„Bedienen“ in der BürgerMitteBaesweiler

Natürlich ist auch das eine Facette der neuen BürgerMitteBaesweiler (BMB): das „BEDIENEN“.

Die BürgerMitteBaesweiler wird eine ganze Reihe an Aufgaben, Funktionen und Möglichkeiten für alle Baesweiler Bürgerinnen und Bürger mitten in Baesweiler bündeln. Neben dem „BEGEGNEN“ ist natürlich das „BEDIENEN“ das, was Bürgerinnen und Bürger klassischerweise von ihrer Stadtverwaltung erwarten dürfen.

Demnächst werden alle Dienstleistungen unserer Verwaltung, die heute noch an zwei Standorten abgerufen werden, in der gemeinsamen BürgerMitteBaesweiler zentral gesammelt. Dies bringt den Baesweiler Bürgerinnen und Bürgern auch Erleichterungen, da Informationen hier zentral angeboten werden und Wege der Dienststellen untereinander entfallen. So können auch mehrere Angelegenheiten gebündelt vorgenommen werden. Dies bietet zum Beispiel Neubürgerinnen und -bürgern, die gleich mehrere Dinge regeln müssen, erhebliche Vorteile.

Die Wörter „Bürgerservice“ und „Bürgerfreundlichkeit“ sollen in der neuen BürgerMitteBaesweiler erlebbar sein. Alle Verwaltungstätigkeiten sowohl im Sozialbereich, im Baubereich, im Bereich des Bürgerbüros sowie in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Vereinsbetreuung, Jubilar-Ehrungen, Schule, Kultur und Sport werden dort erledigt. Im Foyer werden die Bürgerinnen und Bürger in Empfang genommen. Dort kann gerade bei Älteren oder hilfsbedürftigen Personen ein erster Kontakt stattfinden. In der BürgerMitteBaesweiler werden Sie nicht allein gelassen, sondern bei Ihren Anliegen begleitet.

Mittels deutlichen Ausbaus der digitalen Möglichkeiten werden wir den persönlichen Service vor Ort mit digitalen Serviceangeboten für Mängelmeldungen, Anfragen oder Terminvereinbarungen von PC oder Handy aus kombinieren.

Egal, ob Sie Anträge stellen, Beratung oder Informationen benötigen, Kontakte zu Beratungsstellen knüpfen oder Ihren Müllkalender abholen wollen, hier sind Sie richtig und finden den Weg zu uns.

In das kommunale Dienstleistungsangebot gliedern sich zukünftig auch die Präsenzstunden der Polizei, des Jugendamtes, der VHS und anderer Kooperationspartner ein. Vertreterinnen und Vertreter aller Generationen sind hier willkommen. Seniorinnen und Senioren können auf Wunsch intensiver begleitet werden. Ihre Kinder bringen Sie gerne zu Ihren Verwaltungsgängen mit, auch sie sind gerne gesehen. Zeitweise bieten wird Ihnen in der BürgerMitteBaesweiler Kinderbetreuung während Ihres Aufenthaltes an. Dies wird in guter Kooperation mit dem Jugendamt der StädteRegion in dafür eigens gebauten geeigneten Räumen auf hohem Niveau möglich sein. Wir wollen hier einen Mehrwert schaffen - für unsere Bürgerinnen und Bürger aller Generationen. Seien Sie gespannt und unterstützen Sie uns in der Entwicklung unserer Angebote. Gerne steht die Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel per E-Mail an iris.tomczak@stadt.baesweiler.de für Anregungen zur Verfügung.

 

BürgerMitteBaesweiler: Bau geht voran

Der Bau der BürgerMitteBaesweiler schreitet voran. Der Kellerbereich im Riegel Mariastraße ist fertiggestellt, verfüllt und die EG Sohle betoniert. Am Bestands-Riegel bzw. Erweiterungsneubau laufen derzeit die Rohbauarbeiten im Erdgeschoss, mit dem Einschalen der EG-Decke wurde begonnen. Die Sohle des Neubauriegels entlang der Mariastraße ist bereits fertig betoniert. Zur Zeit werden dort die Erdgeschosswände eingeschalt.

Neben den Rohbauarbeiten werden gleichermaßen die konstruktiven Arbeiten im Bestandsgebäude durchgeführt. Somit ist an der Baustelle wieder viel Neues geschafft worden, damit die BürgerMitteBaesweiler schnellstmöglich belebt werden kann.

 

Neue Verkehrsführung am ZOB

Der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) in Baesweiler ist fertiggestellt worden. Nachdem vor zwei Jahren im ersten Bauabschnitt der untere Bereich der Kirchstraße erneuert worden ist, ist damit nun auch der zweite Bauabschnitt „In der Schaf“ im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) zur Verbesserung der Bedingungen für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) umgestaltet worden.

Schon im Vorfeld der Umbaumaßnahme hat es sowohl mehrere Planvarianten innerhalb einer Rahmenplanung, als auch diverse Beteiligungen gegeben, bei denen sowohl die Baesweiler Bürgerinnen und Bürger als auch die verantwortlichen Personen aus Gremien und vor allem auch die zuständigen Stellen zur Planung und zum Betrieb des ÖPNV ihre Anforderungen und Wünsche für die Umgestaltung des Bushofes einbringen konnten.

Da das Platzangebot am ZOB extrem begrenzt ist, konnten leider nicht alle Wünsche erfüllt werden. Es wurden jedoch in allen Bereichen Kompromisse gefunden.

Im Rahmen der städtebaulichen Planung wurde zur Stärkung des ÖPNV insbesondere auf folgende Aspekte Wert gelegt: Die Bus-Borde wurden barrierefrei ausgebaut, es wurde erstmalig eine verkehrssichere, barrierefreie Querungsmöglichkeit (Fußgängerüberweg, im Volksmund „Zebrastreifen“) geschaffen und „taktile“ Elemente für sehschwache Menschen wurden eingeplant.

Ebenso wurden zur langfristigen Förderung des ÖPNV in Abstimmung mit der ASEAG und dem Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR) insgesamt sechs Haltepunkte für Busse geschaffen.  Auf beiden Seiten der so genannten Umwelttrasse (gemeinsame Fahrspur, die vorrangig durch Fahrradfahrende und Busse genutzt wird) wurden dazu je drei Busspuren hintereinander angeordnet. Seitens der Verkehrsbetriebe wurde dem umgebauten ZOB durch die Summe der umgesetzten Umbaumaßnahmen eine zukunftsfähige Ausrichtung attestiert.

Im Zuge der Maßnahme wurde darüber hinaus unter anderem ein Kreisverkehr mit einer überfahrbaren Mittelinsel errichtet. Des Weiteren haben die ansässigen Restaurants die Möglichkeit zur Außengastronomie erhalten. Dort, wo früher die Postfiliale war, sind auch heute Parkplätze vorhanden. Die Bürgersteige in der Straße „In der Schaf“ wurden in Teilbereichen erweitert. Dadurch kann nicht nur Außengastronomie angeboten werden, sondern es findet sich auch Platz für einen Briefkasten, Fahrkartenautomaten, weitere Fahrradständer und eine dynamische digitale Fahrgastanzeige, die bereits vom Verkehrsbetrieb beauftragt ist und deren Lieferung gegen Endes des Jahres erwartet wird.

