Umfrage: Wie ist das Radklima?

Wie ist das #Radklima in Baesweiler? Sie haben die Chance, der Politik und Verwaltung wichtiges Feedback zu geben!

Bis zum 30.11. können Sie die Situation für Radfahrende in Baesweiler im ADFC-Fahrradklima-Test 2020 bewerten. Jede einzelne Teilnahme zählt! Der ADFC-Fahrradklima-Test ist das Stimmungsbarometer für alle Radfahrenden in Deutschland. Machen Sie mit auf und füllen Sie jetzt den Fragebogen aus: www.fahrradklima-test.adfc.de

 

Schließfächer am Kirchplatz

Am Kirchplatz in Baesweiler, seitlich in Richtung zur Straße „Im Sack“, bietet eine Schließfachanlage den Besucherinnen und Besuchern der Innenstadt die Möglichkeit, Taschen, Rucksäcke, Helme und Einkäufe zwischenzulagern. Damit möglichst viele von den Schließfächern profitieren können, darf die maximale Nutzungsdauer von 24 Stunden nicht überschritten werden. Bei aufgefallener, längerer Nutzung wird das entsprechende Schließfach von außen mit einem runden Aufkleber markiert und nach weiteren 24 Stunden geöffnet. Der Inhalt wird sodann im Fundbüro der Stadt Baesweiler im Rathaus an der Mariastraße 2 gelagert und kann dort nach Terminabsprache abgeholt werden. Sollten Sie den Schlüssel zu einem Schließfach verlieren, melden Sie sich bitte umgehend unter 02401/800-0.

 

StädteRegion bezuschusst Dach- und Fassadenbegrünung

Seit Juli 2020 fördert die StädteRegion Aachen die Begrünung von Dächern und Fassaden. Pro Dach oder Fassadenfläche ist ein Zuschuss von 50 Prozent (maximal 3000 €) möglich.

Wir alle können bereits die klimatischen Veränderungen spüren, die sich in den letzten Sommern, zum Beispiel durch Hitze und Dürre, bemerkbar gemacht haben. Doch wie schaffen wir es, uns auf eine nachhaltige Art und Weise an die Veränderungen anzupassen, die der Klimawandel mit sich bringt?

Gebäudebegrünungen werden immer beliebter und das aus gutem Grund. Neben den positiven Effekten im Bereich des Klimaschutzes, kann sich die Begrünung auch positiv auf den Geldbeutel auswirken.

Bei Gründächern unterscheidet man zwischen einer Intensiv- und einer Extensivbegrünung. Die Extensivbegrünung ist naturnah angelegt und pflegeleicht. Der Pflanzenbewuchs und das Gewicht des Gesamtaufbaus sind eher niedrig. Anders verhält es sich bei der Intensivbegrünung. Man kann sie mit einer bodengebundenen Grünfläche vergleichen; der Aufwand zur Anlage und Pflege ist allerdings höher als bei der extensiven Variante. Grundsätzlich ist ein Gründach folgendermaßen aufgebaut: Auf eine geeignete Dachunterkonstruktion wird ein Wurzelschutz und eine zusätzliche Schutzlage aufgebracht, danach folgt eine Substratschicht und darauf die Vegetationsschicht. Bei einer Intensivbegrünung wird außerdem eine Drainage eingebaut. Bei regelmäßiger Pflege und Wartung hält ein Gründach mehrere Jahrzehnte.

Bei Fassadenbegrünungen unterscheidet man zwischen einer boden- und einer wandgebundenen Begrünung. Bei der bodengebundenen Begrünung werden Kletterpflanzen eingesetzt, die eine direkte Verbindung zum Boden haben und so die nötigen Nährstoffe und Wasser erhalten. Dabei können Pflanzen gewählt werden, die ohne Kletterhilfe direkt an der Fassade wachsen, oder solche, deren Wuchs durch Rankhilfen geleitet werden. Hierbei ist natürlich zu beachten, ob die Fassade für eine direkte Begrünung geeignet ist. Die wandgebundene Begrünung dagegen zeichnet sich dadurch aus, dass kein Bodenanschluss benötigt wird und die Auswahl an möglichen Pflanzen sehr groß ist. Die Versorgung muss allerdings durch eine automatisierte Anlage gesichert werden. Die Investitions- und Wartungskosten sind dementsprechend höher als bei einer bodengebundenen Begrünung.

