung erfordert aufgrund der Umstellung gegebenenfalls eine gewisse Umgewöhnung der Bürgerinnen und Bürger.

Heute gilt:
PKW und LKW können jetzt nicht mehr von der Aachener Straße aus über den neuen Kreisverkehr in die Straße „In der Schaf“ einfahren (Beschilderung „Verbot der Durchfahrt“).

Ebenso ist es nicht mehr möglich, vom unteren Stück der Kirchstraße aus (aus Fahrtrichtung Oidtweiler kommend) rechts in die Straße „In der Schaf“ abzubiegen. Von hier aus kann nur noch links in die Peterstraße abgebogen werden (Beschilderung „vorgeschriebene Fahrtrichtung links“).

Diese Verkehrsänderung ist ein zwingend erforderlicher und nicht mehr ausdehnbarer Kompromiss zugunsten des ÖPNV. Für Radfahrende und den ÖPNV ist es selbstverständlich weiterhin möglich, von der südlichen Kirchstraße und dem neuen Kreisverkehr Aachener Straße aus in die Straße „In der Schaf“ einzufahren.

Im Kreuzungsbereich In der Schaf / Kirchstraße / Peterstraße stand früher ein Hochbeet, das für eine Verengung der Fahrbahn und Führung des Verkehrsflusses sorgte. Bereits zu Beginn der Maßnahme wurde dieses entfernt. Dies auch auf vielfachen Wunsch von Bürgerinnen und Bürgern. Nun leitet dort eine kleine bepflanzte Verkehrsinsel die Verkehrsteilnehmenden.

Aus der Kirchstraße (Innenstadt) kommend sowie aus Fahrtrichtung Peterstraße, kann weiter - wie gewohnt - in den ZOB („In der Schaf“) eingefahren werden. Auf diese Weise können die hier ansässigen Geschäfte, Arztpraxen und sonstige Dienstleistungsunternehmen weiterhin auch mit dem privaten Fahrzeug erreicht werden. Von der Peterstraße kommend kann darüber hinaus - wie vor der Umbaumaßnahme - nach rechts in die Kirchstraße (in Fahrtrichtung Oidtweiler) abgebogen werden. Eine Weiterfahrt von der oberen Kirchstraße (Innenstadt) in die untere Kirchstraße (Kreuzung Aachener Straße) ist ebenfalls weiterhin möglich.

In einem letzten Arbeitsschritt wurden Ende Juli der Kreuzungsbereich Kirchstraße / Peterstraße / In der Schaf sowie der Kreuzungsbereich Aachener Straße / Fringsstraße von einem Fachunternehmen beschichtet. Abhängig von der Witterung werden auf den nunmehr beschichteten Flächen die noch ausstehenden Markierungsarbeiten vorgenommen.

 

Skateanlage im Sport- und Bürgerpark ist geöffnet

Nachdem der erste Bauabschnitt des Sport- und Bürgerparks an der Parkstraße in Baesweiler schon vor längerer Zeit fertiggestellt wurde, wird nun auch ein Teil des Parks, der zum zweiten Bauabschnitt zählt, für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet: Auf dem neu gebauten Skateplatz können sich die Besucherinnen und Besucher ab sofort mit ihren Boards austoben.

Der Eingang zum Skate-Bereich, der zur Sicherheit von der Baustelle durch Bauzäune getrennt ist, liegt an der Max-Beckmann-Straße, gegenüber der Einfahrt zum öffentlichen, kostenlosen Parkplatz.

„Wir haben im Rahmen der Planungen für den Skateplatz zahlreiche Gespräche mit Baesweiler Jugendlichen,
‚Skate-Profis‘ und dem Planungsbüro geführt, um die detaillierten Wünsche der Skaterinnen und Skater berücksichtigen zu können“, betont die Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel. Auf Grundlage dessen wurde ein Bereich geschaffen, der eine „Skateplaza“ und einen „Flowpark“ vereint und so die Elemente „Street“ und „Flow“ kombiniert. „Street“ beschreibt im Fachjargon das Skateboarden an Hindernissen, die man innerhalb einer Stadt finden kann, also beispielsweise über Bordsteine, Bänke, Treppengeländer und Stufen. „Flow“ bezeichnet fließende Bewegungen, beispielsweise über ebene Rampen. Auch die von den Jugendlichen geäußerten Wünsche bezüglich der Railhöhen und Railformen, also der Höhe und Art der Hindernisse, wurden berücksichtigt.