Einfahrt in den Bushof nur eingeschränkt möglich

Die gewollte und im Stadtrat nach langen und mehrfachen Erörterungen beschlossene Bevorrechtigung des Bus- und Radverkehres gegenüber dem Individualverkehr (PKW) brachte es mit sich, dass die PKW-Verkehre innerhalb der Umwelttrasse mengenmäßig deutlich reduziert werden mussten. Zum Zeitpunkt der ersten Rahmenplanung (2015) war vorgesehen, diesen Bereich ausschließlich für den Rad- und ÖPNV-Verkehr zu öffnen, also hier keinen motorisierten Individualverkehr zuzulassen (hiervon ausgenommen waren die Anwohnenden). Diese Einschränkung für den v. g. Individualverkehr stellt klassischen „Umwelttrassen-Standard“ dar, um den ÖPNV zu stärken und wurde durch die ÖPNV-Vertreter auch hier so forciert.

Auf Wunsch verschiedener Interessensvertretungen, z.B. aus dem Handel und der Feuerwehr, hat die Stadtverwaltung in vielen Gesprächen mit den zuständigen Fachbehörden und nur auf der Grundlage von Planungsnachweisen und Verkehrszählungen schließlich den Kompromiss erzielt, zumindest den Individualverkehr aus dem Ort heraus - von der Peterstraße und von der Kirchstraße aus Richtung der Innenstadt kommend - über die Straße In der Schaf zur Aachener Straße abfließen zu lassen. Schon diese reduzierten Verkehre hemmen den ÖPNV nachhaltig. Weitere Verkehrsströme zulasten des ÖPNV sind darüber hinaus nicht zulässig.

Bis dato war es Teilnehmenden des motorisierten Individualverkehrs möglich, parallel zu den Bussen die Straße „In der Schaf“ in beide Richtungen zu befahren. Wegen der baulichen und gestalterischen Veränderungen sowie zur Reduzierung des Verkehrsflusses auf der Umwelttrasse war es erforderlich, die bisherige Verkehrsführung anzupassen. Die neue Verkehrsführung erfordert aufgrund der Umstellung gegebenenfalls eine gewisse Umgewöhnung der Bürgerinnen und Bürger.

Heute gilt:
PKW und LKW können jetzt nicht mehr von der Aachener Straße aus über den neuen Kreisverkehr in die Straße „In der Schaf“ einfahren (Beschilderung „Verbot der Durchfahrt“).

Ebenso ist es nicht mehr möglich, vom unteren Stück der Kirchstraße aus (aus Fahrtrichtung Oidtweiler kommend) rechts in die Straße „In der Schaf“ abzubiegen. Von hier aus kann nur noch links in die Peterstraße abgebogen werden (Beschilderung „vorgeschriebene Fahrtrichtung links“).

Diese Verkehrsänderung ist ein zwingend erforderlicher und nicht mehr ausdehnbarer Kompromiss zugunsten des ÖPNV. Für Radfahrende und den ÖPNV ist es selbstverständlich weiterhin möglich, von der südlichen Kirchstraße und dem neuen Kreisverkehr Aachener Straße aus in die Straße „In der Schaf“ einzufahren.

Im Kreuzungsbereich In der Schaf / Kirchstraße / Peterstraße stand früher ein Hochbeet, das für eine Verengung der Fahrbahn und Führung des Verkehrsflusses sorgte. Bereits zu Beginn der Maßnahme wurde dieses entfernt. Dies auch auf vielfachen Wunsch von Bürgerinnen und Bürgern. Nun leitet dort eine kleine bepflanzte Verkehrsinsel die Verkehrsteilnehmenden.

Aus der Kirchstraße (Innenstadt) kommend sowie aus Fahrtrichtung Peterstraße, kann weiter - wie gewohnt - in den ZOB („In der Schaf“) eingefahren werden. Auf diese Weise können die hier ansässigen Geschäfte, Arztpraxen und sonstige Dienstleistungsunternehmen weiterhin auch mit dem privaten Fahrzeug erreicht werden. Von der Peterstraße kommend kann darüber hinaus - wie vor der Umbaumaßnahme - nach rechts in die Kirchstraße (in Fahrtrichtung Oidtweiler) abgebogen werden. Eine Weiterfahrt von der oberen Kirchstraße (Innenstadt) in die untere Kirchstraße (Kreuzung Aachener Straße) ist ebenfalls weiterhin möglich.

In einem letzten Arbeitsschritt wurden Ende Juli der Kreuzungsbereich Kirchstraße / Peterstraße / In der Schaf sowie der Kreuzungsbereich Aachener Straße / Fringsstraße von einem Fachunternehmen beschichtet. Abhängig von der Witterung werden auf den nunmehr beschichteten Flächen die noch ausstehenden Markierungsarbeiten vorgenommen.

 

 

Skateanlage im Sport- und Bürgerpark ist geöffnet

Nachdem der erste Bauabschnitt des Sport- und Bürgerparks an der Parkstraße in Baesweiler schon vor längerer Zeit fertiggestellt wurde, wird nun auch ein Teil des Parks, der zum zweiten Bauabschnitt zählt, für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet: Auf dem neu gebauten Skateplatz können sich die Besucherinnen und Besucher ab sofort mit ihren Boards austoben.

Der Eingang zum Skate-Bereich, der zur Sicherheit von der Baustelle durch Bauzäune getrennt ist, liegt an der Max-Beckmann-Straße, gegenüber der Einfahrt zum öffentlichen, kostenlosen Parkplatz.

„Wir haben im Rahmen der Planungen für den Skateplatz zahlreiche Gespräche mit Baesweiler Jugendlichen,
‚Skate-Profis‘ und dem Planungsbüro geführt, um die detaillierten Wünsche der Skaterinnen und Skater berücksichtigen zu können“, betont die Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel. Auf Grundlage dessen wurde ein Bereich geschaffen, der eine „Skateplaza“ und einen „Flowpark“ vereint und so die Elemente „Street“ und „Flow“ kombiniert. „Street“ beschreibt im Fachjargon das Skateboarden an Hindernissen, die man innerhalb einer Stadt finden kann, also beispielsweise über Bordsteine, Bänke, Treppengeländer und Stufen. „Flow“ bezeichnet fließende Bewegungen, beispielsweise über ebene Rampen. Auch die von den Jugendlichen geäußerten Wünsche bezüglich der Railhöhen und Railformen, also der Höhe und Art der Hindernisse, wurden berücksichtigt.

Die Nutzung der Anlage ist nicht nur mit Skateboards möglich, sondern auch auf Inlinern oder mit dem Roller. Sie ist sowohl für Anfängerinnen und Anfänger, als auch für Fortgeschrittene attraktiv.