Die Liste der Vorteile von Dach- oder Fassadenbegrünungen ist lang. Im Sommer schützt die Begrünung durch Verschattung und Verdunstung vor Überhitzung, während sie im Winter zusätzliche Dämmwirkung hat. Zu einer Einsparung beim Energieverbrauch kommt die Tatsache, dass das eigentliche Dach oder die Fassade vor UV-Strahlung, Hagel und anderen Umwelteinflüssen geschützt und somit langlebiger wird. Nicht zu unterschätzen ist auch die Steigerung der Umgebungsqualität. Neben der Verbesserung des Mikroklimas, der Stärkung der Artenvielfalt und einer Lärmreduktion wird auch die visuelle Qualität eines Gebäudes oder eines Stadtteils vergrößert. Beim Gründach wird zudem Regenwasser zurückgehalten, wodurch die Kanalbelastung reduziert wird.

Für den Klimaschutz und unsere Lebensqualität bieten Gebäudebegrünungen einen echten Mehrgewinn. Wenn Sie Informationsmaterial benötigen, melden Sie sich gerne bei der Klimaschutzmanagerin der Stadt Baesweiler, 02401/800-375, karina.vonhoegen@stadt.baesweiler.de. Alles Wichtige zur Förderung von Dach- und Fassadenbegrünungen finden Sie außerdem auf der Homepage der StädteRegion Aachen, www.staedteregion-aachen.de.

Tipp: Die StädteRegion bezuschusst neben Gebäudebegrünungen zurzeit auch Photovoltaikanlagen und/oder Batteriespeichersysteme. Infos unter: 0241/5198-3660 (StädteRegion Aachen), 02404/9032730 (Verbraucherzentrale e.V.) oder ebenfalls auf der Homepage der StädteRegion.

 

Lastenfahrrad für den Baubetriebshof

Mitarbeiter des Baubetriebshofes

Seit kurzem hat der Baubetriebshof ein neues Hilfsmittel für seine Arbeit in der Stadt Baesweiler. Bisher musste die Reinigung im Stadtgebiet mit einer Schubkarre erledigt werden, jetzt erleichtert ein elektrisches Lastenfahrrad diese Tätigkeit. Dreimal pro Woche fährt der zuständige Mitarbeiter mit dem Rad und sorgt für Sauberkeit in der Innenstadt und in den städtischen Parkanlagen. Er ist begeistert von seinem neuen Helfer. Die extra vom Baubetriebshof angefertigte Transportbox auf dem Lastenrad bietet mehr Platz für Material und eingesammelten Müll als die vorher genutzte Schubkarre.

Das E-Lastenfahrrad wurde anteilig im Rahmen des Landesprogramms „progres.nrw“ gefördert und hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 300 Kilogramm. Der eingebaute Elektromotor unterstützt den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h und der Akku sorgt für eine Reichweite von circa 60 Kilometern.

 

Invasive Pflanzen

Riesenbärenklau

Was sind invasive Pflanzen (Neophyten)?

Neophyten sind Pflanzen, welche nicht von Natur aus bei uns heimisch sind. Sie werden durch den Menschen bewusst oder unbewusst an neue Standorte gebracht und breiten sich bei geeigneten Umweltbedingungen aus. 38 der über 400 vorkommenden Neophyten werden in Deutschland als „invasiv“ bezeichnet, da sie unsere heimischen Pflanzenarten verdrängen. Diese Verdrängung wirkt sich negativ auf die genetische Vielfalt der Pflanzenwelt aus. Einige invasive Pflanzen sind in der Lage, den Nährstoffgehalt im Boden zu verändern, wodurch selteneren Arten der Lebensraum entzogen wird. Außerdem können bestimmte Pflanzenarten gesundheitliche Probleme bei Mensch und Tier auslösen.

Der Riesenbärenklau

Ein bekanntes Beispiel für einen Neophyten ist der Riesenbärenklau, auch Herkulesstaude genannt. Als Gartenpflanze kam sie Anfang des 20. Jahrhunderts zu uns. Es handelt sich um eine zweijähre Staude, die eine Höhe von bis zu vier Metern erreichen kann. Man findet sie heute an Gewässerufern und Wegesrändern. Ihre großen, weißen Doldenblüten fallen sofort ins Auge, weshalb sie damals als Gartenpflanze so beliebt war.

Ein großes Problem stellt allerdings der Pflanzensaft des Riesenbärenklaus dar. Er enthält phototoxische Substanzen, die starke Verbrennungen auf der Haut auslösen können. Bei Kontakt mit der Flüssigkeit sollte die betroffene Stelle vor Sonnenlicht geschützt werden und gründlich mit Wasser und Seife abgewaschen werden.

Was kann ich gegen invasive Neophyten tun?

Um zu verhindern, dass sich weiterhin invasive Arten bei uns ausbreiten, müssen wir der Verbreitung entgegenwirken. Sollten Sie Neophyten in Ihrem Garten finden, schneiden Sie die Blütenstände vor Samenbildung ab oder graben Sie die Pflanze samt Wurzel aus. Des Weiteren sollten Gartenabfälle nicht in der Landschaft entsorgt werden, da invasive Neophyten dort neue Pflanzenbestände bilden können. Fördern Sie einheimische Arten in Ihrem Garten! Eine heimische Alternative zum Riesenbärenklau ist beispielsweise der Wald-Engelwurz.

