Kultur nach 8

 

Programm 2024

„Kultur nach 8“ startet mit einer guten Mischung aus Neuem und Bewährtem in die Spielzeit 2024. Hochkarätige Künstler*innen mit einem abwechslungsreichen Programm von Kabarett über Comedy bis hin zur Musik werden mit einer Ausnahme am 1. Donnerstag im Monat um 20.08 Uhr im Kulturzentrum Burg Baesweiler zu Gast sein.

Die Eintrittspreise werden in der kommenden Spielzeit leicht erhöht, sind aber vergleichsweise immer noch günstig – Abonnements kosten zukünftig 135,00 €, Einzelkarten 15,00 €. Karten im Vorverkauf gibt es am Donnerstag, 07.12.2023, 18.15 Uhr bis 20.00 Uhr, in der Stadtbücherei, Burg Baesweiler, Burgstraße 16. Ab Freitag, 08.12.2023, sind die Karten im Verwaltungsgebäude Baesweiler, Grabenstraße 11, Zimmer 105, und in der Stadtbücherei erhältlich.

Los geht es ausnahmsweise am 2. Donnerstag im Monat, 11.01.2024, mit Christine Schütze, die mit ihrem aktuellen Solo „Also, mir wär sie zu dünn!“ den feinen Unterschied feiert. Zum Beispiel den zwischen sagen und meinen, wissen und verstehen oder den zwischen weiblichen und männlichen (vermeintlichen) Idealtypen. Im Mittelpunkt der Beschäftigung mit der Liebe und den Worten, dem Alltag und den Sprachhülsen stehen wir alle, die deutsche Sprache und was man mit der wortgewaltig und klavierstimmig so alles machen kann. Auch plattdeutsch spielt eine kleine Rolle. In einem Satz: Als Lied am Ende des Tages zeigen Fidele Alte auf, dass der perfekte Mann reine Relativitätstheorie ist, auch ohne Nachtsichtgerät. Klingt rätselhaft? Stimmt, klärt sich aber im Lauf des amüsanten und intelligenten Kabarettabends.

Am 01.02.2024 präsentiert Marc Breuer „Traumtypen“. Was ist bloß los mit den Männern? Rüpel auf der Autobahn, Chauvis im Chefbüro und „Rechnung-Getrennt-Bezahler“ beim Blind Date. Doch es gibt sie noch: Qualitätsmänner von mittlerer und höherer Güte. Gewissenhaft, fleißig und pünktlich. Richtige Traumtypen! Und sie haben die Zeichen der Zeit längst erkannt: Leg Dich nicht mit den Frauen an! Die „Traumtypen“ von Marc Breuer kennen wir alle und er verkörpert sie ganz wunderbar. Ob als Frauenschwarm ganz neuer Art, als Marketing-Genie oder als Feuerwehr-Führungskraft im „ländlichen Bereich“. Wenn er spielt, singt und tanzt kommt es immer wieder zu schweren Lachkrämpfen im Publikum. Richard beispielsweise hat eine erstaunlich große Wirkung auf Frauen. Ob am Arbeitsplatz, im Zumba-Kurs oder in der Vorstadt-Pizzeria. Sobald der gut gelaunte Heiopei den Raum betritt, brennt die Luft. Stefan hat eine Werbeagentur und kennt sich mit Social-Media aus. Bis zu 10.000 Leute täglich löschen seine Urlaubsgrüße. Josef ist Leiter einer Freiwilligen Feuerwehr in Jottwehdeh. Wenn er das Wort ergreift, dann schlackern selbst altgediente Feuerwehr-Experten mit den Ohren und alle Comedy-Freunde liegen lachend unterm Stuhl. Manni schließlich ist Frontman der beliebten Hobby-Rock-Band „Top Sound“. Gegen ihn und seine hoch energetische Tanzperformance kann Mick Jagger einpacken. Und das obwohl auch bei Manni so langsam die Wechseljahre einsetzen. „Krise der Männlichkeit“? Nicht solange es noch solche Hoffnungsträger gibt! Marc Breuer steht seit über 20 Jahren auf Deutschlands Kabarett- und Comedybühnen. Früher spielte er beim legendären Rurtal Trio. Mittlerweile ist er erfolgreich solo unterwegs.