„Ich freue mich sehr, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern nun endlich den Skateplatz zur Nutzung freigeben können. Gerade jetzt in den Sommerferien wird er sicherlich rege von den Baesweiler Jugendlichen genutzt werden“, unterstreicht Bürgermeister Pierre Froesch.

Der Skatebereich fügt sich übergangslos in den umliegenden Bereich des Sportparks ein, an dem derzeit noch gearbeitet wird. Angrenzend an den nun freigegebenen Bereich werden noch zwei neue Kleinsportfelder geschaffen. Die Spielfelder sind unter anderem für Basketball, Volleyball und Fußball geeignet. Darüber hinaus entsteht ein Hindernisparcours. Daran schließen sich weitere Bewegungsangebote in Form von Spiel- und Trainingsgeräten an.

Ein um den Sportpark verlaufender Rundweg, der ,,Fast Track“ und ein durch den Park verlaufender geschwungener Weg, der „Slow Track“, bieten sowohl für jene, die Laufsport oder Walking mögen, als auch für Spaziergängerinnen und Spaziergänger abwechslungsreiche Möglichkeiten, den Sportpark – auch an sechs unterschiedlichen Fitnesspunkten – zur Gesundheitsvorsorge aber auch zum Training zu nutzen.

Bewusst in die Landschaft gelenkte Blicke („Landschaftsfenster“) und ein ausgeklügeltes Pflanzkonzept runden die Planung ab.

Circa 85.000 Quadratmeter wird der gesamte Sport- und Bürgerpark nach seiner Fertigstellung, die für diesen Herbst geplant ist, messen. Die Baumaßnahme ist nur durch eine 70-prozentige Förderung von Land und Bund möglich, denen an dieser Stelle ein großer Dank gilt.  

 

Sport- und Bürgerpark Baesweiler

Unterschiedliche Höhen werden als Gestaltungselemente genutzt

Die Bauarbeiten am zweiten Bauabschnitt des Sport- und Bürgerparks schreiten zügig voran. Unterschiedliche Bewegungsangebote für Menschen verschiedenen Alters werden dort auf Spiel- und Trainingsflächen entstehen. Ebenso werden zwei Kleinspielfelder sowie eine Skateanlage gebaut, die die Skateelemente „Flow“ und „Street“ kombiniert.

Ein „Slow Track“ und ein „Fast Track“ werden als Weg-Elemente errichtet, die gemeinsam mit sechs Fitnesspunkten eine Verbindung zwischen den einzelnen Angeboten herstellen.

So genannte Landschaftsfenster lenken die Blicke der Besucherinnen und Besucher gezielt aus dem Park heraus, Blickbezüge im Inneren lassen das Auge über die einzelnen Angebote schweifen.

Neben Sport- und Erholungsangeboten stehen auch die Themen Stadtklima und Klimaanpassungsstrategien im Fokus. Durch integrierte Mulden zur Aufnahme von Regenwasser und einen Schattenhain wird für ein angenehmes Klima gesorgt.

Beim Tag der Städtebauförderung am 14. Mai (s. Artikel hierzu) wurden eindrucksvolle Geländemodulationen der Skateanlage, des Aussichtshügels und der Mulden für Regenwasser sowie die Wege und Landschaftsfenster präsentiert.  

Noch zu Beginn der Sommerferien soll die Skateanlage in Betrieb genommen werden, die Fertigstellung der Gesamtanlage und die Aufforstung des Schattenhaines erfolgen dann im Herbst dieses Jahres.

 

 

 

Das Konzept der BürgerMitteBaesweiler

An der Ecke Aachener Straße/Mariastraße entsteht derzeit die BürgerMitteBaesweiler (BMB). Auf der Homepage der Stadt Baesweiler werden die einzelnen Aspekte der BMB näher beleuchtet.

Das räumliche Angebot

Der Standort der BürgerMitteBaesweiler ist so gewählt, dass eine Wechselwirkung mit ihrem Umfeld entsteht. Die BMB hat räumlich einen unmittelbaren Bezug zu der gegenüberliegenden Seniorenwohnanlage und dem benachbarten Familienzentrum, die hier stellvertretend für alle Generationen in Baesweiler stehen. Auf die so genannte Generationenbegegnung wurde im Zuge der Planung ein besonderes Augenmerk gerichtet. Menschen unterschiedlichen Alters aus dem gesamten Stadtgebiet sollen die BMB als Begegnungszentrum für alle Belange der Generationenbegegnung nutzen.

Gemeinsam mit Vereinen, ehrenamtlich Tätigen und Dienstleistenden entwickelt sich ein Standort, der in der Seniorenarbeit, -beratung sowie in der generationenübergreifenden Arbeit, z.B. in Verbundarbeiten zwischen Kindergarten und Seniorenwohnanlage sowie in Fortbildungsangeboten der Volkshochschule (z.B. Seminare, Kurse, Reisevorträge, Renteninformationen), eine entscheidende Rolle spielt. Es soll ein umfangreiches Angebot in geeigneten und künftig verstärkt multifunktional genutzten Räumlichkeiten entstehen.

Dadurch, dass die BMB in unmittelbarer Nähe zum Familienzentrum errichtet wird, wird die Möglichkeit geschaffen, in kindgerecht eingerichteten Räumen eine Kinderbetreuung anzubieten, während die Eltern in der nebenan gelegenen BMB Verwaltungsgänge erledigen. Dies ist einzigartig in der StädteRegion Aachen. Der Betreuungsbereich soll darüber hinaus tagsüber für Beratungen des Jugendamtes, in den Abendstunden und an den Wochenenden für Vorträge und Veranstaltungen im Bereich der Elternberatung und Erziehung zur Verfügung stehen. Durch diese Bündelung an einem Standort können Informationen, z.B. durch Vorträge, den Eltern unterschiedlicher Kindertageseinrichtungen gleichzeitig zugeführt werden. Das Angebot in Baesweiler wird ausgeweitet.

Zwischen Familienzentrum und BMB wird zudem ein Generationengarten eingerichtet. In diesem werden zum einen Möglichkeiten geschaffen, zur Ruhe zu kommen, zum anderen aber auch zu spielen oder sich an Gartenarbeit zu üben. So soll das Miteinander zwischen Jung und Alt gefördert werden.

Die BürgerMitteBaesweiler wird darüber hinaus als Forum gesehen. Hier treffen sich Bürgerinnen und Bürger, Mitarbeitende der Verwaltung, Kunstschaffende, Vereine und ehrenamtlich Tätige. Sie kommen miteinander ins Gespräch und profitieren voneinander.

Innen und außen sind rund um den Glasgelenkbaukörper multifunktionale Räume konzipiert. Im Bistro oder auf der Terrasse animieren Kaffee und Kaltgetränke zu einem Gespräch. Es entsteht unter anderem Platz für Kultur, zum Beispiel bei Ausstellungen, Salsa-Tänzen oder Vorträgen, und Repräsentation, wie beim Majestäten-Empfang oder bei Ehrenauszeichnungen.