Die Nutzung der Anlage ist nicht nur mit Skateboards möglich, sondern auch auf Inlinern oder mit dem Roller. Sie ist sowohl für Anfängerinnen und Anfänger, als auch für Fortgeschrittene attraktiv.

„Ich freue mich sehr, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern nun endlich den Skateplatz zur Nutzung freigeben können. Gerade jetzt in den Sommerferien wird er sicherlich rege von den Baesweiler Jugendlichen genutzt werden“, unterstreicht Bürgermeister Pierre Froesch.

Der Skatebereich fügt sich übergangslos in den umliegenden Bereich des Sportparks ein, an dem derzeit noch gearbeitet wird. Angrenzend an den nun freigegebenen Bereich werden noch zwei neue Kleinsportfelder geschaffen. Die Spielfelder sind unter anderem für Basketball, Volleyball und Fußball geeignet. Darüber hinaus entsteht ein Hindernisparcours. Daran schließen sich weitere Bewegungsangebote in Form von Spiel- und Trainingsgeräten an.

Ein um den Sportpark verlaufender Rundweg, der ,,Fast Track“ und ein durch den Park verlaufender geschwungener Weg, der „Slow Track“, bieten sowohl für jene, die Laufsport oder Walking mögen, als auch für Spaziergängerinnen und Spaziergänger abwechslungsreiche Möglichkeiten, den Sportpark – auch an sechs unterschiedlichen Fitnesspunkten – zur Gesundheitsvorsorge aber auch zum Training zu nutzen.

Bewusst in die Landschaft gelenkte Blicke („Landschaftsfenster“) und ein ausgeklügeltes Pflanzkonzept runden die Planung ab.

Circa 85.000 Quadratmeter wird der gesamte Sport- und Bürgerpark nach seiner Fertigstellung, die für diesen Herbst geplant ist, messen. Die Baumaßnahme ist nur durch eine 70-prozentige Förderung von Land und Bund möglich, denen an dieser Stelle ein großer Dank gilt.  

 

Sport- und Bürgerpark Baesweiler

Unterschiedliche Höhen werden als Gestaltungselemente genutzt

Die Bauarbeiten am zweiten Bauabschnitt des Sport- und Bürgerparks schreiten zügig voran. Unterschiedliche Bewegungsangebote für Menschen verschiedenen Alters werden dort auf Spiel- und Trainingsflächen entstehen. Ebenso werden zwei Kleinspielfelder sowie eine Skateanlage gebaut, die die Skateelemente „Flow“ und „Street“ kombiniert.

Ein „Slow Track“ und ein „Fast Track“ werden als Weg-Elemente errichtet, die gemeinsam mit sechs Fitnesspunkten eine Verbindung zwischen den einzelnen Angeboten herstellen.

So genannte Landschaftsfenster lenken die Blicke der Besucherinnen und Besucher gezielt aus dem Park heraus, Blickbezüge im Inneren lassen das Auge über die einzelnen Angebote schweifen.

Neben Sport- und Erholungsangeboten stehen auch die Themen Stadtklima und Klimaanpassungsstrategien im Fokus. Durch integrierte Mulden zur Aufnahme von Regenwasser und einen Schattenhain wird für ein angenehmes Klima gesorgt.

Beim Tag der Städtebauförderung am 14. Mai (s. Artikel hierzu) wurden eindrucksvolle Geländemodulationen der Skateanlage, des Aussichtshügels und der Mulden für Regenwasser sowie die Wege und Landschaftsfenster präsentiert.  

Noch zu Beginn der Sommerferien soll die Skateanlage in Betrieb genommen werden, die Fertigstellung der Gesamtanlage und die Aufforstung des Schattenhaines erfolgen dann im Herbst dieses Jahres.

 

Das Konzept der BürgerMitteBaesweiler

An der Ecke Aachener Straße/Mariastraße entsteht derzeit die BürgerMitteBaesweiler (BMB). Auf der Homepage der Stadt Baesweiler werden die einzelnen Aspekte der BMB näher beleuchtet.