Am 07.03.2024 ist ein bekanntes Gesicht erneut in Baesweiler. HG Butzko zeigt sein neues Programm "ach ja". Wer kennt nicht den Spruch: „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geliehen“? Aber mal ehrlich, damit war doch nicht gemeint, dass die Blagen das ernst nehmen, die Leihgabe zurückfordern, und bloß, weil wir über unsere Verhältnisse gelebt haben, keinen Kredit mehr gewähren. Da stellt sich doch die Frage: Wie konnte es nur so weit kommen? Und weil HG. Butzko vor 25 Jahren anfing, Kabarett zu machen, wagt er jetzt einen Blick in die Mahnbescheide des letzten Vierteljahrhunderts und da zeigt sich: Es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen und abzurechnen mit den Tricksern und Täuschern, den Blinden und Blendern, den Gewählten und Wählern, den Metzgern und Kälbern. Und deswegen beleuchtet der Gelsenkirchener Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts noch mal alle Lügen, Vertuschungen und falschen Versprechungen der letzten 25 Jahre aus Politik, Wirtschaft und Medien. Also nicht alle. Dann würde das Programm vier Tage dauern. Aber wenn man verstehen will, warum wir heute da stehen, wo wir stehen, müssen die Verbindlichkeiten der Vergangenheit vollstreckt werden, damit das Unverbindliche in Zukunft auf der Strecke bleibt. Ab jetzt wird zur Kasse gebeten. Spätestens beim Eintritt ins neue Kabarett mit HG. Butzko …. ach ja.

Am 04.04.2024 erwartet die Zuschauer ein kabarettistisch-komödiantischer Rückblick, pointierte Politsatire, intelligent Schwachsinniges, abgedreht Wortwitziges und tiefgründig Humoristisches, wenn Frank Küster seine „8 nach 8 – Die Küster Nacht“ präsentiert. Dabei wird er von seiner Zwei-Mann-Kapelle, dem "Original Baesweiler Burgorchester“ kongenial unterstützt. Andreas Hirschmann am Keyboard und Martell Beigang an den Trommeln kommentieren Frank Küsters Ideen auf musikalische Art, sie hauen in die Tasten und auf die Pauke. Während im ersten Teil die Bühne Frank Küster und seinen Musikern alleine gehört, übergibt er im zweiten Teil sein Mikro für einige Minuten an einen Kollegen, der den "Open Spot" bestreitet. Mal handelt es sich dabei um ein junges Comedy-Talent, das erste Schritte auf die Bühne wagt, mal um einen alten Kabarett-Hasen, der auf einen Auftritt ganz bald ganz in der Nähe hinweisen möchte, mal um einen erfolgreichen Komiker, der vor einem versierten, kritischen Publikum eine neue Nummer ausprobieren möchte. Den dritten Teil der Show schließlich bestreitet der jeweilige Gaststar des Abends. Traditionell kommt Frank Küster noch ein zweites Mal nach Baesweiler und wird am 07.11.2024 aufs Neue den Beweis antreten, dass ihm auch zur hirnrissigsten Politikeridee, zur peinlichsten sportlichen Blamage, zum dämlichsten Showsternchen, zur überflüssigsten wissenschaftlichen Erkenntnis und zum schlechtesten Wetter noch etwas Witziges einfällt. Hochaktuell, bissig, manchmal politisch und manchmal auch einfach nur albern arbeitet er für sein Publikum noch einmal die Aufreger der vergangenen Tage und Wochen auf.