In Kooperation mit dem Jugendamt der StädteRegion Aachen und dem Kindergarten, Vertreterinnen und Vertretern von Vereinen sowie Seniorinnen und Senioren sind bereits erste Ideen für diese zukünftigen Begegnungen in das Konzept eingeflossen. Wir sind dankbar für die interessierte und offene Zusammenarbeit. Das Zusammenwirken unterschiedlicher Gruppen, die das Angebot nutzen sollen, bietet neue Möglichkeiten und Synergieeffekte für beide Seiten.

Nun fehlen noch Ihre Ideen, um die künftige BürgerMitteBaesweiler mit zu gestalten. Melden Sie sich und teilen Sie uns Ihre Gedanken mit! Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Wenden Sie sich dazu gerne per E-Mail (Betreff: BMB) oder unter 02401/800-311 an die Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel.

 

 

 

 

Informationen über Bauprojekte

Die Stadt Baesweiler hat auch in diesem Jahr wieder am Tag der Städtebauförderung teilgenommen und ihre Bürgerinnen und Bürger über die Baumaßnahmen, die im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes Innenstadt (ISEK) durchgeführt werden, informiert.

Auf den beiden Baustellen zur BürgerMitteBaesweiler und zum Sport- und Bürgerpark (2. Bauabschnitt) hatten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung unter dem Motto „Gemeinsam Stadt gestalten“ Besichtigungen mit Einblicken in die Planung und den Umsetzungsstand der beiden Baumaßnahmen angeboten und beantworteten die Fragen der interessierten Besucherinnen und Besucher.

Der Tag der Städtebauförderung ist ein bundesweiter Aktionstag, der die Leistungen und Erfolge der Stadtentwicklung öffentlichkeitswirksam präsentiert. Mit vielfältigen Veranstaltungen werden Bürgerinnen und Bürger zur Mitwirkung motiviert. Auf diese Weise stärkt dieser Tag auch die Bürgerbeteiligung vor Ort.

Bereits in den vergangenen Jahren hatte die Stadt Baesweiler die Bürgerinnen und Bürger an diesem Tag eingeladen, mit den Planenden zum Thema Städtebau ins Gespräch zu kommen.

 

 

 

Das Konzept der BürgerMitteBaesweiler

Nachdem der Abbruch am Standort des alten Rathauses nun erfolgt ist, ist die beauftragte Firma an der Ecke Aachener Straße/Mariastraße schon dabei, erste Erd- und Gründungsarbeiten für die neuen Gebäudeteile vorzunehmen. Ein alter unterirdischer Verbindungsgang, der vormals das alte Rathaus mit dem ehemaligen Wohnhaus des Stadtdirektors verband, wurde verfüllt.

Es geht jetzt in großen Schritten voran. Angesichts der aktuellen Lieferschwierigkeiten bei Baumaterialien hoffen wir sehr, dass unsere Zeitpläne insgesamt eingehalten werden können. Es wurden aber schon eine ganze Reihe der ersten wichtigen Gewerke vergeben, so, dass wir im Moment noch recht optimistisch sind.

Mit dem Neubau konzentrieren wir beide heutigen Verwaltungsstandorte in Baesweiler. Wir bauen aber nicht nur ein Rathaus. Unser Ziel ist es, eine BürgerMitteBaesweiler zu schaffen.

Sperriger Name ... Was soll das heißen? Was soll dort passieren und wem nutzt es?

Das sind berechtigte Fragen, auf die wir ab jetzt in dieser und den kommenden Ausgaben, aber auch im Quartiersbüro KREATIV an der Kückstraße gerne näher eingehen wollen.

An der obenstehenden Grafik erkennt man die Lage unserer neuen BürgerMitteBaesweiler, kurz BMB genannt. Sie liegt „ Mittendrin“, mitten drin in unserer Stadt, im Ortsteil mit den meisten Einwohnern, aber verkehrsgünstig gut angebunden an der B57 und den ÖPNV, um schnell, kurz und regelmäßig aus allen Baesweiler Ortsteilen erreicht zu werden. Zukünftig soll es hier auch eine vorgelagerte Bushaltestelle geben, über deren Verkehrsanbindung und Fahrtzeiten im Foyer direkt informiert wird. In der BürgerMitte werden wir unsere Bürger-Angebote konzentrieren und zusammenführen. Dies schafft Vereinfachungen für Sie als Bürgerinnen und Bürger. Niemand muss mehr überlegen, welche Angelegenheit er an welchem Standort erledigt. Niemand muss den Verwaltungsstandort mehr wechseln, um z B. in einer Angelegenheit auch noch die Stadtkasse aufzusuchen. Ansprechpartner*innen, Informationen, alles finden Sie zukünftig am selben Standort, Ihrer BürgerMitte Baesweiler.

Das ist aber natürlich noch nicht alles. Vielmehr kann und wird hier für Sie und auch mit Ihnen passieren (können). Hierüber berichten wir in den nächsten Ausgaben. Gerne bringen Sie auch Ihre Ideen und Anregungen zur bürgerfreundlichen Konzeptionierung unserer neuen BürgerMitteBaesweiler ein. Die Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel steht Ihnen telefonisch, 02401/800-311, oder per E-Mail gerne zum Austausch zur Verfügung.

 

 

Bauarbeiten für den Kunstrasenplatz in Oidtweiler gestartet

Anfang April haben die Bauarbeiten zur Umgestaltung des Rasenplatzes auf dem Oidtweiler Sportplatz begonnen. In den kommenden Monaten wird dort ein Kunstrasenplatz entstehen.

In der letzten Sitzung des Stadtrates wurden die Aufträge zur Erstellung der Erd-/Bauarbeiten und der Rasenarbeiten vergeben. Mit den Bauarbeiten wurde in Abstimmung mit dem Verein bereits begonnen. Entlang der Bahnhofstraße wurde dazu bereits der Ballfangzaun abgebaut, die Banden und die Tore wurden demontiert. Im Bereich der neuen Spielfläche wurde die Grasnarbe abgetragen und die Höhe des Bodens ausgerichtet und angepasst. Die Bodenschicht ist somit fertiggestellt und die weiteren Vorbereitungen für die Arbeiten an der Grundstücksentwässerung laufen.

Durch den Kunstrasen ist zukünftig eine größere Trainingsintensität und vor allem ganzjähriger Trainingsbetrieb möglich. Selbstverständlich wird kein Füllmaterial aus Kunststoff, sondern ein Kork-Sand-Gemisch zur Füllung verwendet. Die gesamte Konstruktion des Rasenplatzes samt seiner Auslaufflächen und Drainagen sowie die Auswahl der Halme erfolgt nach den neuesten technischen Erkenntnissen, um einerseits die Nutzungsqualitäten eines Kunstrasens zu realisieren, andererseits die Umwelt zu schonen und Mikroplastik weitest möglich zu reduzieren.

Insgesamt rund 6000 Quadratmeter groß wird das neue Spielfeld des Sportplatzes in Oidtweiler nach der Fertigstellung sein, ergänzt durch 800 Quadratmeter Wegeflächen. Neben der Erneuerung des Rasens und der Wege werden auch einige Zäune, unter anderem der Ballfangzaun in Richtung Bahnhofstraße, und vier Zugangstore ausgetauscht.