Brauchen Sie mehr Informationen? Dann kontaktieren Sie gerne die Klimaschutzmanagerin der Stadt Baesweiler, Karina Vonhögen, unter 02401/800-375 oder karina.vonhoegen@stadt.baesweiler.de.

 

 

Wildblumen sprießen aus dem Boden

Die Anzahl der Wildblumenwiesen in Baesweiler nimmt stetig zu, und das aus gutem Grund. Sie bieten einen wichtigen Lebensraum für viele Insekten und leisten somit einen Beitrag zum Klimaschutz. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger erfreuen sich an der Blütenpracht, die von Frühjahr bis Herbst im Stadtgebiet zu erblicken ist.

Warum brauchen wir Wildblumen?
Dass Bienen wichtig für unsere Umwelt sind und besonders geschützt werden sollten, ist mittlerweile allseits bekannt. Doch das gilt auch für viele andere Insekten. Artenvielfalt ist ein unverzichtbares Merkmal eines gut funktionierenden Ökosystems. Und diese intakten Ökosysteme brauchen wir für einen wirksamen Klimaschutz. Wildblumenwiesen bieten einen idealen Lebensraum für unsere heimischen Insekten.

Welche Wildblumen findet man in Baesweiler?
Der Begriff Wildblume entstammt der Umgangssprache und bezeichnet solche Pflanzen, die nicht durch den Menschen kultiviert wurden und somit geeignete Nahrungsquellen für die oft spezialisierten Insekten sind. Klatschmohn, Sonnenblume, Löwenzahn, Gänseblümchen und Kornblume sind beliebte Vertreter. Andere Arten sind zum Beispiel die Scharfgarbe, der Wiesensalbei, das gemeine Leimkraut, der Hornklee oder der Spitzwegerich. Die Liste der Wildblumen ist lang. Je größer die Vielfalt an Pflanzen, desto mehr Arten von Insekten werden angelockt. Es gibt Wildblumenmischungen für sonnige, aber auch schattigere Standorte.

Wer tummelt sich hier?
Schauen wir mal genau in eine Wildblumenwiese hinein, sehen wir die unterschiedlichsten Insekten. Im Hochsommer finden wir die Ackerhummel mit ihrem gelblich, rotbraunen Pelz, die größte heimische Heuschrecke, das sogenannte grüne Heupferd, die Tagfalter Schwalbenschwanz und Kleiner Fuchs, die Hainschwebfliege, den Marienkäfer und viele mehr.

Warum brauchen wir die Insekten?
Aufgrund der Intensivierung der Landwirtschaft und der zunehmenden Versiegelung von Flächen durch uns Menschen, nimmt die Anzahl der bedrohten Tier- und Pflanzenarten von Jahr zu Jahr zu. Uns ist allerdings oft nicht bewusst, wie wichtig biologische Vielfalt und auch Insekten für unser Leben sind. Insekten sind die wichtigsten Bestäuber für Pflanzen. Unsere Nahrungsmittelgewinnung hängt von ihnen ab. Sie regulieren auf natürliche Weise Schädlinge und dienen als Nahrung für andere Insekten, Amphibien und Vögel.

Wann wird gemäht?
Eine Wildblumenwiese wird maximal zweimal im Jahr gemäht. Je nach Art des Saatguts und des Standorts wird entweder die erste Mahd zwischen Mai und Juli und die zweite zwischen August und September durchgeführt oder es erfolgt nur eine Mahd im Sommer.

Sie möchten auch gerne eine Wildblumenwiese anlegen?
Auf der Internetseite vom NABU (www.nabu.de) finden Sie hilfreiche Tipps!

Ein wichtiger Tipp vorab: Nutzen Sie regionales Saatgut heimischer Pflanzen. Hierdurch können Sie sichergehen, dass Vögel und Insekten ausreichend Nahrung erhalten. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit der Klimaschutzmanagerin der Stadt Baesweiler, Karina Vonhögen, 02401/800-375, auf.

 

 

STADTRADELN 2020: Baesweiler hat kräftig in die Pedale getreten!

Im Rahmen des Wettbewerbs STADTRADELN treten Teams aus Kommunalpolitiker/innen, Schulklassen, Vereinen, Unternehmen, der Verwaltung und Bürger/innen für Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität in die Pedale. Zwischen dem 1. und 21. Juni sollten wieder möglichst viele Kilometer beruflich und privat klimafreundlich mit dem Rad zurückgelegt werden. Die so gesammelten Kilometer wurden dann beim eigenen Team sowie bei der jeweiligen Kommune „verbucht“.