Erleben Sie den Kabarettisten Jürgen B. Hausmann am 02.05.2024 einmal etwas anders: nachdenklich und reflektierend im Gespräch mit dem Moderator Ulli Potofski lässt er Sie an seinem „wirklichen“ Leben teilhaben. Gemeinsam schauen die beiden Protagonisten in das Buch „gelacht und geweint“ - und sie präsentieren die Geschichten hinter den Geschichten von Jürgen B. Hausmann ebenso wie seinen Blick auf die Vielfalt der Menschen, ihre verschiedenen Lebensentwürfe und das bewegende Thema der Integration in unserer Gesellschaft. Wie im Leben von Jürgen Beckers fließen auch in diesem Buch die traurigen und die lustigen Geschichten ineinander: es werden Tränen gelacht und Tränen geweint. Wie er trotz aller Schwierigkeiten und Herausforderungen den Lebensmut und sein Lachen behalten hat, wie er es schafft andere Menschen zum Lachen zu bringen. Aber keine Angst - es darf deutlich mehr gelacht als geweint werden.

Mit seiner brandneuen Show „LIFE IS LIVE!“ nimmt Dave Davis das Publikum am 06.06.2024 mit auf eine wilde und kurzweilige Reise in die faszinierende Welt des Projekts „Leben“.
„Das Leben ist ein herausforderndes Werkstück, das jeder mit Humor als treibende Kraft in ein einmaliges Meisterstück verwandeln kann“, sagt der zweifache Gewinner des Prix-Pantheon und Träger des Deutschen Comedypreises. Diese Erkenntnis durchdringt seine witzigen und ehrlichen Geschichten und Lieder, die Davis mit unbändiger Spielfreude darzubieten weiß. Und so wie das Leben auch Unerwartetes bereithält, interagiert Davis mit seinem Publikum mit verblüffender Spontanität. Seien Sie mutig und setzen Sie sich in Davis‘ Show der Gefahr aus, neue und positive Perspektiven für Ihr eigenes Leben zu gewinnen. Denn Achtung: Sie könnten glücklicher gehen, als Sie gekommen sind! Das Lächeln, mit dem Sie den Abend verlassen werden, wird Sie noch lange verfolgen. Garantiert!

Am 04.07.2024 heißt der Kölner Bademeister Schaluppke die Gäste willkommen im nassesten Brennpunkt der Republik – in der Badeanstalt! In Zeiten grassierenden Bewegungsmangels, permanenter Schwimmbadschließungen und virtuellen Wahnsinns steht Bademeister Rudi Schaluppke wie ein Fels in der künstlichen Brandung des Wellenbades. Schaluppke erinnert daran, dass man Wasser nicht digitalisieren kann. Er zelebriert den analogen Zauber des feuchten Milieus, indem er seine Badegäste in die Dusche schickt. Die Badeklientel glaubt ja immer noch, Bademeister stehen nur am Beckenrand rum, schikanieren Kinder und Rentner, machen auf dicke Hose und glotzen den Rest des Tages den Damen hinterher. Rudi Schaluppke macht uns dagegen klar: Dieser Job verlangt einen komplexen Kompetenzkatalog! Der Bademeister ist Mädchen für alles: Er ist Animateur, Kindertröster, Sorgenonkel, Psychologe, Sonderpädagoge, Sozialarbeiter, Stilberater, Mediator, Fußpilzflüsterer, Innen- und Außenbeckenminister, Diplomat und Dienstleister. Man könnte auch sagen: eine Art Superheld in kurzer Hose, mit Plauze und Badelatschen. „Chlorreiche Tage“ ist das neue Programm mit dem alten Hasen auf dem gefliesten Parkett. Schaluppke redet, rockt und rappt, bis der letzte Zuhörer merkt: Ein Bademeister ist auch Entertainer! Und wenn die funky Bässe seiner Songeinlagen im Einklang mit den Luftblasen im Whirlpool blubbern, erreicht die Stimmung ihren pH-neutralen Höhepunkt!