 

 

Settericher Wäldchen: ein schönes Stück Natur

Das kleine Waldstück an der Wolfsgasse in Setterich, auch als Settericher Wäldchen bekannt, ist ein sogenannter „geschützter Landschaftsbestandteil”. Er ist ökologisch wertvoll und wird zudem von vielen Anwohnerinnen und Anwohnern genutzt. Um die Erholungsqualität in diesem Bereich weiter zu steigern, wurden in den vergangenen Monaten durch die Stadt Baesweiler einige sensible Aufwertungsmaßnahmen durchgeführt.

„Bei der Umsetzung der Maßnahmen wurde insbesondere darauf geachtet, dass die Natur unberührt und geschützt bleibt, sie soll sich ohne Eingriffe weiterentwickeln können“, erläuterte die Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel und dankte dem Kollegen der StädteRegion Aachen Harald Thyssen (Amt für Naturschutz, Landschaftspflege, Jagd und Fischerei) für seine konstruktive Beratung und Unterstützung bei der sensiblen Öffnung des geschützten Landschaftsbestandteiles.

Ute Bennerscheidt, die die Maßnahmen unter Leitung des Stadtentwicklungsamt-Leiters Jan Schmidt und mit Mitarbeitern des städtischen Baubetriebshofes geplant und umgesetzt hat, ergänzte: „Wie für solche naturbelassenen Biotope typisch, sind in dem kleinen Wäldchen viel Totholz und Wurzeln zu finden. Dies bietet Tieren optimale Bedingungen, um Nahrung zu finden, zu nisten und zu überwintern.“

Entlang des Wirtschaftsweges Richtung Puffendorf wurden zur Abgrenzung und damit zum Schutz des inneren Waldbereiches durch den Baubetriebshof der Stadt Baesweiler Ergänzungspflanzungen vorgenommen. Eine neue Rundbank an einem Baum und eine Marienkäfer-Wippe für Kinder laden zum kurzzeitigen Verweilen ein. Im Bereich des Zugangs sowie im Bereich der neuen Bank werden kurze Erläuterungen auf Infotafeln zur Verfügung gestellt. Findlinge und Versatzsperren als Abschluss des Weges runden das neue Konzept ab und minimieren gleichzeitig die Möglichkeit, wilden Müll dort abzulagern. Zugleich fordern sie dazu auf, den Wald vom Weg aus zu beobachten und zu erfahren, ohne die tiefer liegenden schützenswerten Waldbereiche zu stören.

Geschmückt wird der Bereich durch eine kleine Kunst-Ausstellung. Drei Settericher Kindertagesstätten haben in den vergangenen Wochen kreativ gearbeitet und Ausstellungsstücke aus Naturmaterialien zu den Themen Wald und Natur vorbereitet. Beteiligt waren die Integrative Kindertagesstätte „Löwenburg“ der StädteRegion Aachen, das Evangelische Familienzentrum Engelhaus sowie das Katholische Familienzentrum St. Andreas. In regelmäßigen Abständen werden die Ausstellungsstücke künftig ausgetauscht. „Es freut mich besonders, dass die Kitas dieses Stück Wald auch in ihre Outdoor-Aktivitäten aufgenommen haben und es teilweise sogar mit einer Naturpädagogin besuchen“, so Bürgermeister Pierre Froesch, der sich bei den Leiterinnen und Kindern der Kindertagesstätten für die engagierte Mitarbeit und Unterstützung bedankte. „Es ist toll, dass auch heute so viele Kinder gekommen sind!“

 

Einweihung der interaktiven Spielelemente zur Innenstadtentwicklung

Einweihung Spielgeräte

Die Straße „Im Kirchwinkel“ wurde zwischen Kirchstraße und Volkspark bereits in 2016/2017 im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes Innenstadt (ISEK) umgebaut und aufgewertet. Durch den in Material und Farbe angepassten Straßenausbau wurde der neu errichtete Einkaufsbereich am „Kirmesplatz“ ansprechend an die Kirchstraße als Hauptgeschäftsstraße angebunden. Diese Anbindung sollte jedoch auf vielfachen Wunsch aus der Bevölkerung hin noch attraktiver werden. Spiel- oder Gestaltungselemente sollen diese Verbindungsachse zwischen dem Edeka/Aldi-Markt und der Kirchstraße weiter betonen.

Zur Konkretisierung wurden daher als Ergänzung der bereits umgesetzten Umgestaltung (Pflaster, Bäume, Möblierung) fünf verschiedene Interaktionspunkte, die jeweils einen Bezug zu Baesweiler und seiner Geschichte haben, entworfen. Beginnend auf dem Sitzplateau neben dem Feuerwehrturm erstrecken sie sich danach rechts- und linksseitig des unteren Kirchwinkels.

Der Aufbau dieser fünf Spielelemente wurde inzwischen abgeschlossen, sodass sie nun von Bürgermeister Pierre Froesch, der Technischen Beigeordneten Iris Tomczak-Pestel und Bernd Sauren, Mitarbeiter des Stadtentwicklungsamtes, eingeweiht werden konnten. Zu diesem Anlass begrüßte der Bürgermeister auch die Eheleute Heike und Frank Jansen (EDEKA Jansen KG), Jan Siebenmorgen (Planungsgruppe MWM) und Daniel Neisser (Neisser Zöller GbR).

„Die Innenstadtverknüpfung Im Kirchwinkel wird durch diese interaktiven Spielelemente weiter belebt und attraktiver gestaltet. Bezüge zum Bergbau, zur Feuerwehr oder zum Baesweiler Wappen regen zu Austausch und Kommunikation an“, erläuterte Bürgermeister Pierre Froesch.  

Die Maßnahme konnte durch Fördermittel der Städtebauförderung durch Bund und Land sowie einer großzügigen Einzelspende durch die EDEKA Jansen KG realisiert werden. „Wir freuen uns sehr, dass die Eheleute Jansen sich bereit erklärten, alle fünf Spielelemente zu sponsern. Entwurf, Planung und Aufbau werden im Rahmen des ISEK durch Bund und Land gefördert, sodass uns als Kommune nur ein geringer Eigenanteil in Höhe von 30% der Planungs- und Aufbaukosten verbleibt“, betonte Iris Tomczak-Pestel.

„Wir fühlen uns mit der Stadt Baesweiler, in der wir seit einigen Jahren auch wohnen, äußerst verbunden und möchten als Geschäftsleute auch auf diesem Wege etwas zurückgeben. Uns ist es äußerst wichtig, dass wir etwas zur Neugestaltung dieses Bereiches beisteuern konnten“, so Heike Jansen.