Das räumliche Angebot

Der Standort der BürgerMitteBaesweiler ist so gewählt, dass eine Wechselwirkung mit ihrem Umfeld entsteht. Die BMB hat räumlich einen unmittelbaren Bezug zu der gegenüberliegenden Seniorenwohnanlage und dem benachbarten Familienzentrum, die hier stellvertretend für alle Generationen in Baesweiler stehen. Auf die so genannte Generationenbegegnung wurde im Zuge der Planung ein besonderes Augenmerk gerichtet. Menschen unterschiedlichen Alters aus dem gesamten Stadtgebiet sollen die BMB als Begegnungszentrum für alle Belange der Generationenbegegnung nutzen.

Gemeinsam mit Vereinen, ehrenamtlich Tätigen und Dienstleistenden entwickelt sich ein Standort, der in der Seniorenarbeit, -beratung sowie in der generationenübergreifenden Arbeit, z.B. in Verbundarbeiten zwischen Kindergarten und Seniorenwohnanlage sowie in Fortbildungsangeboten der Volkshochschule (z.B. Seminare, Kurse, Reisevorträge, Renteninformationen), eine entscheidende Rolle spielt. Es soll ein umfangreiches Angebot in geeigneten und künftig verstärkt multifunktional genutzten Räumlichkeiten entstehen.

Dadurch, dass die BMB in unmittelbarer Nähe zum Familienzentrum errichtet wird, wird die Möglichkeit geschaffen, in kindgerecht eingerichteten Räumen eine Kinderbetreuung anzubieten, während die Eltern in der nebenan gelegenen BMB Verwaltungsgänge erledigen. Dies ist einzigartig in der StädteRegion Aachen. Der Betreuungsbereich soll darüber hinaus tagsüber für Beratungen des Jugendamtes, in den Abendstunden und an den Wochenenden für Vorträge und Veranstaltungen im Bereich der Elternberatung und Erziehung zur Verfügung stehen. Durch diese Bündelung an einem Standort können Informationen, z.B. durch Vorträge, den Eltern unterschiedlicher Kindertageseinrichtungen gleichzeitig zugeführt werden. Das Angebot in Baesweiler wird ausgeweitet.

Zwischen Familienzentrum und BMB wird zudem ein Generationengarten eingerichtet. In diesem werden zum einen Möglichkeiten geschaffen, zur Ruhe zu kommen, zum anderen aber auch zu spielen oder sich an Gartenarbeit zu üben. So soll das Miteinander zwischen Jung und Alt gefördert werden.

Die BürgerMitteBaesweiler wird darüber hinaus als Forum gesehen. Hier treffen sich Bürgerinnen und Bürger, Mitarbeitende der Verwaltung, Kunstschaffende, Vereine und ehrenamtlich Tätige. Sie kommen miteinander ins Gespräch und profitieren voneinander.

Innen und außen sind rund um den Glasgelenkbaukörper multifunktionale Räume konzipiert. Im Bistro oder auf der Terrasse animieren Kaffee und Kaltgetränke zu einem Gespräch. Es entsteht unter anderem Platz für Kultur, zum Beispiel bei Ausstellungen, Salsa-Tänzen oder Vorträgen, und Repräsentation, wie beim Majestäten-Empfang oder bei Ehrenauszeichnungen.

In Kooperation mit dem Jugendamt der StädteRegion Aachen und dem Kindergarten, Vertreterinnen und Vertretern von Vereinen sowie Seniorinnen und Senioren sind bereits erste Ideen für diese zukünftigen Begegnungen in das Konzept eingeflossen. Wir sind dankbar für die interessierte und offene Zusammenarbeit. Das Zusammenwirken unterschiedlicher Gruppen, die das Angebot nutzen sollen, bietet neue Möglichkeiten und Synergieeffekte für beide Seiten.

Nun fehlen noch Ihre Ideen, um die künftige BürgerMitteBaesweiler mit zu gestalten. Melden Sie sich und teilen Sie uns Ihre Gedanken mit! Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Wenden Sie sich dazu gerne per E-Mail (Betreff: BMB) oder unter 02401/800-311 an die Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel.