Am 01.08.2024 zeigt die rebellisch erfrischende und tiefgehende Comedy-Türkin Senay Duzcu in ihrem neuen Programm „Drama Türkin“, dass sie keine typische Türkin ist. Für ihre Gesellschaft ist das ein Drama! Doch jeder Versuch, ihr den herkömmlichen Stempel aufzudrücken, scheitert: Als Deutsch-Türkin ist sie den Ewiggestrigen „zu modern“, den Jüngeren „zu traditionsgebunden“, den Männern als selbstständige Frau „zu emanzipiert“.
In ihrem Programm erzählt sie auch, dass es für ihre Familie ein Drama war, dass sie keine typische Türkin geworden ist. Die Eltern hätten es gerne gesehen, dass sie eine ordentliche Hausfrau wird und einen türkischen Mann heiratet. Weil sie das alles als Frau nicht erfüllen konnte, war sie immer das schwarze Schaf der Verwandtschaft. All ihre Erfahrungen brachten ihr extrem lustige Situationen, die sie auf der Bühne erzählt und über die sie lacht.
Sie ist eine explosive Mischung und sprengt als Tochter einer klassischen Gastarbeiterfamilie jeden Rahmen. Erst als Sonderschülerin mit Legasthenie und schließlich als Stipendiatin für Hochbegabte, zieht Duzcu mit 19 Jahren von zu Hause aus. Nach Zwischenstopps in London und Berkeley/USA kehrt sie als einzige Akademikerin in der Familie mit einem Diplom in Architektur zurück. In ihrem neusten Programm erzählt sie von ihren Erfahrungen im Alltag und setzt dem Ganzen mit Lebendigkeit das Sahnehäubchen auf. Sie nimmt nicht nur „typische Migrantenthemen“ ins Visier, sondern greift so ziemlich alle Themen auf, die die Damenwelt und ganz sicher auch den einen oder anderen Herren der Schöpfung bewegen.

Mit „MIA – eine Weltmacht mit 3 Buchstaben“ wird Lioba Albus am 05.09.2024 die Bühne in der Burg erobern. Die Welt besteht aus Göttinnen und Göttern, Fachfrauen und Fachmännern, Königinnen und Königen! Jeder hält sich für gebildet und ist oft nichts weiter als eingebildet. Teilen ohne etwas abzugeben, das ist der neue Volkssport: mitteilen, einteilen und vor allem austeilen. Aus jeder Meinung wird ein Standpunkt. Und ein Standpunkt wird schnell zum Kriegsschauplatz. Da wird gestritten, gedroht und beleidigt. Zeit für MIA, als erprobte Schiedsrichterin einzugreifen, jedes Foul zu pfeifen und rote Karten zu verteilen. In gewohnter Nonchalance holt sie arrogante Zeitgenossen vom hohen Ross und setzt sie auf das Kindertöpfchen, auf das sie gehören. Denn sie weiß: im vollen Galopp ist schlecht Windel wechseln. In temporeichem Rollenwechsel bekommen in ihrer Welt der Selbstüberschätzer alle eine Plattform. Die Grillstudiobesitzerin Witta, die Speeddaterin Josefine, der Ranger Rudi und der auf den Hund gekommene Promillphilosoph Detlev. Und wenn den Zuschauern von so viel grundloser Selbstüberschätzung der Kopf schwirrt, dann schafft MIA wieder Ordnung, denn eine weiß wirklich Bescheid und das ist wie immer die flinkste Zunge aus dem Sauerland: MIA Mittelkötter, die Weltmacht mit drei Buchstaben.