Bürgermeister Pierre Froesch und Iris Tomczak-Pestel bedankten sich bei Jan Siebenmorgen und Daniel Neisser für die herausragende Zusammenarbeit. „Sie haben mit Ihrer Kreativität bei der Planung und Gestaltung der neuen Spielgeräte zu dieser deutlichen Attraktivitätssteigerung der Verbindung zwischen dem Einkaufszentrum und der Kirchstraße beigetragen. Ich hoffe sehr, dass die Elemente bei unseren Bürgerinnen und Bürgern aller Altersstufen gut ankommen und zukünftig in die ein oder andere Stadtrallye integriert werden“, so Froesch.

 

Deckenerneuerung "Schwarzer Weg"

Ende 2021 ist die sanierungsbedürftige Fahrbahn der Straße „Schwarzer Weg“ erneuert worden. Auf einer Fläche von ca. 3.700 m² wurde die oberste Verschleißschicht durch eine neue und widerstandsfähigere ersetzt.

Gleichzeitig sind als Maßnahme zur Verkehrsberuhigung acht Baumscheiben alternierend angeordnet worden. Diese wurden größtenteils bereits mit Winterlinden bepflanzt.

Um die Verkehrssicherheit – insbesondere auch für Radfahrer/innen – zu verbessern, ist in Zusammenarbeit mit der Regionetz Aachen das Straßenbeleuchtungsnetz erweitert worden. Zur Ausleuchtung des Schwarzen Weges sind nun 15 neue Straßenlaternen mit LED-Technik installiert, die die bisher eher dunkle Straße ausreichend beleuchten.

Zudem sind gegenüber des Feuerwehrgerätehauses Oidtweiler im Zusammenhang mit der Baumaßnahme 15 Stellplätze für die Wehrleute des Löschzuges in Pflasterbauweise erstellt worden.

Die reine Deckensanierungsmaßnahme wird im Rahmen des Sonderförderprogramms Erhaltungsinvestitionen kommunale Verkehrsinfrastruktur der Bezirksregierung Köln mit 90% gefördert.

 

Zeitschleife „Schwarzes Gold“ – Haldenrundweg schafft neue Angebote im Carl-Alexander-Park (CAP)

Im Rahmen der gemeinsamen Tourismusförderung der StädteRegion Aachen entsteht ein neuer Haldenrundweg, der die Nordkreiskommunen Alsdorf, Herzogenrath und Baesweiler verbindet.

Unter der Klammer „Aachener Zeitschleifen - Mit dem Fahrrad vom Gestern ins Morgen“ sollen die Gäste künftig dazu eingeladen werden, die Region zu entdecken und spielerisch das Gestern, Heute und Morgen zu erleben.

Die ca. 50 km umfassende Zeitschleife „Schwarzes Gold“ thematisiert den landschaftlichen Wandel im ehemaligen Aachener Revier, als ältestes Steinkohleabbaugebiet Europas, wo ehemalige Bergehalden inzwischen zu grünen Oasen mit Erholungswert geworden sind.

Der Rundweg verbindet zukünftig den Carl-Alexander-Park mit der Aussichtsplattform der Nivelsteiner Sandwerke, der Burg Rode und dem Energeticon bzw. der Energielandschaft Anna. Hinzu kommen weitere Rast- und Erlebnisorte, z.B. am Broicher Weiher und am Fördermaschinenhaus der Grube Adolf.

Nach dem Bau der sehr gut angenommenen neuen Schmetterlingsseilbahn sowie dem Klettergerät in Form einer Ödlandschrecke im Dezember 2020, wird derzeit noch ein neuer Picknickplatz mit zwei Picknickbänken sowie drei Hängematten zum Verweilen errichtet. Zur Beschattung des Picknickplatzes wurden zwei Schirmplatanen, die bis zum Umzug der Stadtverwaltung Anfang Oktober vor dem Baesweiler Rathaus in der Mariastraße standen, hierhin umgepflanzt.

Am Hauptweg auf Höhe des Picknickplatzes sowie entlang des Aufstiegs zur Halde werden bis zum Frühling noch kindgerechte interaktive Informationsangebote geschaffen, die Besuchern die Geschichte und Natur des Carl-Alexander-Parks näherbringen.

Die neuen Angebote sind Teil der Gesamtmaßnahme „Erlebnisraum Aachener Revier“, die im Rahmen des regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms (RWP) des Landes Nordrhein-Westfalen zu 80% gefördert wird. Das Projekt wird gemeinschaftlich von StädteRegion Aachen und den Kommunen Baesweiler, Alsdorf, Eschweiler und Stolberg umgesetzt.

 

Baesweiler schneidet beim ADFC-Fahrradklima-Test am besten in der StädteRegion Aachen ab

Beim letzten Fahrradklima-Test des ADFC landete Baesweiler bundesweit auf Platz 27 von 415 teilnehmenden Kommunen und schnitt damit in der StädteRegion Aachen am besten ab. Bei einer Gesamt-Note von 3,4 ist im Bereich des Radverkehrs sicherlich noch einiges zu tun. Das vergleichsweise gute Abschneiden zeigt aber, dass Baesweiler auf dem richtigen Weg ist.

Die Maßnahmen aus dem Radverkehrskonzept aus dem Jahr 2018 sind in der Umsetzung.  Beispielsweise wird die bisherige Radverkehrsführung an den Kreisverkehren an der Jülicher und Aachener Straße nun verbessert. Auch im Rahmen der Erarbeitung des Wirtschaftswegekonzeptes wurde der Radverkehr berücksichtigt, sodass auch im Außenbereich in den nächsten Jahren bessere Bedingungen für das schnelle Erreichen von Zielen in den Nachbargemeinden mit dem Rad geschaffen werden.

Gerne möchten wir darauf hinweisen, dass Mängelmeldungen zu Radwegen jederzeit über das Serviceportal der Stadt Baesweiler möglich sind.

 

Einrichtung eines multifunktionalen Bewegungs- und Aktionsplatzes

Im Stadtteil Setterich wird ein multifunktionaler Bewegungs- und Aktionsplatz, angrenzend an die Gemeinschaftsgrundschule St. Barbara, Am Weiher 2, entstehen.

Zum einen wird auf diesem multifunktionalen Platz ein Fahrradparcours errichtet, der – nicht nur Kindern -  die Möglichkeit bietet, ihr fahrtechnisches Können und ihre Geschicklichkeit auf zwei Rädern zu erproben und zu verbessern. Zum anderen wird ein Calisthenics-Quartier auf dem Platz realisiert. Der Trendsport Calisthenics bezeichnet ein Training, für das nur das eigene Körpergewicht und vielfach einsetzbare Trainingsstationen im Freien genutzt werden. Die Sportart erfreut sich inzwischen großer Beliebtheit. Klimmzüge, Liegestütze, aber auch viele weitere Kraft- und Stärkungsübungen sind hier möglich.

Mit den Planungen reagiert die Stadt Baesweiler auf Beobachtungen sinkender Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr. Der Motorik-Parcours dient darüber hinaus der Gesundheitsvorsorge und der Stärkung von Orientierungssinn, Geschicklichkeit und Gleichgewichtssinn und steht allen Bürgerinnen und Bürgern öffentlich zur Verfügung.