 

 

 

Einweihung der interaktiven Spielelemente zur Innenstadtentwicklung

Einweihung Spielgeräte

Die Straße „Im Kirchwinkel“ wurde zwischen Kirchstraße und Volkspark bereits in 2016/2017 im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes Innenstadt (ISEK) umgebaut und aufgewertet. Durch den in Material und Farbe angepassten Straßenausbau wurde der neu errichtete Einkaufsbereich am „Kirmesplatz“ ansprechend an die Kirchstraße als Hauptgeschäftsstraße angebunden. Diese Anbindung sollte jedoch auf vielfachen Wunsch aus der Bevölkerung hin noch attraktiver werden. Spiel- oder Gestaltungselemente sollen diese Verbindungsachse zwischen dem Edeka/Aldi-Markt und der Kirchstraße weiter betonen.

Zur Konkretisierung wurden daher als Ergänzung der bereits umgesetzten Umgestaltung (Pflaster, Bäume, Möblierung) fünf verschiedene Interaktionspunkte, die jeweils einen Bezug zu Baesweiler und seiner Geschichte haben, entworfen. Beginnend auf dem Sitzplateau neben dem Feuerwehrturm erstrecken sie sich danach rechts- und linksseitig des unteren Kirchwinkels.

Der Aufbau dieser fünf Spielelemente wurde inzwischen abgeschlossen, sodass sie nun von Bürgermeister Pierre Froesch, der Technischen Beigeordneten Iris Tomczak-Pestel und Bernd Sauren, Mitarbeiter des Stadtentwicklungsamtes, eingeweiht werden konnten. Zu diesem Anlass begrüßte der Bürgermeister auch die Eheleute Heike und Frank Jansen (EDEKA Jansen KG), Jan Siebenmorgen (Planungsgruppe MWM) und Daniel Neisser (Neisser Zöller GbR).

„Die Innenstadtverknüpfung Im Kirchwinkel wird durch diese interaktiven Spielelemente weiter belebt und attraktiver gestaltet. Bezüge zum Bergbau, zur Feuerwehr oder zum Baesweiler Wappen regen zu Austausch und Kommunikation an“, erläuterte Bürgermeister Pierre Froesch.  

Die Maßnahme konnte durch Fördermittel der Städtebauförderung durch Bund und Land sowie einer großzügigen Einzelspende durch die EDEKA Jansen KG realisiert werden. „Wir freuen uns sehr, dass die Eheleute Jansen sich bereit erklärten, alle fünf Spielelemente zu sponsern. Entwurf, Planung und Aufbau werden im Rahmen des ISEK durch Bund und Land gefördert, sodass uns als Kommune nur ein geringer Eigenanteil in Höhe von 30% der Planungs- und Aufbaukosten verbleibt“, betonte Iris Tomczak-Pestel.

„Wir fühlen uns mit der Stadt Baesweiler, in der wir seit einigen Jahren auch wohnen, äußerst verbunden und möchten als Geschäftsleute auch auf diesem Wege etwas zurückgeben. Uns ist es äußerst wichtig, dass wir etwas zur Neugestaltung dieses Bereiches beisteuern konnten“, so Heike Jansen.

Bürgermeister Pierre Froesch und Iris Tomczak-Pestel bedankten sich bei Jan Siebenmorgen und Daniel Neisser für die herausragende Zusammenarbeit. „Sie haben mit Ihrer Kreativität bei der Planung und Gestaltung der neuen Spielgeräte zu dieser deutlichen Attraktivitätssteigerung der Verbindung zwischen dem Einkaufszentrum und der Kirchstraße beigetragen. Ich hoffe sehr, dass die Elemente bei unseren Bürgerinnen und Bürgern aller Altersstufen gut ankommen und zukünftig in die ein oder andere Stadtrallye integriert werden“, so Froesch.

 

Zeitschleife „Schwarzes Gold“ – Haldenrundweg schafft neue Angebote im Carl-Alexander-Park (CAP)

Im Rahmen der gemeinsamen Tourismusförderung der StädteRegion Aachen entsteht ein neuer Haldenrundweg, der die Nordkreiskommunen Alsdorf, Herzogenrath und Baesweiler verbindet.