Jürgen B. Hausmann begeistert nun schon seit 25 Jahren mit seinem wunderbaren Kabarett „direkt von vor der Haustür“. Das möchte der Kabarettist natürlich auch mit dem Publikum feiern – auf seiner „Dat is e Ding!“-Tour 2024. „Dat is e Ding!“, freut sich Jürgen B. Hausmann am 03.10.2024 und blickt dankbar und mit stolzer Verwunderung auf 25 Jahre Kabarett zurück. Die Ideen für seine Gags und Programme gehen dem Entertainer alter Schule allerdings nie aus. Im Gegenteil – seine Bühnenerfahrung, seine unschlagbare Beobachtungsgabe und sein direkter Draht zum Publikum garantieren immer neue Pointen am laufenden Band. Und so verspricht auch „Dat is e Ding!“ wieder urkomische Anekdoten – herrlich überdreht und doch wie aus dem Leben gegriffen. Denn der Kabarettist hat seine Beobachtungen, Erfahrungen und Erlebnisse wieder einmal in wunderbare, lustige Szenen verpackt. Sein Kabarett entspringt direkt den Wohnzimmern, Vereinsheimen und Hobbymärkten unseres Landes, seine Figuren stammen aus der Familie, von nebenan oder laufen ihm zufällig über den Weg. Und die Reaktionen im Publikum offenbaren, dass sich wohl der ein oder andere wiedererkennt... Gerade darin liegt die große Stärke von Jürgen B. Hausmann. Denn dank seiner ausgezeichneten Beobachtungsgabe und seines Gespürs für Komik verwandelt der Kabarettist alltägliche Situationen in treffsichere, amüsante Geschichten und Menschen wie Du und ich in echte Originale. Oder adelt sie in seinen herrlichen Gesangsnummern, bei denen ihn sein langjähriger musikalischer Partner Harald Claßen unterstützt.

Verliebt auf den zweiten Blick. Begeistert auf den zweiten Blick. Mitfühlend auf den zweiten Blick. Enttäuscht auf den zweiten Blick. Viele Menschen, Momente und Emotionen nehmen wir beim ersten Mal nicht richtig wahr. Lucy van Kuhl besingt und kommentiert in ihrem neuen Programm „Auf den zweiten Blick“ am 05.12.2024 empathisch die Liebe, das Alter, Menschen, die in unserer Gesellschaft kaum wahrgenommen werden, Menschen, die (leider) viel zu sehr wahrgenommen werden, Situationen, die man sich eingebrockt hat und aus denen man schlecht wieder rauskommt. Und sie stellt sich die Frage „Wann hab ich zum letzten Mal was zum ersten Mal gemacht?“, denn es lohnt sich auch ein zweiter, dritter, sechster Blick auf unsere Lebensroutine. Der erste Blick ist der intuitive, der zweite Blick kann der besondere sein.

 

Das Programm im Überblick

11.01.2024
Christine Schütze - „Also, mir wäre sie zu dünn!“

01.02.2024
Marc Breuer - „Traumtypen“

07.03.2024
HG Butzko - „ach ja“

04.04.2024
Frank Küster - „8 nach 8 - Die Küster Nacht“

02.05.2024
Jürgen B. Hausmann - „gelacht und geweint“

06.06.2024
Dave Davis - „LIFE IS LIVE"

04.07.2024
Bademeister Schaluppke - „Chlorreiche Tage“

01.08.2024
Senay Duzcu - „Drama Türkin“

05.09.2024
Lioba Albus - „MIA - eine Weltmacht mit 3 Buchstaben"

03.10.2024
Jürgen B. Hausmann - „Dat is e Ding!“

07.11.2024
Frank Küster - „8 nach 8 - Die Küster-Nacht"

05.12.2024
Lucy van Kuhl - „Auf den zweiten Blick“

 

Bürgermeister Pierre Froesch

Grußwort

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in wenigen Tagen beginnen die Sommerferien. Dies ist für viele die Zeit für eine „Pause“. Eine „Pause“ vom lernintensiven Schulalltag, von Verpflichtungen, die auch die Kleinsten unserer Gesellschaft täglich haben. Vielleicht fahren Sie in Urlaub oder verbringen die Tage zu Hause. Jedenfalls bleibt in den Ferien Zeit, um mal wieder auszuschlafen, zu entspannen, spazieren zu gehen oder Unternehmungen mit der Familie sowie Freundinnen und Freunden zu machen.

Sicherlich bleibt auch Zeit, um die abwechslungsreichen Angebote in unserer Stadt zu nutzen.

So findet beispielsweise der Aktivurlaub in der Zeit vom 08. Juli bis 19. Juli statt. Das Programm kann hier eingesehen werden. Ein Blick lohnt sich, denn sicherlich ist auch für Ihre Interessen etwas dabei.

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