 

Umbau zur BürgerMitteBaesweiler

In der ersten Oktoberwoche hat der Umzug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses Baesweiler stattgefunden. Der größte Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat für die Zeit der Abriss- und Bauphase der neuen BürgerMitteBaesweiler Räume in der ehemaligen Goetheschule in der Grabenstraße, bezogen. Das Haupt- und Personalamt hat darüber hinaus noch Platz im Rathaus Setterich gefunden. Die Polizei, die im Altbau des Baesweiler Rathauses untergebracht war, ist nun ebenfalls in der ehemaligen Goetheschule zu finden.

In Vorbereitung der anstehenden Hochbauarbeiten wurden die sieben prägenden Platanen aus der Mariastraße an neue Standorte im Stadtgebiet verpflanzt. Lesen Sie hierzu auch den Artikel „Umzug der Platanen vom Rathausvorplatz“ in der Rubrik „Klimaschutz“.

Die Bauarbeiten zur BürgerMitteBaesweiler am Standort des alten Rathauses Baesweiler können somit beginnen. Im ersten Schritt wird der Altbau des Baesweiler Rathauses entlang der Aachener Straße bis zum Kreisverkehr Mariastraße abgerissen. Hier wird Raum für einen großzügigen und einladenden Vorplatz geschaffen. Das verbleibende Bestandsgebäude wird komplett saniert und bis zur Aachener Straße durch einen Erweiterungsneubau verlängert.

Entlang der Mariastraße entsteht ein mehrgeschossiger Neubau, der durch einen verglasten Gelenkbaukörper an den Bestand angebunden wird.

Auf den Dächern werden Photovoltaikanlagen installiert, Bohrungen im Vorplatzbereich sollen Wärme aus der Tiefe fördern (Geothermie), um auch hier dem Aspekt der nachhaltigen Energieversorgung Rechnung zu tragen.

Eine starke Durchgrünung und ein barrierefreier, geschwungen verlaufender Fußweg, der die Wegeführung des naheliegenden Volksparks aufnimmt, verbinden zukünftig die BürgerMitteBaesweiler harmonisch mit der Innenstadt.

Schon seit Monaten werden die notwendigen Arbeiten nacheinander öffentlich ausgeschrieben. Derzeit sind die Abbrucharbeiten, Erdarbeiten, Gerüstbauarbeiten, und Rohbauarbeiten bereits ausgeschrieben und teilweise sogar schon beauftragt. Als nächstes stehen die Ausschreibungen der Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten, Fenster- und Außentüren, sowie der Klinkerfassadenarbeiten an.

Ein großes Ziel der BürgerMitteBaesweiler ist, das Verwaltungshandeln transparent zu machen und das Rathaus in großen Teilen zur Mitnutzung durch Bürgerinnen und Bürger, Vereine etc. zu öffnen. Die BürgerMitteBaesweiler liegt sehr zentral und ist auch mit dem ÖPNV gut erreichbar. Für Gemütlichkeit soll ein kleiner Aufenthalts-/Bistrobereich mit angrenzender Terrasse sorgen. Einige Bereiche des Gebäudes werden zeitweise den Bürgerinnen und Bürgern generationsübergreifend offenstehen, etwa für Veranstaltungen, Ausstellungen und Vorträge. Auch für Konzerte und Arbeitsgruppen ist Platz. In Kooperation mit der angrenzenden Kita soll den Bürgerinnen und Bürgern demnächst Kinderbetreuung während ihrer Termine in der BürgerMitteBaesweiler angeboten werden.

Die Arbeiten zur BürgerMitteBaesweiler sollen zum Jahreswechsel 2023/2024 abgeschlossen sein.

 

Freude über Förderbescheid

Einen Betrag von 2.580.000 € weist der Förderbescheid aus, den Bürgermeister Pierre Froesch und Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel von Regierungspräsidentin Gisela Walsken entgegennehmen durften.

Gerne nahm der Bürgermeister diese Gelegenheit zum Anlass, sich im Namen der Stadt für die Fördermittel von Land und Bund herzlich zu bedanken.

Mit diesen Städtebaufördermitteln können nun die Außenanlagen der BürgerMitteBaesweiler, insbesondere die barrierefreie fußläufige Anbindung an den Bereich des Feuerwehrturmes, der Quartiersgarten und der Vorplatz errichtet werden. Es wird eine neue Verbindung zwischen der Baesweiler Innenstadt und dem umliegenden Landschaftsraum geschaffen.

Eine starke Durchgrünung und ein geschwungen verlaufender Fußweg, der die Wegeführung des naheliegenden Volksparks aufnimmt, verbindet die BürgerMitteBaesweiler harmonisch mit der Innenstadt. Eine zum Generationengarten und zur Kita hin vorgelagerte öffentliche Terrasse steht für Begegnungen zur Verfügung. Zusammen mit dem transparenten Gelenk als geschütztem Innenraum bildet der Generationengarten mit dem einladenden Vorplatz im Außenbereich eine neue Drehscheibe in der Kommunikation und Begegnung der Generationen und rundet somit die bisherigen Maßnahmen zur Stärkung der Innenstadt Baesweilers ab.

Weiterhin wurden Fördermittel zur Errichtung eines Kinder- und Jugendhauses als außerschulische Einrichtung auf dem Campus der Grengrachtschule bereitgestellt.  Angrenzend an den Bereich Baesweiler-West soll die Einrichtung zu einem auf Dauer angelegten, festen Ort werden, der durch die Öffnung und Bündelung von Angeboten zu einem barrierefreien Ankerpunkt für kulturelle Vielfalt wird und der Verbesserung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und Austausches dient.

Der Fördersatz für Städtebaumaßnahmen, deren Grundlage das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept unserer Stadt bildet, beträgt 70 %. Ohne die Fördermittel wären viele Maßnahmen der letzten Jahre nicht möglich gewesen.

 

Baubeginn der Beggendorfer Grundschule im Sommer 2021

Der Abriss des katholischen Teilstandortes Beggendorf der Gemeinschaftsgrundschule Grengracht wurde bereits Ende letzten Jahres abgeschlossen und die weiteren Planungen laufen auf Hochtouren.

Voraussichtlich ab Juni wird an gleicher Stelle ein neues modernes, zeitgemäßes Gebäude entstehen, welches den heutigen schulpädagogischen Anforderungen entspricht und die räumlichen Bedürfnisse der Ganztagsbetreuung erfüllt. Um hier auch praxisnah ein gutes Konzept zu berücksichtigen, hat die Stadt Baesweiler in Zusammenarbeit mit der Schulleitung eine optimale Planung des Neubaus konzipiert.

Diese Planungen wurden bereits im letzten Jahr den zuständigen politischen Gremien und in einer Bürgerversammlung vorgestellt. Eltern der Schülerinnen und Schüler sowie Beggendorfer Bürgerinnen und Bürger konnten sich hier über die anstehende Baumaßnahme informieren.