Unter der Klammer „Aachener Zeitschleifen - Mit dem Fahrrad vom Gestern ins Morgen“ sollen die Gäste künftig dazu eingeladen werden, die Region zu entdecken und spielerisch das Gestern, Heute und Morgen zu erleben.

Die ca. 50 km umfassende Zeitschleife „Schwarzes Gold“ thematisiert den landschaftlichen Wandel im ehemaligen Aachener Revier, als ältestes Steinkohleabbaugebiet Europas, wo ehemalige Bergehalden inzwischen zu grünen Oasen mit Erholungswert geworden sind.

Der Rundweg verbindet zukünftig den Carl-Alexander-Park mit der Aussichtsplattform der Nivelsteiner Sandwerke, der Burg Rode und dem Energeticon bzw. der Energielandschaft Anna. Hinzu kommen weitere Rast- und Erlebnisorte, z.B. am Broicher Weiher und am Fördermaschinenhaus der Grube Adolf.

Nach dem Bau der sehr gut angenommenen neuen Schmetterlingsseilbahn sowie dem Klettergerät in Form einer Ödlandschrecke im Dezember 2020, wird derzeit noch ein neuer Picknickplatz mit zwei Picknickbänken sowie drei Hängematten zum Verweilen errichtet. Zur Beschattung des Picknickplatzes wurden zwei Schirmplatanen, die bis zum Umzug der Stadtverwaltung Anfang Oktober vor dem Baesweiler Rathaus in der Mariastraße standen, hierhin umgepflanzt.

Am Hauptweg auf Höhe des Picknickplatzes sowie entlang des Aufstiegs zur Halde werden bis zum Frühling noch kindgerechte interaktive Informationsangebote geschaffen, die Besuchern die Geschichte und Natur des Carl-Alexander-Parks näherbringen.

Die neuen Angebote sind Teil der Gesamtmaßnahme „Erlebnisraum Aachener Revier“, die im Rahmen des regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms (RWP) des Landes Nordrhein-Westfalen zu 80% gefördert wird. Das Projekt wird gemeinschaftlich von StädteRegion Aachen und den Kommunen Baesweiler, Alsdorf, Eschweiler und Stolberg umgesetzt.

 

Einrichtung eines multifunktionalen Bewegungs- und Aktionsplatzes

Im Stadtteil Setterich wird ein multifunktionaler Bewegungs- und Aktionsplatz, angrenzend an die Gemeinschaftsgrundschule St. Barbara, Am Weiher 2, entstehen.

Zum einen wird auf diesem multifunktionalen Platz ein Fahrradparcours errichtet, der – nicht nur Kindern -  die Möglichkeit bietet, ihr fahrtechnisches Können und ihre Geschicklichkeit auf zwei Rädern zu erproben und zu verbessern. Zum anderen wird ein Calisthenics-Quartier auf dem Platz realisiert. Der Trendsport Calisthenics bezeichnet ein Training, für das nur das eigene Körpergewicht und vielfach einsetzbare Trainingsstationen im Freien genutzt werden. Die Sportart erfreut sich inzwischen großer Beliebtheit. Klimmzüge, Liegestütze, aber auch viele weitere Kraft- und Stärkungsübungen sind hier möglich.

Mit den Planungen reagiert die Stadt Baesweiler auf Beobachtungen sinkender Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr. Der Motorik-Parcours dient darüber hinaus der Gesundheitsvorsorge und der Stärkung von Orientierungssinn, Geschicklichkeit und Gleichgewichtssinn und steht allen Bürgerinnen und Bürgern öffentlich zur Verfügung.

 

Baubeginn der Beggendorfer Grundschule im Sommer 2021

Der Abriss des katholischen Teilstandortes Beggendorf der Gemeinschaftsgrundschule Grengracht wurde bereits Ende letzten Jahres abgeschlossen und die weiteren Planungen laufen auf Hochtouren.

Voraussichtlich ab Juni wird an gleicher Stelle ein neues modernes, zeitgemäßes Gebäude entstehen, welches den heutigen schulpädagogischen Anforderungen entspricht und die räumlichen Bedürfnisse der Ganztagsbetreuung erfüllt. Um hier auch praxisnah ein gutes Konzept zu berücksichtigen, hat die Stadt Baesweiler in Zusammenarbeit mit der Schulleitung eine optimale Planung des Neubaus konzipiert.