Bereits zum dritten Mal fand dieses Jahr das STADTRADELN in Baesweiler statt. Waren es im Jahr 2018 noch 53 Teilnehmer, die insgesamt 7.773 Kilometer erradelt haben, stiegen die zurückgelegten Kilometer im vergangen Jahr bereits auf 27.737. Aber das war den Baesweiler Bürgerinnen und Bürgern noch lange nicht genug. In diesem Jahr schafften die 201 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ganze 42.140 Kilometer und sparten somit über sechs Tonnen klimaschädliches CO² ein. Neben Kindergärten und Familienzentren, Schulen, Arztpraxen und Vereinen nahmen auch Vertreter der Verwaltung und der Politik und viele weitere Teams am diesjährigen STADTRADELN teil.

In welchem Rahmen die Preisverleihung durch die Städteregion Aachen dieses Jahr stattfinden kann, steht aufgrund von Corona noch aus. Wir werden Sie aber rechtzeitig auf unserer Homepage über den aktuellen Stand informieren. Die Stadt Baesweiler dankt allen Teilnehmenden und Interessierten und freut sich auf Sie und viele neue Gesichter beim STADTRADELN 2021!

 

 

 

 

 

 

Mit Würmern die Umwelt schützen

Der stetige Anstieg der Abfall- und insbesondere der Plastikmüllmassen ist momentan in aller Munde. Weniger Plastiktüten kaufen, Abfälle besser trennen – ein verantwortungsvoller Konsum sowie das richtige Entsorgen angefallener Abfälle sind zentrale Aspekte für den Schutz unserer Umwelt.
Dass Umweltschutz Spaß machen und darüber hinaus auch noch Kosten sparen kann, zeigt Maria Heinrich anschaulich an ihrem Stand auf dem „Etwas anderen Weihnachtsmarkt“ am 22. November in der Realschule in Setterich, Straußende 24.
Was hat Umweltschutz nun mit Würmern zu tun? Maria Heinrich weiß es genau: „Ich habe eine Methode entdeckt, die mir das Gefühl gibt, Gott nahe zu sein. Klingt es zu pathetisch? Ich schaffe den Boden! Mache den Boden gesund und fruchtbar! Dabei entsorge ich eigentlich bloß meine Garten- und Küchenabfälle. Ich mache es zwar selbst, aber tausende von leisen Tierchen unterstützen mich fleißig dabei. Dafür pflege ich sie und sorge für ihre optimalen Lebensbedingungen. Meine kleinen Schützlinge arbeiten 24 Stunden am Tag, damit ich auf dem ausgelaugten Boden eine ertragreiche Oase schaffen kann. Wurmkompostierung heißt diese Methode.“
„,In meinem Komposthaufen sind schon Würmer drin‘, höre ich manchmal von meinen Kundinnen und Kunden, und das ist natürlich eine gute Nachricht“, sagt sie. Trotzdem ist Wurmkompostierung eine spezielle Methode, die sich vom klassischen Kompostieren stark unterscheidet. Allein schon die Populationsdichte der Regenwürmer ist viel höher als es in jedem Kompostbehälter oder -haufen sein kann, von mehreren Tausenden ist die Rede. Die Umsetzungsgeschwindigkeit bei einer gut organisierten Wurmkompostierung beträgt nur drei bis fünf Monate. Dazu noch ist der geerntete Wurmhumus nährstoffreicher und stärker besetzt mit verschiedensten Bodenmikroorganismen und Pilzen als der „normale“ Kompost. Das bestätigen Laborergebnisse und Feldstudien. Dies bedeutet größere Ernte, größere Blütenpracht und gesünderes Bodenleben ohne chemische Mittel, ohne bedenklichen Torf, ohne Erdmischungen unklarer Herkunft und ohne zusätzliche Kosten.
Wer kann einen Wurmkomposter betreiben?
Diese Kunst ist leicht zu erlernen. Jeder, der Aquarienfische halten kann, schafft auch Wurmkompostierung. Richtiges Equipment (adäquater Behälter), richtige Würmer (Achtung, Kompost- und Mistwürmer werden nicht von jedem Wurmzüchter angeboten), gewisse Grundkenntnisse und Ambition oder zumindest Interesse, sich selbst um den eigenen organischen Abfall zu kümmern, bringen garantierten Erfolg bei der Sache.
Und mit der Zeit wird jemand von den Lesern seine alten Küchenhandtücher in Dünger verwandeln, der andere wird Krümel aus Brottüten in seine „Würmerei“ bringen, der dritte wird den Kaffeesatz in seiner Büroküche „für den Eigenbedarf“ sammeln.
Sie möchten mehr zur Wurmkompostierung erfahren? Kommen Sie zum „Etwas anderen Weihnachtsmarkt“ am 22. November, 15 bis 18 Uhr in die Realschule. Frau Heinrich steht Ihnen dort für Ihre Fragen zur Verfügung.