Die Schule wird nach den neusten technischen und pädagogischen Standards errichtet. Im Fokus steht hier eine offene Lernlandschaft, die in Cluster unterteilt ist. Jeweils zwei Klassenräume liegen an einer großzügigen multifunktional nutzbaren Flexzone, an die auch die zugehörigen Garderobenbereiche und Lehrerstationen direkt angrenzen und so gemeinsam jeweils ein Cluster bilden. Die Flexzonen dienen als Gemeinschaftsbereiche sowie zur Differenzierung und als Kommunikationszone. Im Erdgeschoss ist die OGS beheimatet, die ebenfalls multifunktionale Differenzierungsbereiche erhält. Hier finden sich auch ein Verwaltungsbereich mit Sekretariat, Sanitärräume und der nach neuesten hygienischen Kriterien großzügig gestaltete Mensabereich mit seinen Vorbereitungs-, Spül- und Lagerbereichen. Durch die vorgelagerte Eingangshalle und die Orientierung zum Schulhof ist die Mensa auch für Schulveranstaltungen als Aula perfekt nutzbar. Die gesamte Schule wird barrierefrei mit Aufzug und schwellenlos geplant und nach modernen, aber wirtschaftlich vertretbaren Standards in Hinblick auf Energieeffizienz und Lüftung, errichtet. Geplant sind beispielsweise neben effizienter Rundum-Dämmung Nacht-Lüfter-flügel in den Fenstern, eine Lüftungsanlage und eine Photovoltaik-Anlage, die das im Gebäude erforderliche Wasser erwärmt. Das Flachdach soll überdies begrünt werden.

Unter Berücksichtigung der benachbarten denkmalgeschützten Kirche wird eine Ziegelfassade abgebildet. Der Eingangsbereich wird farbig mit Fassadenplatten abgesetzt. Im Inneren werden moderne, auch wartungsfreundliche Materialien (Beton, Alu, Werkstein) mit warmen Materialien, wie farbigem Linoleum und Holz, kombiniert.

Erste Vorplanungen für den Schulhof liegen bereits zur Prüfung vor. Zur Gestaltung der Außenanlage hatte die Dorfwerkstatt Beggendorf in Verbindung mit dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ dem Planer im vergangenen Jahr einige Anregungen und Wünsche mit auf den Weg gegeben.  Nach Abstimmung mit allen Beteiligten werden die Planungen für den Schulhof zu gegebener Zeit näher vorgestellt.

Die Rohbauausschreibung ist submittiert, der Auftrag soll nun kurzfristig vergeben werden. Nach Beauftragung ist der Baubeginn für Juni terminiert.

Die Kinder, die normalerweise in Beggendorf zur Grundschule gehen, sind für die Zeit der Bauphase weiterhin in der Goetheschule in Baesweiler untergebracht und werden mit Schulbussen am Standort der Grundschule abgeholt und zum Unterricht gebracht.

Vorstellung des neuen Skatebereichs im Sport und Bürgerpark

Plan vom Sport- und Bürgerpark 2021

Die Planungen für den zweiten Bauabschnitt des Sport- und Bürgerparks sind so gut wie abgeschlossen. Viele Ideen und Anregungen aus der im Herbst 2020 stattgefundenen Bürgerbeteiligung und der Beteiligung von Sportvereinen, Skatern und Schulen wurden ausgewertet und von dem Planungsbüro mit in die weitere Planung aufgenommen.

Die Planungen und Umsetzungen sind nur durch Fördermittel vom Land und Bund möglich.

Aufgrund des großen Interesses bei Jugendlichen an dem neuen Skatebereich im Sport- und Bürgerpark, wurde die Planung bei einer Online Vorstellung am 17.02.2021 ausführlich öffentlich durch die Planungsbüros vorgestellt.

Sowohl der Gesamtplan, als auch die Bereiche ,,Skateplaza“, „Flowpark“ und „Transition Park“ wurden anhand einer 3D-Visualisierung anschaulich gezeigt.

Die zuvor gesammelten Ideen und Anregungen aus der Beteiligung im Herbst 2020 sind dabei in die Planung mit eingeflossen und stießen bei der Vorstellung nun auf viel Lob.

Die Nutzung ist auf Skater, Inliner, Roller und Sportrollstühle etc. ausgelegt und ist sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene attraktiv.

Die in der Veranstaltung geäußerten Wünsche der Jugendlichen bezüglich Railhöhen und Railformen werden in der Ausführungsplanung berücksichtigt.

Der Skatebereich fügt sich übergangslos in den umliegenden Bereich des Sportparks ein.

Angrenzend befinden sich zwei neue Kleinsportfelder, die durch Belag und Gestaltung ganzjährig und vielfältig von allen Bürgern, aber auch durch die Vereine und Schulen nutzbar sind. Die Spielfelder mit unterschiedlichen Belägen und Einfassungen sind für Basketball, Volleyball, Fußball etc. geeignet und bieten neue Bewegungsmöglichkeiten im Park. Darüber hinaus soll ein Hindernisparcours entstehen. Daran schließen sich weitere Bewegungsangebote in Form von Spiel- und Trainingsgeräten an, die sich anders als der bereits umgebaute Wasserspielplatz an ältere Kinder und Jugendliche richten.

Drei weitere, aber selbstständig nutzbare Fitnesspunkte ergänzen und komplettieren das rund um den Wasserspielplatz bereits vorhandene Fitnessangebot.

Ein um den Sportpark verlaufender Rundweg, der ,,fast track“ und ein durch den Park verlaufender geschwungener Weg, der ,,slow track“ bieten sowohl für Laufsportler und Walker aller Altersklassen, als auch für Spaziergänger abwechslungsreiche Möglichkeiten, den Sportpark zu nutzen.

Bewusst in die Landschaft gelenkte Blicke („Landschaftsfenster“) bieten einen Ausblick aus dem Park heraus, die Blickbezüge im Inneren des Parks erschließen die Vielfältigkeit des Angebotes. In einem neuartigen Grünkonzept mit Gliederungen, Auslichtungen, und freigestellten Sichtachsen sowie Landschaftsfenstern wird Spielen und Sport mit dem Erlebnis von Grün und Landschaft harmonisch zusammengebracht.

Großzügige Flächen für den Umgang mit Regenwasser sowie ein Schattenhain bieten die Möglichkeit, auf die Themen Stadtklima und Klimaanpassungsstrategien einzugehen. Wasser, das sonst im Kanal verschwindet, wird sichtbar gemacht, die Kühle eines schattigen Plätzchens bekommt als Ruhepunkt nach dem Sport eine besondere Bedeutung. Es entstehen multifunktionale Grün- und Freiflächen mit neuen Biotopstrukturen, die die Lebensqualität im Stadtgebiet aufwerten.

Tische und Bänke laden zum Picknicken ein, zwei geplante Bouleflächen greifen das Thema des generationenübergreifenden Spiels auf.

Mit dem zweiten Bauabschnitt des Sport- und Bürgerparks wird das Sport- und Freizeitangebot in Baesweiler deutlich gesteigert und bietet ein vielfältiges Angebot für alle Altersgruppen. Der Baubeginn ist Ende 2021 geplant.