Diese Planungen wurden bereits im letzten Jahr den zuständigen politischen Gremien und in einer Bürgerversammlung vorgestellt. Eltern der Schülerinnen und Schüler sowie Beggendorfer Bürgerinnen und Bürger konnten sich hier über die anstehende Baumaßnahme informieren.

Die Schule wird nach den neusten technischen und pädagogischen Standards errichtet. Im Fokus steht hier eine offene Lernlandschaft, die in Cluster unterteilt ist. Jeweils zwei Klassenräume liegen an einer großzügigen multifunktional nutzbaren Flexzone, an die auch die zugehörigen Garderobenbereiche und Lehrerstationen direkt angrenzen und so gemeinsam jeweils ein Cluster bilden. Die Flexzonen dienen als Gemeinschaftsbereiche sowie zur Differenzierung und als Kommunikationszone. Im Erdgeschoss ist die OGS beheimatet, die ebenfalls multifunktionale Differenzierungsbereiche erhält. Hier finden sich auch ein Verwaltungsbereich mit Sekretariat, Sanitärräume und der nach neuesten hygienischen Kriterien großzügig gestaltete Mensabereich mit seinen Vorbereitungs-, Spül- und Lagerbereichen. Durch die vorgelagerte Eingangshalle und die Orientierung zum Schulhof ist die Mensa auch für Schulveranstaltungen als Aula perfekt nutzbar. Die gesamte Schule wird barrierefrei mit Aufzug und schwellenlos geplant und nach modernen, aber wirtschaftlich vertretbaren Standards in Hinblick auf Energieeffizienz und Lüftung, errichtet. Geplant sind beispielsweise neben effizienter Rundum-Dämmung Nacht-Lüfter-flügel in den Fenstern, eine Lüftungsanlage und eine Photovoltaik-Anlage, die das im Gebäude erforderliche Wasser erwärmt. Das Flachdach soll überdies begrünt werden.

Unter Berücksichtigung der benachbarten denkmalgeschützten Kirche wird eine Ziegelfassade abgebildet. Der Eingangsbereich wird farbig mit Fassadenplatten abgesetzt. Im Inneren werden moderne, auch wartungsfreundliche Materialien (Beton, Alu, Werkstein) mit warmen Materialien, wie farbigem Linoleum und Holz, kombiniert.

Erste Vorplanungen für den Schulhof liegen bereits zur Prüfung vor. Zur Gestaltung der Außenanlage hatte die Dorfwerkstatt Beggendorf in Verbindung mit dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ dem Planer im vergangenen Jahr einige Anregungen und Wünsche mit auf den Weg gegeben.  Nach Abstimmung mit allen Beteiligten werden die Planungen für den Schulhof zu gegebener Zeit näher vorgestellt.

Die Rohbauausschreibung ist submittiert, der Auftrag soll nun kurzfristig vergeben werden. Nach Beauftragung ist der Baubeginn für Juni terminiert.

Die Kinder, die normalerweise in Beggendorf zur Grundschule gehen, sind für die Zeit der Bauphase weiterhin in der Goetheschule in Baesweiler untergebracht und werden mit Schulbussen am Standort der Grundschule abgeholt und zum Unterricht gebracht.

 

 

Bürgermeister Pierre Froesch

Grußwort

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

im Verlauf des vergangenen Jahres haben uns zahlreiche schreckliche Nachrichten erreicht. Nachdem im Vorjahr, 2022, der Krieg in der Ukraine begonnen hat, ist im Oktober 2023 auch wieder der Krieg im Nahen Osten neu entfacht und hat einen traurigen Höhepunkt erreicht.

Es ist unerträglich, mit ansehen zu müssen, wie Menschen vertrieben, gefoltert und getötet werden, damit andere Menschen ihre Macht weiter ausbauen oder religiöse Fanatiker und Terroristen ihren Willen durchsetzen können. Es ist ein unvorstellbares Leid, dass die Kinder, Frauen, Männer und ganze Familien dort durchmachen.

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